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Aktuelle Nachrichten aus Onkologie und Krebsforschung © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Nachrichten aus Medizin und Wissenschaft

Für Interessierte und Fachkreise

Welche neuen Entwicklungen gibt es in der Onkologie? Mit diesem Nachrichtenüberblick bietet der krebsinformationsdienst.med des Deutschen Krebsforschungszentrums allen Berufsgruppen in der Medizin einen schnellen Zugang zu aktuellem Wissen. Hier ebenfalls aufgeführt sind Hinweise auf neue Angebote des Krebsinformationsdienstes, zum Beispiel neue Patientenbroschüren oder Informationsblätter, aktuelle Veranstaltungen oder Kongresse.

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Linktipp: Informationsnetzwerk Homöopathie (INH)

Über Homöopathie wird immer wieder heiß diskutiert. Patienten scheuen sich heute nicht mehr, die Meinung ihrer Ärzte zum Thema zu erfragen. Auf der Internetseite des Informationsnetzwerks Homöopathie (INH) unter http://www.netzwerk-homoeopathie.eu/ finden Ärzte, aber auch Apotheker und andere Fachleute Anregungen, wie Sie Fragen zur Homöopathie begegnen können. Dabei liefert die Seite auch Antworten auf gängige Argumente von Befürwortern und Homöopathen: Etwa, dass Homöopathie bei Kindern und Tieren helfe und sich diese die Wirksamkeit nicht einbilden können. Oder auch, dass, wer heile, recht habe beziehungsweise, dass Homöopathie doch sanft und natürlich sei und deshalb nicht schaden könne.

Kinder krebskranker Eltern

An den Krebsinformationsdienst wenden sich immer wieder krebsbetroffene Mütter oder Väter, die sich neben allen medizinischen Fragen auch Sorgen um ihre Angehörigen machen: Wie wird sich die Krankheit auf meine Familie auswirken? Wird mein Kind mit der Situation zurechtkommen? Was kann ich tun, um meinen Kindern zu helfen? Welchen Belastungen Kinder krebskranker Eltern ausgesetzt sind und wie man sie unterstützen kann, hat krebsinformationsdienst.med für Sie zusammengefasst.

Styroporbehälter – Krebsrisiko aus der Verpackung?

Im Netz findet man immer wieder Berichte über ein Krebsrisiko durch Styropor-Lebensmittelverpackungen - vorwiegend aus Asien. Bedenken bestehen in erster Linie wegen des Monomers Styrol, das von der Internationalen Krebsforschungsagentur (International Agency for Research on Cancer, IARC) als „möglicherweise krebserregend" eingestuft wird.Wie dies zu bewerten ist und warum ein gesundheitliches Risiko durch Styroporbehälter für Essen oder Getränke nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unwahrscheinlich ist, erfahren Sie von krebsinformationsdienst.med.

Von der Krebserkrankung geheilt?

Nach einer Krebsbehandlung gelten immer mehr Patienten als geheilt. Obwohl die eigentliche Krebserkrankung überstanden ist, leiden jedoch viele von Ihnen nachfolgend an gesundheitlichen Störungen. Es können auch noch Jahre später neue Krankheiten auftreten, die durch den früher durchgemachten Krebs und/oder seine Behandlung mit bedingt sind. Häufig ist der Zusammenhang zwischen Spätfolgen und der ursprünglichen Tumorerkrankung beziehungsweise der Krebstherapie jedoch nicht klar ersichtlich. Seit einigen Jahren beschäftigt sich die LESS-Studiengruppe in Deutschland mit diesem Thema. Jetzt hat sie eine neue Informationsbroschüre zum Thema „Hodenkrebs und Krebsnachsorge" veröffentlicht. Krebsinformationsdienst.med stellt Ihnen die Broschüre vor, informiert Sie über LESS und erläutert, warum eine langfristige Nachsorge für alle ehemaligen Krebspatienten wichtig ist.

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