Schematische, anatomische Darstellung des Körpers mit leuchtenden Tumoren im Brustkorb und im Oberschenkel. Im Hintergrund ein Strahlensymbol.

Beispielfotos von strahleninduzierten Angiosarkomen (RIAS)

Aktualisiert am:

Von: Dr. Nicolas Scheuplein (Medizinalchemiker)

Die Aufnahmen zeigen Beispiele für strahleninduzierte Angiosarkome (RIAS) an der weiblichen Brust von der Universitätsmedizin Mannheim. 

Wichtig zu wissen: Die Fotos vermitteln nur einen Eindruck. Sie decken nicht alle Formen der Erkrankung ab.

Zwei klinische Fotografien einer rechten Brust aus verschiedenen Blickwinkeln, die großflächige, rötlich-violette Hautverfärbungen und eine kleine Narbe zeigen.
Bild 1 und 2 (Patientin A): Rechte Brust mit strahleninduziertem Angiosarkom (RIAS) aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein rötlich-violetter, unregelmäßiger Hautbereich kann an einen Bluterguss erinnern. In der direkten Umgebung finden sich kleinere Rötungen auf der sonst hellen Haut. Die kleine, quer verlaufende Narbe stammt von einer Gewebeprobe (Biopsie).
Bild: © Sarkomzentrum der Universitätsmedizin Mannheim
Zwei klinische Fotografien einer rechten Brust inklusive Brustwarze. Diese zeigen großflächige, dunkelviolette Verfärbungen sowie unebene und geschwollene Hautbereiche.
Bild 3 und 4 (Patientin B): Fortgeschrittenes RIAS (Brustwarze & ganze rechte Brust). Die dunkelviolette Verfärbung ist stärker und nimmt einen größeren Bereich der Brusthaut ein als bei Patientin A. Es gibt mehrere dunkelviolette Flecken, die über die Brust verteilt sind. Zudem zeigt sich ein ausgedehnter verfärbter Hautbereich. Die Haut wirkt geschwollen und uneben.
Bild: © Sarkomzentrum der Universitätsmedizin Mannheim

Gut zu wissen

Nicht jede Veränderung bedeutet Krebs. Lassen Sie neue Veränderungen im bestrahlten Bereich ärztlich abklären, wenn sie nicht nach einigen Wochen abklingen, sondern bestehen bleiben, sich verändern oder größer werden.

Ergänzende Informationen: Die Inhalte zu RIS basieren auf Ergebnissen aus Fokusgruppen mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen im Rahmen des Projekts TETRIS. TETRIS wurde im Rahmen des Seed Funding Programms des DKFZ-Hector Krebsinstituts an der Universitätsmedizin Mannheim gefördert.

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Das kann auf manche Menschen belastend wirken.