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Diese Seiten sind Ausdrucke aus den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes www.krebsinformationsdienst.de. Angaben zum Erstellungsdatum und zu den Quellen der Information können Sie dem folgenden Text entnehmen. Einige der dort genannten weiterführenden Angaben sind allerdings nur über das Internet zugänglich. Bitte beachten Sie: Die folgenden Informationen sind nicht dazu geeignet, ein Gespräch mit behandelnden Ärzten, Psychologen oder weiteren Experten zu ersetzen.

Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte zum Beispiel zum Nachdruck, zur Kopie oder zur Speicherung und Weitergabe in elektronischer Form bedarf der schriftlichen Genehmigung des Krebsinformationsdienstes (KID), Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg.

Wir beantworten Ihre FragenGerne stehen die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung — rufen Sie uns an: 0800 – 4 20 30 40, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihr Anruf ist für Sie kostenlos. Oder schreiben Sie eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Dickdarmkrebsgewebe, Foto: STEVE GSCHMEISSNER/SPL/Getty Images © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Dick- und Enddarmkrebs: Diagnose, Therapie, Nachsorge

Informationen für Betroffene, ihre Angehörigen und Interessierte

In Deutschland erkrankten 2010 rund 33.800 Männer und 28.600 Frauen an einem kolorektalen Karzinom, so die Schätzungen der Krebsregister. Fachsprachlich bezeichnet man diese Tumorerkrankungen als Kolonkarzinom, wenn der Dickdarms betroffen ist, und als Rektumkarzinom, wenn sich Tumoren im letzten Darmabschnitt bis zum Schließmuskel finden. Krebserkrankungen des Dünndarms sind dagegen sehr selten und nicht mit dem weit häufigeren Dick- und Enddarmkrebs zu verwechseln.

Die folgenden Informationen richten sich an Menschen, die sich über die heute bekannten Risikofaktoren und die Früherkennung von Darmkrebs informieren wollen, und sie bieten Patienten mit einem kolorektalen Karzinom, ihren Angehörigen und Interessierten eine Übersicht über Diagnose, Therapie und Nachsorge dieser Erkrankung. Eine ärztliche Beratung lässt sich durch Informationen aus dem Internet jedoch nicht ersetzen.

Letzte Aktualisierung: 27.02.2009

Quellen und Links

Eine wesentliche Quelle für die Erarbeitung der Informationen war die "S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom". Sie wurde in den Jahren 2004 und 2008 bei Fachkonferenzen erarbeitet und bietet Fachleuten eine Rahmenempfehlung für die Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Dickdarmkrebs. Herausgeber sind die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS), die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) sowie weitere medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften und Patientenorganisationen. Die Leitlinie ist im Internet unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/021-007OL.html frei zugänglich, richtet sich aber vorwiegend an Fachleute.
Eine wichtige Quelle zum Thema Darmkrebs sind weiter Informationen der Deutschen ILCO e.V., der Vereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs, www.ilco.de.
Weitere bei der Erstellung genutzte Quellen sind nach Möglichkeit direkt in den Texten genannt, soweit es sich nicht um Lehrbuchwissen handelt.

Links auf diesen Seiten führen zu weiteren, erläuternden Informationen unter www.krebsinformationsdienst.de, die bei Bedarf oder besonderem Interesse einzelne Themen weiter vertiefen. Ebenfalls verlinkt sind Informationen anderer Anbieter, wenn diese als Quelle genutzt wurden oder Betroffenen weitere Hintergründe und Angebote vermitteln. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Inhalte anderer Anbieter übernimmt der Krebsinformationsdienst keine Haftung.