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Diese Seiten sind Ausdrucke aus den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes www.krebsinformationsdienst.de. Angaben zum Erstellungsdatum und zu den Quellen der Information können Sie dem folgenden Text entnehmen. Einige der dort genannten weiterführenden Angaben sind allerdings nur über das Internet zugänglich. Bitte beachten Sie: Die folgenden Informationen sind nicht dazu geeignet, ein Gespräch mit behandelnden Ärzten, Psychologen oder weiteren Experten zu ersetzen.

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Collage: Auswahl von Krebsrisikofaktoren © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

HPV-Impfung: Schutz vor Gebärmutterhalskrebs?

Fast jeder Mensch ist mit dem ein oder anderen humanen Papillomvirus infiziert. Manche dieser Viren führen zu eher harmlosen Zellveränderungen, zum Beispiel Warzen. Eine Infektion mit anderen HPV-Typen steigert jedoch das Risiko für Krebsvorstufen und Krebs an den Geschlechtsorganen und am After, vor allem für Gebärmutterhalskrebs, fachsprachlich Zervixkarzinom. Schutz vor den beiden häufigsten krebsauslösenden Virustypen HPV 16 und 18 bietet eine Impfung. Langfristig könnte so auch die Rate an Gebärmutterhalskrebs gesenkt werden. Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfiehlt die HPV-Impfung in Deutschland für Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren.

Die folgenden Texte informieren über die Impfung zum Schutz vor humanen Papillomviren, kurz  HPV-Impfung. Sie richten sich an junge Menschen, die über eine Impfung nachdenken, ihre Partner und Eltern sowie an alle am Thema Interessierten. Wichtig: Informationen aus dem Internet können eine Entscheidung für oder gegen die Impfung erleichtern. Sie ersetzen jedoch nicht die persönliche Beratung durch den Arzt.

Letzte Aktualisierung: 04.11.2010