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Aktuelle Nachrichten aus Onkologie und Krebsforschung © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Nachrichten aus Medizin und Wissenschaft

Für Interessierte und Fachkreise

Welche neuen Entwicklungen gibt es in der Onkologie? Mit diesem Nachrichtenüberblick bietet der krebsinformationsdienst.med des Deutschen Krebsforschungszentrums allen Berufsgruppen in der Medizin einen schnellen Zugang zu aktuellem Wissen. Hier ebenfalls aufgeführt sind Hinweise auf neue Angebote des Krebsinformationsdienstes, zum Beispiel neue Patientenbroschüren oder Informationsblätter, aktuelle Veranstaltungen oder Kongresse.

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Skorpiongift bei Krebs: Gibt es erste Erfolge?

Können tierische Gifte Krebs heilen? Diese Fragen stellen Patienten und Angehörige immer wieder. Häufig werden Menschen durch Berichte in den Medien auf das Thema aufmerksam. Beispielsweise hebt ein Beitrag von Focus Online im Dezember 2016 Wespen- und Skorpiongifte als zukünftige Hoffnungsträger für Krebspatienten hervor. Welche wissenschaftlichen Grundlagen gibt es hierfür? Und wann können Patienten mit aussagekräftigen klinischen Ergebnissen rechnen? Am Beispiel Skorpiongift gibt der krebsinformationsdienst.med Antworten auf diese Fragen.

Linktipp: Informationsnetzwerk Homöopathie (INH)

Über Homöopathie wird immer wieder heiß diskutiert. Patienten scheuen sich heute nicht mehr, die Meinung ihrer Ärzte zum Thema zu erfragen. Auf der Internetseite des Informationsnetzwerks Homöopathie (INH) unter http://www.netzwerk-homoeopathie.eu/ finden Ärzte, aber auch Apotheker und andere Fachleute Anregungen, wie Sie Fragen zur Homöopathie begegnen können. Dabei liefert die Seite auch Antworten auf gängige Argumente von Befürwortern und Homöopathen: Etwa, dass Homöopathie bei Kindern und Tieren helfe und sich diese die Wirksamkeit nicht einbilden können. Oder auch, dass, wer heile, recht habe beziehungsweise, dass Homöopathie doch sanft und natürlich sei und deshalb nicht schaden könne.

Kinder krebskranker Eltern

An den Krebsinformationsdienst wenden sich immer wieder krebsbetroffene Mütter oder Väter, die sich neben allen medizinischen Fragen auch Sorgen um ihre Angehörigen machen: Wie wird sich die Krankheit auf meine Familie auswirken? Wird mein Kind mit der Situation zurechtkommen? Was kann ich tun, um meinen Kindern zu helfen? Welchen Belastungen Kinder krebskranker Eltern ausgesetzt sind und wie man sie unterstützen kann, hat krebsinformationsdienst.med für Sie zusammengefasst.

Styroporbehälter – Krebsrisiko aus der Verpackung?

Im Netz findet man immer wieder Berichte über ein Krebsrisiko durch Styropor-Lebensmittelverpackungen - vorwiegend aus Asien. Bedenken bestehen in erster Linie wegen des Monomers Styrol, das von der Internationalen Krebsforschungsagentur (International Agency for Research on Cancer, IARC) als „möglicherweise krebserregend" eingestuft wird.Wie dies zu bewerten ist und warum ein gesundheitliches Risiko durch Styroporbehälter für Essen oder Getränke nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unwahrscheinlich ist, erfahren Sie von krebsinformationsdienst.med.

Für Ihre Patienten: Weitere Meldungen zum Thema Krebs