Diese Seiten sind Ausdrucke aus den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes www.krebsinformationsdienst.de. Angaben zum Erstellungsdatum und zu den Quellen der Information können Sie dem folgenden Text entnehmen. Einige der dort genannten weiterführenden Angaben sind allerdings nur über das Internet zugänglich. Bitte beachten Sie: Die folgenden Informationen sind nicht dazu geeignet, ein Gespräch mit behandelnden Ärzten, Psychologen oder weiteren Experten zu ersetzen.

Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte zum Beispiel zum Nachdruck, zur Kopie oder zur Speicherung und Weitergabe in elektronischer Form bedarf der schriftlichen Genehmigung des Krebsinformationsdienstes (KID), Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg.

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Gebärmutterhalskrebszelle, Foto: STEVE GSCHMEISSNER/SPL/Getty Images © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Gebärmutterhalskrebs: Das Zervixkarzinom

Die folgenden Seiten bieten einen Überblick über die Behandlung von Gebärmutterhalskrebs, auch als Zervixkarzinom bezeichnet. Diese Erkrankung ist in Deutschland deutlich seltener geworden als noch vor wenigen Jahrzehnten. Grund sind die Möglichkeiten der Früherkennung: Frauen können ab dem Alter von 20 einmal im Jahr zum Arzt gehen. Dieser kann mit einem einfachen Abstrich bereits Vorstufen der Erkrankung feststellen. Trotzdem kann es auch heute noch passieren, dass bei einer Untersuchung ein Zervixkarzinom festgestellt wird, also eine Zellveränderung, die bereits in das Gewebe des Gebärmutterhalses eingewachsen ist. Die folgenden Texte bieten Patientinnen, ihren Angehörigen sowie Interessierten einen allgemeinen Überblick über die wichtigsten Fakten zu dieser Erkrankung sowie Linktipps zum Weiterlesen. Eine ärztliche Beratung können Informationen aus dem Internet allerdings nicht ersetzen.

Letzte Aktualisierung: 26.03.2015

Quellen und Links

Als Informationsquellen zur Früherkennung, zur Diagnose, Therapie und Nachsorge des Zervixkarzinoms wurden, soweit es sich nicht um Lehrbuchwissen handelt, zum Beispiel Behandlungsleitlinien deutscher Fachgesellschaften verwendet.
Dazu gehört die interdisziplinäre S3-Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Patientin mit Zervixkarzinom", Version 1.0, September 2014, AWMF-Registernummer 032/033OL, abrufbar unter http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Leitlinien.7.0.html. Sie wurde herausgegeben im Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und der Deutschen Krebshilfe e.V. (DKH). Federführende Fachgesellschaften waren die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) sowie die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e. V. (AGO).

Die AGO (www.ago-online.de) hält als selbständige Gruppierung innerhalb der DGGG und der DKG zudem weitere Empfehlungen zum Thema Gebärmutterhalskrebs vor, unter www.ago-online.de/de/infothek-fuer-aerzte/leitlinienempfehlungen/uterus/.