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Lungenkrebs © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
Lungenkrebs

Lungenkrebs: Adressen, Broschüren, Fachliteratur

Letzte Aktualisierung: 26.03.2018

Der Text "Mehr wissen zum Thema Lungenkrebs: Adressen, Links, Broschüren" ist Teil umfassender Informationen zum Thema Lungenkrebs. Der Abschnitt führt für Patienten, Angehörige und Interessierte mögliche Ansprechpartner und weitere Informationsquellen zum Thema Bronchialkarzinom auf. Für Fachkreise hat der Krebsinformationsdienst entsprechende Literaturhinweise und Quellen zusammengestellt, die bei der Erarbeitung der Texte zum Thema Bronchialkarzinom genutzt wurden.
Für die Suche nach weiteren Ansprechpartnern steht der Krebsinformationsdienst am Telefon oder per E-Mail zur Verfügung. Informationen aus dem Internet, einer E-Mail oder einem Telefongespräch können Patienten eine persönliche ärztliche Beratung jedoch nicht ersetzen.

Was kann man selbst zur Behandlung und Gesundung beitragen? Wie kann man einem Rückfall vorbeugen, und was kann man tun, wenn es doch dazu kommt? Wie geht man am besten mit den verschiedenen Begleiterscheinungen von Krankheit und Behandlung um? Erster Ansprechpartner für Patienten mit Lungenkrebs ist ihr behandelnder Arzt, unabhängig davon, ob die Nachbetreuung in einer Praxis oder über die Ambulanz eines Krankenhauses organisiert wird. Patienten sollten sich nicht scheuen, auch Fragen zu nicht rein medizinischen Themen an ihren Arzt zu richten. Zu seinem Aufgabenbereich gehört auch seine Patienten zu begleiten, gemeinsam mit ihnen Probleme zu lösen und weitere Unterstützungsmöglichkeiten zu vermitteln.

Kliniksozialdienste

Termine mit dem Kliniksozialdienst können Patienten über die Stationsleitung, die Ärzte oder Pflegenden ausmachen.

Die meisten Krankenhäuser bieten Patienten während des stationären Aufenthaltes eine Beratungsmöglichkeit durch Sozialarbeiter an. Die Kliniksozialdienste sind Ansprechpartner für Fragen zur Krankenversicherung und zur Beantragung von Rehabilitationsmaßnahmen. Soll ein Krebspatient nach Hause entlassen werden, unterstützen sie bei der Organisation der notwendigen Versorgung. Sie beraten, wenn Patienten befürchten, durch die Erkrankung in eine finanzielle oder andere Notlage zu geraten. Auch wenn die Situation am Arbeitsplatz geklärt werden muss, können die Kliniksozialdienste weiter helfen. Außerdem können sie über die Anerkennung einer Schwerbehinderung informieren und bei der Antragstellung helfen.

Die Krankenversicherungen sind Ansprechpartner bei Fragen zur Kostenübernahme von medizinischen Leistungen:

  • Arzt- und Klinikkosten
  • bei Bedarf Kosten für eine psychoonkologische Begleitung
  • Medikamente
  • Heil- und Hilfsmittel
  • bei Bedarf Kosten für häusliche Krankenpflege

Außerdem sind Krankenversicherungen Ansprechpartner bei Fragen

  • zu Zuzahlungen, die Patienten selbst leisten müssen
  • zur gesetzlichen Pflegeversicherung
  • zur medizinischen Rehabilitation

Die gesetzliche Rentenversicherung ist Ansprechpartner in vielen Rehabilitationsfragen, etwa wenn es um die Rückkehr ins Arbeitsleben oder um Rentenfragen geht.

Krebsberatungsstellen

Psychosoziale Krebsberatungsstellen gibt es in vielen Städten und Gemeinden. Sie helfen Krebspatienten, sich mit ihrer veränderten Lebenssituation auseinanderzusetzen. Darüber hinaus bieten sie Patienten und ihren Angehörigen Informationen und Rat in praktischen Fragen. Die Beratungsstellen arbeiten mit weiteren Einrichtungen vor Ort zusammen, die Angebote für Krebspatienten machen. Dazu zählen zum Beispiel örtliche Selbsthilfegruppen, Sportangebote oder spezialisierte Psychologen. Auf Wunsch können Krebsberatungsstellen Kontakte zu diesen Anbietern vermitteln.

Psychoonkologen

Psychoonkologen sind Ärzte, Psychologen oder Sozialarbeiter, die sich auf die Behandlung und Beratung von Krebspatienten spezialisiert haben. "Psychoonkologe" ist keine geschütze Berufsbezeichnung, aber inzwischen gibt es mehrere anerkannte Weiterbildungen. Viele Psychoonkologen haben so eine Weiterbildung durchlaufen und helfen nun Patienten mit Ängsten, Wut und Trauer umzugehen. Sie bieten ihnen seelische Unterstützung in ihrer schwierigen Lebenslage.

Selbsthilfegruppen

Seit Anfang 2014 existiert der Bundesverband Selbsthilfegruppe Lungenkrebs e.V. Er will Lungenkrebs-Patienten informieren und helfen, mit ihrer Erkrankung besser fertig zu werden. Auf der dazugehörigen Seite: http://www.bundesverband-selbsthilfe-lungenkrebs.de finden sich auch etwa 40 regionale Lungenkrebs-Selbsthilfegruppen.

Über regionale Selbsthilfegruppen informieren darüber hinaus beispielsweise die örtlichen Krebsberatungsstellen. Betroffene können sich zudem auch an Selbsthilfegruppen wenden, die nicht auf eine Tumorart festgelegt sind.

Mehr zu Lungenerkrankungen, die zum Beispiel durch das Rauchen verursacht werden, auf der Internetseite des Lungeninformationsdienstes im Helmholtz Zentrum München. Der Dienst informiert im Auftrag des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) über Prävention, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Lunge und Atemwege.

Kostenlos erhältliche Broschüren zum Thema Krebs gibt es von verschiedenen Anbietern. Eine Liste hat der Krebsinformationsdienst im allgemeinen Broschürenverzeichnis sowie unter dem Stichwort "Lungenkrebs (Bronchialkarzinom)" zusammengestellt.
Außerdem bietet der Krebsinformationsdienst zu ausgewählten Fragestellungen eigene kurz gefasste Informationsblätter an. Diese Infoblätter können als PDF-Datei geladen und ausgedruckt werden:



Quellen zum Weiterlesen (Auswahl)

Leitlinien

Die S3-Leitlinie "Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms", wurde im Februar 2018 im "Leitlinienprogramm Onkologie" der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe herausgegeben. Federführend bei der Erstellung waren die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin und die Deutsche Krebsgesellschaft. Sie ist als pdf auf der folgenden Seite erhältlich: http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/020-007OL.html
Eine Patientenversion dieser Leitlinie steht zur Zeit noch nicht zur Verfügung.

Die S3-Leitlinie "Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatienten" ist als PDF-Dokument abrufbar unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/032-051OL.html. Sie wurde im Januar 2014 im "Leitlinienprogramm Onkologie" der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe veröffentlicht. Sie wird verantwortet von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie.

Die S3-Leitlinie "Supportive Therapie bei onkologischen Patienten" wurde im April 2017 im "Leitlinienprogramm Onkologie" der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe herausgegeben herausgegeben. Federführend bei der Erstellung waren die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie und die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie. Sie ist abrufbar unter: http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/032-054OL.html

Die S3-Leitlinie "Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung" geht auf Grundprinzipien der palliativmedizinischen Versorgung ein. Sie wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin erstellt und 2015 herausgegeben. Herausgegeber sind das "Leitlinienprogramm Onkologie" der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebshilfe. Sie ist abrufbar unter http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/128-001OL.html

Weitere Leitlinien, die für die Behandlung von Lungenkrebspatienten relevant sein können, finden sich im Internet auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) unter www.awmf.org/leitlinien/ oder im Leitlinienprogramm Onkologie unter www.leitlinienprogramm-onkologie.de.

Leitlinien der American Society of Clinical Oncology (ASCO) zum Thema Lungenkrebs stehen in englischer Sprache und an Fachleute gerichtet im Internet unter www.asco.org zur Verfügung, Stichwort Practice Guidelines.

Arzneimittel
Als Quelle für Aussagen zu Medikamenten hat der Krebsinformationsdienst aktuelle Fachinformationen der Hersteller herangezogen (über www.fachinfo.de für Fachkreise zugänglich).
Frei zugänglich sind Arzneimittelinformationen in deutschen Datenbanken (vor allem www.pharmnet.bund.de), aktuelle Hinweise des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte unter www.bfarm.de sowie die Informationen der EU-Arzneimittelbehörde EMA unter www.ema.europa.eu/ema/.
Zum Stellenwert neuer Arzneimittel bietet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen evidenzbasierte Berichte unter www.iqwig.de/de/projekte-ergebnisse/publikationen/iqwig-berichte.1071.html.

Statistik und Epidemiologie
Statistische Angaben zur Krebshäufigkeit in Deutschland haben die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. (GEKID, www.gekid.de) und das Zentrum für Krebsregisterdaten am Robert Koch-Institut (RKI, www.rki.de) zusammengestellt.
Die Broschüre "Krebs in Deutschland 2015/2016" ist im Internet unter www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/krebs_in_deutschland_node.html sowie www.gekid.de abrufbar. Der gedruckte Bericht kann kostenlos per Kontaktformular bestellt werden: https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Service/Kontakt/Integrator.html?nn=2640254

Risikofaktoren
Informationen über Tabakkonsum in Deutschland sowie die gesundheitlichen Folgen des Rauchens bietet das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle des Deutschen Krebsforschungszentrums auf der Seite www.tabakkontrolle.de.  

Informationen zur Suchtprävention und Hilfen, um mit dem Rauchen aufzuhören, bietet auch die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.bzga.de und unter www.rauchfrei-info.de. 

Über das radioaktive Edelgas Radon als Risikofaktor für Lungenkrebs informiert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Internet unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/radon_node.html

Den Einfluss der Ernährung auf die Entstehung von Krebs untersucht unter anderem die European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC-Studie, http://epic.iarc.fr).

Der World Cancer Research Fund (WCRF) erforscht die Zusammenhänge zwischen Ernährung, körperlicher Aktivität und Krebs. Auf seiner Internetseite hat der WCRF seine Empfehlungen zur Krebsprävention in englischer Sprache zusammengestellt:
http://wcrf.org/int/research-we-fund/our-cancer-prevention-recommendations vorstellt.oads/Leitlinien/Lungenkarzinom/LL_Lungenkarzinom_Langversion_1.0.pdf

Behandlungszentren
Die zertifizierten Lungenkrebszentren in Deutschland können über die Internetseite www.oncomap.de gesucht werden, herausgegeben von der Deutschen Krebsgesellschaft (www.krebsgesellschaft.de), zusammen mit OnkoZert. 

Ansprechpartner für eine Rehabilitation nennt der jeweilige Reha-Versicherungsträger, also zum Beispiel die Krankenversicherung oder die Rentenversicherung. Patienten, die in der Klinik behandelt werden, können auch den Kliniksozialdienst in Anspruch nehmen.

Fachliteratur (Auswahl)
Brasky TM, White E, Chen CL. Long-Term, Supplemental, One-Carbon Metabolism–Related Vitamin B Use in Relation to Lung Cancer Risk in the Vitamins and Lifestyle (VITAL) Cohort. J Clin Oncol. 2017 Aug 3:1-12. DOI: 10.1200/JCO.2017.72.7735 [epub ahead of print]

De Freitas AC, Gurgel AP, de Lima EG, de França São Marcos B, do Amaral CM. Human papillomavirus and lung cancinogenesis: an overview. J Cancer Res Clin Oncol 2016; 142(12): 2415-2427.

Eichler M, Hechtner M, Wehler B et al. Psychische Verfassung und psychosoziale Versorgungssituation von Überlebenden von kleinzelligem Lungenkrebs. Onkologe 2017; 23: 373-380. doi: 10.1007/s00761-017-0193-y.

Gettinger SN, Horn L, Gandhi L et al. Overall Survival and Long-Term Safety of Nivolumab (Anti-Programmed Death 1 Antibody, BMS-936558, ONO-4538) in Patients With Previously Treated Advanced Non-Small-Cell Lung Cancer. J Clin Oncol 2015; 33(18): 2004–2012. doi: 10.1200/JCO.2014.58.3708.

Griesinger F. Neue Entwicklungen in der systemischen Therapie des kleinzelligen Lungenkarzinoms. Onkologe 2017; 23: 355-359. doi: 10.1007/s00761-017-0212-z.

Hendifar AE, Marchevsky AM, Tuli R. Neuroendocrine Tumors of the Lung: Current Challenges and Advances in the Diagnosis and Management of Well-Differentiated Disease. J Thorac Oncol 2017; 12(3): 425-436. doi: 10.1016/j.jtho.2016.11.2222.

Langer CJ, Gadgeel SM, Borghaei H et al. Carboplatin and pemetrexed with or without pembrolizumab for advanced, non-squamous non-small-cell lung cancer: a randomised, phase 2 cohort of the open-label KEYNOTE-021 study. Lancet Oncol 2016; 17(11):1497-1508. doi: 10.1016/S1470-2045(16)30498-3.

Lauby-Secretan B, Scoccianti C, Loomis D, Grosse Y, Bianchini F, Straif K; International Agency for Research on Cancer Handbook Working Group. (2016). Body Fatness and Cancer - Viewpoint of the IARC Working Group. N Engl J Med 2016; 375(8):794-8. doi: 10.1056/NEJMsr1606602.

Planchard D et al. Dabrafenib in patients with BRAF(V600E)-positive advanced non-small-cell lung cancer: a single-arm, multicentre, open-label, phase 2 trial. Lancet Oncol. 2016; 17(5):642-50. doi: 10.1016/S1470-2045(16)00077-2.

Planchard D et al. Dabrafenib plus trametinib in patients with previously treated BRAF(V600E)-mutant metastatic non-small cell lung cancer: an open-label, multicentre phase 2 trial. Lancet Oncol. 2016; 17(7):984-93. doi: 10.1016/S1470-2045(16)30146-2.

Reck M, Rodríguez-Abreu D, Robinson AG et al. Pembrolizumab versus Chemotherapy for PD-L1–Positive Non–Small-Cell Lung Cancer. N Engl J Med 2016; 375:1823-1833.doi: 10.1056/NEJMoa1606774.

Robert Koch Institut: Zentrum für Krebsregisterdaten. Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016. www.krebsdaten.de.

Sebastian M, Stratmann J. Differenzialtherapie des fortgeschrittenen metastasierten kleinzelligen Lungenkarzinoms. Onkologe 2017; 23: 347-354. doi: 10.1007/s00761-017-0210-1.

Shin J, Keam B, Kim M, Park YS, Kim TM, Kim DW, Kim YW, Heo DS.Prognostic Impact of Newly Proposed M Descriptors in TNM Classification of Non-Small Cell Lung Cancer. J Thorac Oncol 2017; 12(3): 520-528. doi: 10.1016/j.jtho.2016.11.2216

Soni P, Boonstra P, Schipper M, Bazzi L, Dess R, Matuszak M, Kong FM, Hayman J. Lower Incidence of Esophagitis in the Elderly Undergoing Definitive Radiation Therapy for Lung Cancer. J Thorac Oncol 2017; 12(3): 539–546. doi: 10.1016/j.jtho.2016.11.2227.

Walter J, Heuvelmans M, de Jong P, Oudkerk M et al. (2016). Occurrence and lung cancer probability of new solid nodules at incidence screening with low-dose CT: analysis of data from the randomised, controlled NELSON trial. Lancet Oncol 2016; 17 (7): 907-916. doi:10.1016/S1470-2045(16)30069-9.

Erstellt: 30.09.2015