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Brustkrebszelle, Foto: Duncan Smith/Getty Images © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Brustkrebs beim Mann

Gibt es tatsächlich männliche Patienten mit Mammakarzinom?

Brustkrebs bei Männern – gibt es das überhaupt? Die Antwort der Experten lautet ja, wenn auch vergleichsweise selten. Das Problem der Betroffenen: Brustkrebs gilt als typische Frauenerkrankung. Daher wird diese Tumorform bei Männern oft relativ spät entdeckt. Das kann die Heilungschancen beeinträchtigen. Die Behandlung orientiert sich weitgehend an den Leitlinien, die heute für das Mammakarzinom der Frau gelten. 
Der Krebsinformationsdienst bietet für betroffene Männer, ihre Familien und Freunde einen kurzen Überblick sowie Links zu weiteren Informationen.

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Quellen und Links

Genutzte Quellen sind am Ende der Seite aufgeführt oder direkt im Text verlinkt. Eine Grundlage bilden außerdem die Quellen der Texte zum Mammakarzinom der Frau.

Häufigkeit: Wie viele Männer in Deutschland sind betroffen?

Brustkrebs bei Männern ist selten: Von allen Brustkrebserkrankungen fallen 0,5 bis 1 Prozent auf Männer. In Deutschland erkranken etwa 500 bis 600 Männer pro Jahr, meist in höherem Lebensalter. Der Durchschnitt liegt bei rund 70 Jahren, auch wenn Männer grundsätzlich in jedem Alter erkranken können.

Im Vergleich dazu: Bei Frauen ist Brustkrebs die häufigste Krebsart überhaupt, mit jährlich über 70.000 Neuerkrankungen.

Diese und weitere Statistiken sind über die Datenbanken der Krebsregister unter  www.krebsdaten.de abrufbar.

Risikofaktoren: Welche Auslöser kennt man?

Menschenmenge (Grafik) © rob z - stock.adobe.com
Brustkrebs bei Männern ist selten © rob z - stock.adobe.com

Zwar kennt man einige wichtige Faktoren, die das Erkrankungsrisiko steigern. Bei den meisten betroffenen Männern lassen sich jedoch keine Risikofaktoren nachweisen.
Das bedeutet: Als Betroffener muss man damit rechnen, dass sich unter Umständen nicht klären lässt, was die Erkrankung letztendlich ausgelöst hat.

Die vorhandenen Risikofaktoren hängen meist mit einem Ungleichgewicht von männlichen und weiblichen Geschlechtshormonen zusammen.
Aber auch genetische Faktoren, bestimmte Erkrankungen und der Lebensstil können das Risiko beeinflussen. Dabei hängen viele Einflussfaktoren zusammen – insbesondere die, die den Lebensstil betreffen.

Was sind die bekannten Risikofaktoren?

Hormonelles Ungleichgewicht

Männer produzieren wie Frauen das Geschlechtshormon Östrogen, wenn auch normalerweise in weitaus geringeren Mengen.
Männer mit vergleichsweise hohem Östrogenspiegel haben ein gesteigertes Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Ursache dafür können bestimmte Hodenerkrankungen in der Kindheit, starkes Übergewicht und das sogenannte Klinefelter-Syndrom sein. Männer mit Klinefelter-Syndrom weisen ein oder mehrere zusätzliche weibliche X-Chromosomen auf und haben damit ein erhöhtes Brustkrebsrisiko.
Lebererkrankungen wie etwa eine Leberzirrhose oder "Leberschrumpfung" beeinflussen den Hormonspiegel ebenfalls. Als Risiko nennen Fachleute auch Erkrankungen, die den Testosteronspiegel erniedrigen.

Genetische Faktoren

Schätzungsweise ist jede zehnte Brustkrebserkrankung beim Mann genetisch bedingt. Eine wichtige Rolle dabei spielen Veränderungen in den sogenannten Brustkrebsgenen, den BRCA-Genen (auf Englisch breast cancer genes). Bei Männern mit einer Mutation in den BRCA-Genen ist das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, deutlich höher als bei Männern ohne Mutation. Trotzdem ist bei ihnen die Wahrscheinlichkeit immer noch geringer als bei Frauen ohne Risikofaktoren.
Es gibt noch weitere Veränderungen im Erbmaterial, die jedoch seltener vorkommen und das Brustkrebsrisiko weniger stark beeinflussen.

Vorerkrankungen

Es gibt bestimmte Erkrankungen, die bei Männern das Brustkrebsrisiko erhöhen können. Dazu gehören Diabetes, Prostatakrebs, Schilddrüsenüberfunktion und vermutlich Leberzirrhose, eine Schrumpfleber. Wenn man eine Hodenentzündung oder als Kind einen Hodenhochstand hatte, kann dies das Risiko, später an Brustkrebs zu erkranken, ebenfalls beeinflussen.

Behandlung mit Testosteron und Doping

Ein gesteigertes Brustkrebsrisiko haben Männer, die über mehrere Jahre zusätzliches Testosteron eingenommen haben, wie etwa Bodybuilder oder auch zur Therapie des Klinefelter-Syndroms.
Man geht davon aus, dass auch zum Doping eingesetzte Anabolika und Wachstumshormone das Brustkrebsrisiko bei Männern erhöhen können.

Lebensstil

Eine nicht geringe Rolle für das Brustkrebsrisiko spielen sogenannte Lebensstilfaktoren. Dazu gehören Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen sowie sehr hoher Alkoholkonsum. Dabei beeinflussen die einzelnen Faktoren sich gegenseitig: Wenig Bewegung und hoher Alkoholkonsum können zu Übergewicht führen. Übergewicht seinerseits fördert die Östrogenbildung und die Entstehung von Diabetes.

Radioaktive Strahlung

Radioaktive Strahlung kann bei Männern wie bei Frauen ein Risiko für Brustkrebs sein, wenn sie direkt das Brustgewebe betroffen hat. Das gilt zum Beispiel für Männer, bei denen früher in ihrem Leben der Oberkörper bestrahlt wurde, in der Regel wegen einer früheren Krebserkrankung.
Wer als Kind oder junger Erwachsener eine solche Behandlung erhalten hat, sollte das dem Hausarzt sagen und auf Veränderungen der Brust auch selbst achten.

Symptome: Was ist bei Männern anders als bei Frauen?

Das wichtigste Anzeichen für Brustkrebs beim Mann ist eine einseitige, schmerzlose Verhärtung in der Brust. Meist liegt sie zwischen Brustwarze und Achselhöhle.

Aber auch Veränderungen der Brustwarze gelten als Warnsignal. Dazu gehören:

  • klare oder blutige Flüssigkeitsabsonderung,
  • Einziehungen und
  • kleine Entzündungen oder Wunden, die nicht abheilen.

Geschwollene Lymphknoten in der Achselhöhle können ein weiterer Hinweis sein: Bei etwa der Hälfte der Männer sind bei Diagnosestellung die Achsellymphknoten befallen.

Aber: Nicht jede Veränderung bedeutet Brustkrebs.

Im Laufe des Lebens kommt es bei Männern zu Veränderungen in der Brust, die völlig natürlich und gutartig sind. So erleben hauptsächlich Jugendliche und ältere Männer eine gutartige beidseitige Schwellung der Brust. Grund dafür sind meistens hormonelle Umstellungen. Diese "Männerbrust" bezeichnet man auch als Gynäkomastie. Weitere Ursachen können Übergewicht oder starker Alkoholkonsum sein.

Es können einseitige Veränderungen tastbar sein. Nicht immer muss es sich dabei um einen bösartigen Tumor handeln. Auch in der männlichen Brust können Zysten und gutartige Bindegewebswucherungen vorkommen. Sicherheitshalber sollten jedoch alle Tastbefunde abgeklärt werden – insbesondere wenn sie mit Veränderungen der Brustwarze einhergehen.

Wohin gehen zur Abklärung?

Hat man den Verdacht, dass etwas nicht stimmt? Wohin kann man als Mann gehen, wenn man diese Symptome bei sich feststellt? Während Frauen sich meist an Gynäkologen wenden, können Männer zunächst zum Beispiel bei ihrem Hausarzt oder ihrer Hausärztin vorstellig werden. Wenn diese den Verdacht nicht zweifelsfrei entkräften können, überweisen sie an ein Brustzentrum oder an die Ambulanz einer vergleichbar spezialisierten Klinik. Dort werden zur Abklärung die gleichen Untersuchungen durchgeführt wie bei betroffenen Frauen: Ultraschall, Mammographie und gegebenenfalls eine Gewebeuntersuchung.
Gegebenenfalls können die untersuchenden Ärzte zur weiteren Abklärung zu Fachärzten für Männerheilkunde, also zu Andrologen, oder zu Urologen überweisen.

Diagnose: Wie wird der Krebsverdacht abgeklärt?

Bildgebende Verfahren

Zusätzlich zum Tastbefund geben bildgebende Verfahren weitere Hinweise darauf, ob es sich um Brustkrebs handelt. Dafür empfehlen Fachleute in ihren Behandlungsleitlinien in erster Linie die Ultraschalluntersuchung der Brust und der umliegenden Lymphbahnen. Aber auch eine Mammographie ist bei Männern möglich.

Biopsie

Ob es sich tatsächlich um Brustkrebs handelt, kann nur durch eine mikroskopische Gewebeuntersuchung festgestellt werden. Dazu entnehmen Ärzte per Biopsie eine Gewebeprobe aus der Brust.
Weitere Tests auf biologische Eigenschaften des Tumorgewebes geben außerdem wichtige Anhaltspunkte für mögliche Therapien.

Suche nach Metastasen

Besteht der Verdacht, dass ein Tumor bereits gestreut haben könnte? Dann kommen weitere Untersuchungen dazu. Sie sind notwendig, um Absiedlungen in Lymphknoten, in Knochen oder anderen Organen auszuschließen und eine Behandlung besser planen zu können. Dazu werden in der Regel Computertomographie und Knochenszintigraphie empfohlen.

Mammakarzinom: Was tun, wenn sich die Diagnose bestätigt?

Die ersten Tage organisieren

Die Diagnose einer Krebserkrankung trifft viele betroffene Männer unerwartet: Brustkrebs macht zunächst kaum Beschwerden, die meisten Patienten fühlen sich gesund. Auch für ihre Familien und Freunde ist es oft zunächst sehr schwer zu verkraften.

Trotz dieses Schocks müssen Betroffene in den ersten Tagen viel planen und organisieren. Wie kann man in dieser Zeit den Überblick behalten? Worauf soll man achten und wer hilft weiter?

Kliniksuche: Brustzentren und weitere Spezialzentren

Brustkrebs bei Männern ist vergleichsweise selten. Andererseits steht in Deutschland sehr viel Fachwissen zur Verfügung, da sich die Behandlung bei Männern kaum von der bei Frauen unterscheidet.
Eine gute Anlaufstelle für die ausführliche Untersuchung und weitere Behandlung sind zertifizierte Brustzentren. Es gibt sie in allen Bundesländern, meist angesiedelt an Universitätskliniken, großen städtischen oder regionalen Krankenhäusern oder auch den sogenannten Onkologischen Spitzenzentren.

  • Einen Überblick, was sich hinter diesen Bezeichnungen verbirgt und wo man diese Einrichtungen finden kann, bietet der Krebsinformationsdienst im Text "Kliniksuche".
  • Zum Laden und Ausdrucken steht auch das Informationsblatt "Arzt- und Kliniksuche" (PDF) zur Verfügung.

Bei Verdacht auf eine familiäre Belastung beziehungsweise vererbbare Risikogene ist das Deutsche Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs eine wichtige Anlaufstelle. Dieser Verbund von mehreren universitären Zentren will Betroffene bundesweit optimal betreuen, mehr unter www.konsortium-familiaerer-brustkrebs.de.

Klinische Studien

Um die Brustkrebstherapie zu verbessern, zum Beispiel durch schonendere Behandlungsabläufe oder durch neue Medikamente, werden in Deutschland wie in anderen Ländern sogenannte klinische Studien durchgeführt. Ob es aktuell Studien für Männer mit Brustkrebs gibt, in die man eingeschlossen werden kann, kann man im Behandlungszentrum erfragen.

Was bieten solche Studien? Wie kann man die Vor- und Nachteile abwägen, falls man die Teilnahme angeboten bekommt?

Behandlung: Welche Möglichkeiten bieten Operation, Bestrahlung, Medikamente?

Die Behandlung von Brustkrebs bei Männern richtet sich überwiegend nach den Empfehlungen für Frauen nach den Wechseljahren.

Operation: Tumorgewebe chirurgisch entfernen

Während bei Frauen eine brusterhaltende Therapie Standard ist, empfehlen Fachleute für Männer in erster Linie die sogenannte Mastektomie: Bei Männern ist viel weniger Brustgewebe vorhanden als bei Frauen. Deshalb lässt sich die Entfernung der gesamten Brust mitsamt der Brustwarze meist nicht vermeiden. Ist der Tumor im Verhältnis zur Brust relativ klein, kann auch eine brusterhaltende Operation möglich sein.
In der Operation werden auch benachbarte Lymphknoten aus der Achselhöhle entnommen. Warum diese zusätzliche Gewebeentnahme? Wenn Tumorzellen beginnen, sich über die Lymphbahnen auszubreiten, würden sie sich zunächst dort festsetzen. Ärzte können über die Untersuchung der Lymphknoten feststellen, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Mehr dazu erläutert der Text "Operation bei Brustkrebs".

Adjuvante Therapie: Rückfälle verhüten

Je nachdem, wie der Befund nach der Operation eingestuft wird und wie hoch das Risiko für einen Rückfall trotz Operation ist, erhalten betroffene Männer weitere Therapien. Diese adjuvanten oder unterstützenden Maßnahmen richten sich gegen Tumorzellen, die möglicherweise unsichtbar im Körper verblieben sind.
Dazu können Bestrahlung und Chemotherapie gehören. Bei den meisten betroffenen Männern wächst der Tumor östrogenabhängig. Deshalb empfehlen die Ärzte eine antihormonelle Therapie mit Tamoxifen. Damit wird dem Tumor das Östrogen entzogen, und die Rückfallgefahr sinkt.
Eher selten ist bei Männern eine starke Ausbildung des sogenannten HER-2-neu-Rezeptors. Weist der Tumor jedoch vermehrt diese Andockstellen auf, kann eine Therapie mit Antikörpern infrage kommen. Sie verhindern, dass Wachstumssignale in die Zelle vermittelt werden.

Behandlung bei fortgeschrittener Erkrankung: Metastasen bremsen

Medikamentöse Behandlungen helfen oft auch dann, wenn ein Rückfall festgestellt wird oder der Tumor bereits bei Diagnosestellung Metastasen gebildet hat.
Dabei spielen neben Chemotherapie und Hormontherapie sogenannte zielgerichtete Medikamente eine zunehmende Rolle: In den letzten Jahren ist eine ganze Reihe weiterer moderner Arzneimittel zugelassen worden. Viele andere werden in klinischen Studien geprüft.

Rehabilitation und Nachsorge: Wer hilft beim Gesundwerden?

Sozialrechtliche und psychoonkologische Beratung

Angebote für betroffene Männer beschränken sich nicht auf die rein medizinische Therapie: Noch während des Klinikaufenthaltes können Krebspatienten Kontakt zu Psychoonkologen aufnehmen, die bei der Krankheitsbewältigung helfen.
Mitarbeiter des Kliniksozialdienstes beraten zu sozialrechtlichen Fragen, von der Rückkehr in den Alltag und an den Arbeitsplatz bis zum Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung. Sie helfen auch bei den ersten Anträgen, die noch während der Erstbehandlung anstehen, beispielsweise auf eine stationäre oder ambulante Rehabilitation.

Darüber hinaus bieten regionale Krebsberatungsstellen Hilfe und Rat, auch für Angehörige. Braucht man längerfristige Unterstützung und Begleitung, kann man sich an niedergelassenen Psychoonkologen wenden.

Reha nach der Erstbehandlung

Nach Abschluss der Erstbehandlung haben betroffene Männer in der Regel Anspruch auf eine Rehabilitationsmaßnahme. Man kann sie in spezialisierten Reha-Kliniken wahrnehmen, es gibt jedoch auch einige Angebote zur ambulanten Rehabilitation.

Die "Reha" dient dazu, sich körperlich zu erholen und die Rückkehr in den Alltag vorzubereiten. Wichtig ist ein angepasstes Bewegungsprogramm: Man weiß heute, dass Sport die Lebensqualität steigert und auch zur körperlichen Erholung beitragen kann. Psychoonkologische und sozialrechtliche Beratungen erleichtern die Rückkehr in den Alltag. Meist kann man sich auch zu gesunder Ernährung und vielen weiteren Themen informieren und beraten lassen.

Nachsorge

Wie die Nachsorge aussieht, hängt davon ab, welche weitere Behandlung betroffene Männer benötigen und wie hoch die Ärzte ihr Rückfallrisiko einschätzen. 

Bei den Nachsorge-Untersuchungen geht es nicht nur darum, eventuelle Rückfälle frühzeitig zu erkennen. In den regelmäßigen Terminen kann man zudem ganz allgemein den eigenen Gesundheitszustand besprechen und mögliche Folgen der Erkrankung und Behandlung rechtzeitig abklären. Das schließt auch die Beratung bei seelischer Belastung mit ein.

Zum Weiterlesen: Informationen und Anlaufstellen für Betroffene, Fachinformationen (Auswahl)