Eine ältere Frau sitzt mit ihrem Laptop auf einer Parkbank.

Online-Veranstaltungen: Verständlich informiert zu Krebs

Ihre Fragen – unsere Antworten

Aktualisiert am:

  • Expertinnen des Krebsinformationsdienstes sowie geladene Fachleute informieren verständlich und auf dem aktuellen Stand des Wissens zu Aspekten, die Krebserkrankte bewegen, zum Beispiel: Wie gelingt der Alltag mit Krebs? Wie gehe ich mit dem Schock der Diagnose um und welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
  • Über die Chatfunktion während der Veranstaltung haben Teilnehmende die Möglichkeit Fragen zu stellen, die von den Referierenden direkt beantwortet werden. 
  • Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Krebspatientinnen und -patienten, ihre Angehörigen und Menschen aus ihrem sozialen Umfeld sowie an alle Interessierten.

Krebserkrankten, die einen Schwerbehindertenausweis haben, stehen sogenannte Nachteilsausgleiche zu. Dabei handelt es sich um einen gewissen Ausgleich dafür, dass Krebsbetroffene in ihrer körperlichen, geistigen oder seelischen Gesundheit beeinträchtigt sind. Welche Vergünstigungen das sind, hängt vom Grad der Behinderung sowie weiterer Merkzeichen ab. Unter welchen Voraussetzungen jemand einen Schwerbehindertenausweis bekommt, wie lange und mit welchem Grad der Behinderung, ist detailliert geregelt. Dennoch bleiben bei vielen Betroffenen Fragen offen: Wie wirken sich mehrere Krankheiten auf den Status aus? Wie funktionieren Erst- und Folgeantragstellung und was ist mit Kündigungsschutz und zusätzlichem Urlaub? Und: Gilt Fatigue als Schwerbehinderung? Wir gehen diesen und weiteren Fragen, auch aus dem Publikum, auf den Grund und beleuchten medizinische, rechtliche und soziale Aspekte. 

Anmeldung und weitere Informationen

Schwerbehinderung bei Krebs - Wir bringen Licht ins Dunkel

 

Die Immuntherapie ist eine moderne Behandlungsform gegen Krebs, die auf die Abwehrkräfte des Immunsystems setzt. Dabei werden die körpereigenen Abwehrzellen gezielt gestärkt, damit sie Tumorzellen erkennen und zerstören können. Bei einigen Krebserkrankungen ist eine Immuntherapie inzwischen fester Bestandteil der klinischen Routine, meist in fortgeschrittenen Erkrankungsstadien. Im Rahmen der Veranstaltung widmen sich die Referierenden unter anderem folgenden Fragestellungen: Welche immuntherapeutischen Ansätze gibt es, wie funktionieren sie und mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen?

Unsere Referierenden:

  • Prof. Niels Halama, Leiter der Abteilung Tumorimmunologie und Tumorimmuntherapie, DKFZ
  • Dr. Frauke Focke, Internetredaktion des Krebsinformationsdienstes, DKFZ

Anmeldung und weitere Informationen

Immuntherapie - die körpereigene Abwehr nutzen

 

Die Liquid Biopsy (flüssige Biopsie) ist ein modernes Verfahren der Krebsmedizin, mit dem man Eigenschaften einer Krebserkrankung durch die Untersuchung einer Blutprobe (oder anderer Körperflüssigkeiten, wie Urin) nachweisen kann. Diese Methode kann beispielsweise dabei helfen, eine passende Therapie auszuwählen, das Rückfallrisiko abzuschätzen, den Erfolg einer Therapie zu beurteilen oder Veränderungen der Erkrankung im Therapieverlauf frühzeitig zu erkennen. Es wird auch daran geforscht, Liquid Biopsy in Zukunft zur Krebs-Früherkennung einzusetzen. Durch die Fortschritte der letzten Jahre findet die Liquid Biopsy in ausgewählten Situationen bereits klinische Anwendung und kann zur Unterstützung der medizinischen Entscheidungsfindung beitragen. Für andere Situationen ist aber noch weitere Forschung nötig.

Anmeldung und weitere Informationen

Liquid Biopsy - Informationen zu Krebs aus dem Blut

 

Save the date. Folgende Veranstaltungen erwarten Sie noch in diesem Jahr (jeweils von 16 bis 18 Uhr):

  • 17.09.2026 – Resilienz fördern - was kann in der Krise Kraft geben?
  • 26.11.2026 – Kinderwunsch bei und nach Krebs

Detaillierte Informationen zu Inhalten und Anmeldung finden Sie demnächst auf dieser Seite. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, kann zudem unseren neuen Newsletter “Leben mit Krebs” abonnieren. 

Wenn Sie Themen haben, die Sie interessieren oder beschäftigen, dann können Sie uns gerne eine Nachricht über das Kontaktfomular zukommen lassen.

Wichtiger Hinweis

Bitte beachten Sie Folgendes:

  • Grundsätzlich gilt: Weder die Präsentationen, noch die Aufzeichnungen der Veranstaltungen erheben den Anspruch auf vollumfängliche Behandlung des Themas und ersetzen nicht das Gespräch mit Ihren behandelnden Ärztinnen und Ärzten. 
  • Die durch die Präsentationen vermittelten Informationen entsprechen dem aktuellen Wissensstand zum Datum der jeweilgen Veranstaltung und werden nicht aktualisiert. 
  • Die Präsentationen können die im Rahmen der Veranstaltung mündlich vorgetragenen Inhalte nur verkürzt wiedergeben. Für detailliertere Aussagen verweisen wir auf die Aufzeichnung der Veranstaltung auf dem YouTube-Kanal des Krebsinformationsdienstes, sofern die Veranstaltung aufgezeichnet wurde.
  • Die gelieferten Informationen sind nicht als Stellungnahme, Leitlinie oder Therapieempfehlung zu verstehen. 
  • Mehr über unsere Arbeitsweise finden Sie hier.
  • Die Ärztinnen und Ärzte des Krebsinformationsdienstes beantworten Ihre Fragen rund um Krebs, verständlich, kostenlos und auf dem aktuellen Kenntnisstand - täglich von 8-20 Uhr, telefonisch unter 0800-420 30 40 oder per E-Mail unter krebsinformationsdienst@dkfz.de

 

Regelung zur Verwendung von Bildern 

Die im Rahmen der Online-Veranstaltungen des Krebsinformationsdienstes verwendeten Bilder dürfen mit der Quellenangabe “Krebsinformationsdienst, DKFZ” nur zweckgebunden und nach vorheriger ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden, siehe auch Nutzungshinweise im Impressum unter Urheberrecht und Verlinkungsregeln. 

Anfragen richten Sie bitte unter Angabe des konkreten Verwendungszwecks an unser Kontaktformular.

26.02.2026: Humane Paplillomviren (HPV) - was Sie schon immer wissen wollten

HPV ist eine der häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen weltweit und fast jeder kommt im Laufe des Lebens mit den Viren in Kontakt – und doch gibt es viele offene Fragen, Unsicherheiten und Irrtümer. 

Darum ging es: Zwei wichtige Botschaften standen im Vordergrund: “Die HPV-Infektion ist keine Erkrankung, sondern ist als natürliche Konsequenz sexueller Aktivität zu sehen” und “Es gibt eine wirksame und sichere Impfung, die Leid und Kosten erspart”. Neben umfangreichen Informationen rund um HPV und zur Schutzimpfung gab es viel Raum für alltagsrelvante Fragen aus dem Publikum: Lohnt sich eine Impfung auch im höheren Lebensalter? Wieviel kostet die Impfung jenseits des gesetzölichen Früherkennungsprogramms und welche Relevanz hat das Thema HPV in der Partnerschaft. Professor Iftner, Vorsitzender ZERVITA und Dr. Stefanie Klein ist es gelungen, sehr konkrete Anworten zu liefern und den Teilnehmenden damit einen echten Merhwert zu geben. 

Den Link zu den Präsentationen von Dr. Stefanie Klein und Professor Iftner sowie zur Aufzeichung der Vorträge finden Sie ab Anfang März hier.

20.11.2025: Depressionen und Brustkrebs

Darum ging es: Dr. Stefanie Klein fokussierte sich neben der Vorstellung typischer Anfragen zum Thema “Brustkrebs und Depressionen” an den Krebsinformationsdienst auf die Aussagen verschiedener Leitlinien. Zudem erklärte sie die Vorgänge beim Medikamentenab- und umbau. Diese können mit Wechselwirkungen einhergehen und die Brustkrebstherapie verstärken oder abschwächen. Prof. Claus Normann erläuterte die Diagnosekriterien für eine Depression und die Abgrenzung zu anderen Belastungen und Beeinträchtigungen. Neben der Darstellung von Häufigkeiten depressiver Episoden bei Brustkrebs widmete er sich im zweiten Teil dem Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten. Dabei kamen Antidepressiva ebenso zur Sprache wie nichtmedikamentöse Verfahren, unter anderem auch die kognitive Verhaltenstherapie.  

Die Präsentation von Dr. Stefanie Klein finden Sie hier.

Die Präsentation von Prof. Claus Normann ist hier zu finden.

Die Aufzeichnung der Veranstaltung können Sie sich unter diesem Link anschauen. 

 

 

09.10.2025: Hospizarbeit und Palliativversorgung in der letzten Lebensphase

Darum ging es: Palliativ - was beudetet das? Dieser grundlegenden Fragestellung widmete sich Dr. Andrea Penzkofer zu Beginn der Veranstaltung. Neben der Klärung von Begrifflichkeiten und einer allgmeinen Einordnung wurde zudem mit typischen Missverständnissen aufgeräumt. Cora Schulze stellte im Anschluss die verschiedenen Einrichtungen inklusive ihrer jeweiligen Rahmenbedingungen vor und zeigte beispielhaft, wie diese auch ineinandergreifen können. Sehr hilfreich war zudem die Nennung von Anlaufstellen und Anprechpartnern auf Landes- wie auch auf Bundesebene. Diese bieten auch Informationen zur Versorgungslage auf regionaler und lokaler Ebene.  

Die Präsentation von Dr. Andrea Penzkofer finden Sie hier.

Die Präsentation von Cora Schulze ist hier zu finden.

Die Aufzeichnung der Veranstaltung können Sie sich unter diesem Link anschauen. 

 

 

04.09.2025: Schutzimpfungen bei Krebs - sicher und wirksam?

Darum ging es: Im Rahmen eines einführenden Übersichtsvortrags wurde von Dr. Juliane Folkerts sehr anschaulich und verstänldlich das Wirkprinzip von Impfungen vorgestellt, Begrifflichkeiten wie Tot- und Lebendimpfstoff erklärt sowie Kontraindikationen und Impf-Nebewirkungen thematisert. Um Wirksamkeit und Sicherheit von Schutzimpungen speziell bei Krebs ging es dann im Vortrag von Frau Professor Rieger, ergänzt um sehr konkrete Impfempfehlungen aus der Praxis. Zahlreiche und sehr detaillierte Antworten auf Nachfragen aus dem Publikum rundeten die Veranstaltung ab.

Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

Die Präsentation von Dr. Juliane Folkerts finden Sie hier

Die Präsentation von Prof. Christina Rieger finden Sie hier. 

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Zur Info: Neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Schutzimpfung gegen Herpes zoster: 

Die STIKO empfiehlt die Impfung gegen Herpes zoster (Gürtelrose) für Personen mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko künftig bereits ab 18 Jahren – beispielsweise bei einer geschwächten Immunabwehr oder schweren chronischen Erkrankungen. Weitere Informationen zur Schutzimpfung gegen Herpes zoster finden Sie beim Robert Koch-Institut

 

09.07.2025: Komplementäre und integrative Methoden (KIM) - Tipps und praktische Anwendungen

Darum ging es: Was kann ich ohne Bedenken selbst für mich tun? Eine Frage, die sich viele Krebspatientinnen und -patienten stellen. Neben der Klärung von Begrifflichkeiten – was heißt komplementär, was heißt integrativ – und Einblicke in die Patientenleitlinie “Komplementärmedizin”, wurde der verantwortungsvolle Umgang mit komplementären und integrativen Methoden (KIM) erläuert. Dazu gehört auch die Fähigkeit, Informationen einordnen und bewerten zu können. Denn nicht alles, was man dazu in den Medien und im Internet findet, ist seriös. Hinzu kamen viele konkrete Tipps und die Vorstellung praktischer Anwendung zur Selbstwirksamkeit. Zum Beispiel im Umgang mit Symptomen wie Angst, Unruhe, Schlafstörungen oder Fatigue. 

Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.  

Die Präsentationen der Referentinnen finden Sie hier: 

Präsentation von Dr. Anke Ernst, Redaktionsleitung Internet und Social Media beim Krebsinformationsdienst (DKFZ) und Fachapothekerin Arzneimittelonformation

Präsentatin von Andreas Schmitt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeinmedizin & Interprofessionelle Versorgung der Universitätsklinikum Tübingen. Er ist zudem Facharzt für Visceralchirurgie und Funktionsoberarzt am Zentrum für Integrative Onkologie der Filderklinik

20.05.2025: Fatigue - was tun bei Müdigkeit und Erschöpfung

Eine Krebserkrankung kostet Kraft. Betroffene müssen die Diagnose bewältigen und Therapien körperlich wie auch seelisch verkraften. Müdigkeit und Abgeschlagenheit während dieser Zeit und auch im Anschluss halten die meisten Menschen daher für ganz normal. Doch was tun, wenn die Kraft- und Antriebslosigkeit immer stärker wird und sich auch durch Schlaf, durch viel Ruhe und Schonung nicht bessert und die Bewältigung des Alltags kaum noch möglich ist? 

Darum ging es: Neben der Klärung des Begriffs “Fatigue” sowie der Einordnung von Ursachen und Symptomen, ging es vor allem um den praktischen Umgang mit Fatigue. Frau Dr. med. Petermann-Meyer möchte Betroffenen Mut machen, nicht aufzugeben, sondern zu versuchen, die ganze Bandbreite an Möglichkeiten zu testen und für sich zu nutzen - mit dem Ziel, möglichst eine Verbesserung der körperlichen, psychischen und sozialen Situation herbeizuführen. Hierbei können übrigens auch Angehörige und das soziale Umfeld unterstützen. In dem Kontest wurden Entspannungsübungen, Trainings zur Achtsamkeit und psychotherapeutische Verfahren vorgestellt. Frau Dr. Schmidt hat sich speziell dem Aspekt "Körperliche Aktivität bei Fatigue" gewidmet und neben der Vorstellung ganz praktischen Empfehlungen über Angebote und Anlaufstellen informiert. 

Auf unserem YouTube-Kanal finden Sie die Aufzeichnung der Veranstaltung. 

Die Präsentationen der Referentinnen finden Sie hier: 

Präsentation von Dr. Kerstin Wittenberg, AG Wissensmanagement, Krebsinformationsdienst, DKFZ

Präsentation von Dr. med. Petermann-Meyer, Leiterin Sektion Psychoonkologie am Centrum für integrierte Onkologie, Uniklinik RWTH Aachen

Präsentation von Dr. Martina Schmidt, Abteilung Bewegung, Krebsprävention und Survivorship, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) 

 

05.12.2024: Wenn Eltern an Krebs erkranken - Unterstützung für Familien in schwierigen Zeiten

12 von 100 Menschen, die an Krebs erkranken, haben zum Zeitpunkt der Diagnose Kinder, die jünger als 18 Jahre alt sind. Wenn ein Elternteil erkrankt, stellt das die ganze Familie vor zahlreiche Herausforderungen.

Darum ging es: Die hoch informative Veranstaltung stand ganz im Zeichen des Themas “Kommunikation”. Für Katrin Willig, Referentin bei der Veranstaltung und Psychoonkologin beim NCT Heidelberg steht fest: “Jede Kommunikation ist besser, als keine Kommunikation”. Alltagsnah, zugewandt und kompetent unterbreitete sie den Teilnehmenden zahlreiche Hilfestellungen im Umgang mit verschiedenen Situationen und in diversen familiären Settings. Auch besonders schwierige Themen wie Sterben und Tod wurden adressiert. Vielerlei Informationsmaterialien wie Broschüren, Bücher, Filme und Online-Angebote für Erwachsene, Kinder und Jugendliche, vorgestellt von Doris Lintz, Psychoonkologin beim Krebsinformationsdienst, rundeten das Programm ab. 

Eine Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie als Veranstaltungsvideo auf unserem YouTube-Kanal.

Die Präsentationen der Referentinnen finden Sie hier: 

Die Präsentation von Katrin Willig, Psychoonkologin am NCT Heidelberg

Die Präsentation von Doris Lintz, Pschoonkologin beim Krebsinformationsdienst, DKFZ

 

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