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Ansteckung und Krebs

Warum Familie und Freunde kein Risiko fürchten müssen

Krebs sei ansteckend – dieses alte Vorurteil hält sich hartnäckig. Gewandelt hat sich höchstens die Form, in der sich diese falsche Annahme weiter verbreitet. Dazu beigetragen hat die Diskussion um Viren als Krebsauslöser: Sie hat die Scheu vieler Menschen vor engem Kontakt mit Patienten wieder verstärkt. Dies zeigen Anfragen an den Krebsinformationsdienst. Für Patienten kann es sehr belastend sein, wenn Bekannte oder gar Familienangehörige auf Distanz gehen, aus Angst vor einer Infektion. Krebs selbst ist jedoch nicht übertragbar, bei einem Patienten kann man sich nicht anstecken. Tumorfördernde Viren spielen nur bei wenigen Krebsformen eine Rolle. Die meisten Menschen kommen mit diesen Krankheitserregern in Kontakt, ohne langfristig Schaden zu nehmen. Selbst bei Bluttransfusionen oder Organspenden ist das Risiko klein, dass Tumorzellen mit übertragen werden, und extrem gering ist die Gefahr, dass die Empfänger dadurch an Krebs erkranken.
Warum man keine Angst vor dem Kontakt mit Krebspatienten haben muss, und wie sich Tumorzellen tatsächlich verhalten, wenn sie in einen anderen Organismus gelangen, erläutert der Krebsinformationsdienst.

Erstellt: 30.04.2013
Zuletzt überprüft: 30.04.2013

Quellen und Links

Als Quellen für diesen Text dienten aktuelle Fachbücher und Fachartikel aus der Krebsmedizin. Eine Auswahl der bei der Erstellung genutzten Quellen ist am Ende dieses Textes aufgeführt. Einen Überblick über die heute bekannten Mechanismen der Tumorbildung und weitere Quellen zum Thema bietet zudem der Text "Krebsentstehung und Metastasierung".

Ist der Kontakt mit Krebspatienten für andere Menschen ein Risiko?

Krebs gehört nicht zu den Infektionskrankheiten. Tumorzellen verhalten sich nicht wie Krankheitserreger: Sie haben keine "Strategien" entwickelt, mit der sie sich wie Viren oder Bakterien gezielt in einem fremden Körper einnisten könnten, sie sind nicht infektiös.
Deshalb brauchen gesunde Menschen auch keine Angst vor dem Umgang mit Krebspatienten zu haben. Normalerweise werden Krebszellen vom Körper nicht ausgeschieden, und wenn, dann sind sie meist schon abgestorben oder bleiben an der Luft nicht lebensfähig.
Sollten wirklich einmal lebende Krebszellen eines Patienten auf die Haut, in den Mund oder den Blutkreislauf eines gesunden Menschen gelangen? Dann ist die Gefahr der Erkrankung trotzdem extrem gering: Das Immunsystem ist darauf spezialisiert, fremde Zellen zu erkennen und zu vernichten. Daher sind selbst intime und sexuelle Kontakte normalerweise kein Risiko.

Dies gilt auch für die vergleichsweise wenigen Tumorarten, an deren Entstehung Viren oder andere Krankheitserreger beteiligt sind. Gesichert ist zum Beispiel die Rolle von Viren bei Leberkrebs und Gebärmutterhalskrebs. Eine Rolle spielen Viren auch bei manchen Krebserkrankungen in Mund und Rachen sowie im Genitalbereich. Übertragbar ist jedoch allenfalls der Erreger, nicht die Krebserkrankung selbst. Man weiß heute auch: Falls der Kontakt mit den Erregern überhaupt zu einer Ansteckung führt, bleibt bei den meisten Menschen eine Infektion folgenlos. Erst wenn weitere Risikofaktoren einwirken, kann es zur Tumorbildung kommen. Dieser Prozess dauert zudem meist Jahre oder Jahrzehnte.

  • Bei den in Deutschland häufigsten Krebserkrankungen, also Lungenkrebs, Prostatakrebs, Brustkrebs und Darmkrebs, spielen Krankheitserreger nach bisherigem Kenntnisstand zudem gar keine Rolle.

Kann ich mir über Handtücher oder die Toilette etwas holen?

Der Körper eines Patienten scheidet normalerweise keine lebenden Krebszellen aus. Mit Krebs kann man sich also beispielsweise nicht an der Wäsche, an Decken oder Handtüchern eines Patienten anstecken, und auch nicht beim Reinigen einer Toilette, die ein Patient benutzt hat.
Das gilt auch dann, falls man gerade eine Verletzung oder Hautreizung hat, und die Schutzfunktion der Haut beeinträchtigt ist. Selbst wenn die Zellen des Patienten in den Körper gelangen würden: Das Immunsystem gesunder Menschen erkennt sie als fremd und tötet sie ab.

Kann ich mich an einer offenen Krebswunde anstecken?

Der Kontakt mit Körperflüssigkeiten und offenen Wunden bei der Pflege von Krebspatienten ist nach übereinstimmender Aussage von Experten nicht gefährlich. Krebszellen können außerhalb des Körpers normalerweise nicht überleben. Beim Wechseln eines Verbandes oder beim versehentlichen Berühren sind pflegende Angehörige oder Fachkräfte daher in der Regel nicht gefährdet. 
In Körperflüssigkeiten treten Tumorzellen normalerweise ebenfalls nicht über. Ausnahme sind einige Krebsformen, bei denen tatsächlich das Ausscheidungsorgan selbst betroffen ist. Ein Beispiel: Eine Brustkrebserkrankung wird nicht dazu führen, dass lebende Krebszellen etwa im Urin oder im Speichel zu finden sind. Blasenkrebszellen lassen sich aber tatsächlich auch im Harn nachweisen. Dass sich ein Gesunder bei der Versorgung eines Krebskranken über den Kontakt mit Körperflüssigkeiten mit Krebs angesteckt hätte, ist in der wissenschaftlichen Literatur aber nicht belegt.
Um überhaupt zum Risiko für andere Menschen zu werden, müssten diese Tumorzellen erst unbeschadet in deren Körper gelangen: zum Beispiel über eine Verletzung. Als weitere Voraussetzung müsste das Immunsystem dieser Menschen versagen und die Tumorzellen nicht als "fremd" erkennen. Hygiene bei der Versorgung Krebskranker bleibt trotzdem wichtig.

Ich habe mich mit einer Injektionsnadel gestochen - ist das gefährlich?

Spritze, Kanüle, Skalpell – bei der Diagnose, Behandlung und Pflege von Krebspatienten, aber auch in der Forschung an Tumormaterial wird oft mit scharfen Gegenständen gearbeitet. Durch das versehentliche Stechen mit einer Injektionsnadel oder eine Skalpellverletzung besteht jedoch so gut wie kein Risiko, an Krebs zu erkranken. In den entsprechenden Richtlinien zur Arbeitssicherheit ist die Ansteckung mit Krebs daher auch kein Thema. Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur allerdings vereinzelte Berichte über Menschen, bei denen eine Krebserkrankung nachweislich auf diese Art übertragen wurde. Darunter war ein gesunder Chirurg, der sich mit einem Skalpell geschnitten hatte, und der an dem gleichen seltenen Tumor erkrankte wie sein Patient. Bei der genauen Analyse der in der Literatur geschilderten Einzelfälle stellte sich ansonsten heraus: Das Immunsystem einiger der in der Literatur aufgeführten Erkrankten wies Besonderheiten auf, die das Tumorrisiko steigerten. Oder bei ihnen hatten bisher unerkannte Erkrankungen zu einer Abwehrschwäche geführt.
Hat man sich bei der Pflege oder Behandlung von Krebspatienten oder beim Umgang mit Tumormaterial verletzt, sollte die Wunde immer vorsorglich desinfiziert werden. Die Begründung dafür ist allerdings nicht das Krebsrisiko: Die Gefahr, sich mit einem Krankheitserreger infiziert zu haben, ist weit größer als die, dass tatsächlich Tumorzellen in den Körper gelangt sind. Rücksprache mit dem Arbeitgeber kann bei Unsicherheiten Klarheit über das eigentliche Gefährdungspotential schaffen.
Achtung: Jede Stich- oder Schnittverletzung bei der Arbeit ist ein Arbeitsunfall und sollte zur eigenen Absicherung beim Betriebsarzt gemeldet werden.

Sind Bluttransfusionen ein Risiko?

Die Wächterfunktion des Immunsystems reicht selbst dann aus, wenn bei einer Bluttransfusion Blut von einem an Krebs erkrankten Menschen auf einen Gesunden übertragen würde. Nach Einschätzung von Experten gab es bis heute aber keinen eindeutig nachgewiesenen Fall von Krebsübertragung durch eine Blutspende. Die Blutspendedienste in Deutschland wie in vielen anderen Ländern lassen normalerweise ehemalige Tumorpatienten gar nicht erst als Spender zu, aus grundsätzlichen Überlegungen heraus. Eine Richtlinie der Bundesärztekammer regelt weitere Einzelheiten. Was passiert, wenn ein Blutspender noch nichts von seiner Erkrankung weiß? Aufschluss gibt eine Studie: Nachverfolgt wurde über 20 Jahre das Schicksal von Empfängern, die Blut von noch nicht diagnostizierten Krebspatienten erhalten hatten. Das Krebsrisiko auch dieser Menschen war nicht höher als normalerweise.

Wie sieht es mit Spenderorganen und Stammzelltransplantationen aus?

Organe von verstorbenen Krebspatienten werden nicht zur Transplantation zugelassen. Ausnahmen können höchstens weitgehend zellfreie Gewebe wie etwa die Augenhornhäute sein.
Lag die Erkrankung des Patienten schon lange vor dem Tod und galt er als geheilt, sind eventuell Einzelfallentscheidungen denkbar (Hintergründe dazu zum Beispiel bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation).
Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung rät ehemaligen Krebspatienten, die sich für das Thema Organspende interessieren, eine geheilte Erkrankung im Organspendeausweis unter "Anmerkungen / Besondere Hinweise" zu vermerken.

Ein gewisses Restrisiko bleibt Organtransplantierten jedoch: Hatte der Spender noch nichts von seiner Erkrankung gewusst, und war dem transplantierten Organ auch nicht anzusehen, dass sich erste Tumorzellen entwickelt hatten, so kann theoretisch die Erkrankung "mit transplantiert" worden sein. Da das Immunsystem des Empfängers unterdrückt wird, um das übertragene Organ nicht abzustoßen, erkennt es die Tumorzellen nicht sicher genug als "fremd".
Bisher gibt es dazu nur wenige, wenn auch tragische Fallbeschreibungen. Bei den Betroffenen hatte sich erst im Nachhinein herausgestellt, dass sie – für die Operateure noch nicht sichtbar - ein von Krebs befallenes Organ erhalten hatten. Trotzdem bekam nur einer von drei Patienten selbst Krebs, laut einer Untersuchung aus den siebziger Jahren. In einer amerikanischen Studie zum Thema, die Daten von Patienten aus den neunziger Jahren berücksichtigt, waren 18 von über 100.000 Menschen nach einer Organtransplantation von einer Krebsübertragung betroffen. Insgesamt war das Risiko also schon vor Jahren sehr niedrig und ist heute, aufgrund besserer Untersuchungsmethoden, vermutlich noch geringer.
Bei Stammzelltransplantationen ist das Risiko etwas höher: hier waren einer Studie zufolge sechs von 10.000 Menschen betroffen. Warum viele Menschen trotz "Krebsorgan" oder transplantierten Krebs-Stammzellen und medikamentöser Immunschwächung selbst keinen Krebs entwickeln, ist bisher noch nicht gut verstanden. Vermutlich schafft es selbst ein stark unterdrücktes Immunsystem noch, die meisten Tumorzellen als fremd zu erkennen und für die Abtötung zu sorgen.

Meine Partnerin ist mit HPV infiziert. Kann ich jetzt Krebs bekommen?


Die allermeisten Menschen machen im Laufe ihres Lebens viele Virusinfektionen durch, darunter auch solche, die mit Krebs in Zusammenhang stehen. Oft verursacht dies nicht einmal spürbare Symptome. Dies gilt auch für die humanen Papillomviren (HPV): Die meisten mit HPV infizierten Männer merken gar nicht, dass sie sich angesteckt haben. Sie erfahren oft erst dann von den Viren, wenn ihre Partnerin Veränderungen am Gebärmutterhals entwickelt hat - die Infektion mit einigen Papillomvirus-Typen gilt als Hauptrisikofaktor für Gebärmutterhalskrebs. Es müssen jedoch viele weitere Faktoren hinzu kommen, bis sich tatsächlich Krebs entwickelt.
Die Frage, wer zuerst infiziert war und wer wen angesteckt hat, lässt sich in den meisten Partnerschaften nicht mehr klären. Und vor allem gilt: Ansteckend sind grundsätzlich nur die Viren, nicht der Tumor.

Frauen entwickeln deutlich häufiger Folgeerkrankungen einer HPV-Infektion als Männer. Diese reichen von vergleichsweise harmlosen Veränderungen am Gebärmutterhals bis hin zu einem Zervixkarzinom. Bei Männern besteht ein sehr viel niedrigeres Risiko für ein Peniskarzinom. Bei beiden Geschlechtern können Papillomviren an der Entstehung von Analkarzinomen und Krebs in Mund und Rachen beteiligt sein.  

Was man heute über das Krebsrisiko durch HPV weiß, wie die Ansteckung abläuft und wie man vorbeugen kann, hat der Krebsinformationsdienst in weiteren Texten zusammengestellt.

Kann mich mein Haustier mit Krebs anstecken?

Auch Tiere können Krebs bekommen. Im Allgemeinen sieht man es Haustieren meist erst recht spät an, wenn sie erkrankt sind - oft ist die Erkrankung dann schon weit entwickelt. Manche Tierhalter sind dann verunsichert: Was, wenn das Tier beißt oder kratzt? Können Krebszellen von Tieren auch Menschen schaden?
Tatsächlich gibt es bei Hunden eine ansteckende Form von Krebs. Es handelt sich um das in Europa selten vorkommende sogenannte Sticker-Sarkom, ein Tumor, der vom Binde- oder Stützgewebe wie Knochen, Muskeln oder Sehnen ausgeht. Bisher existiert aber keine Beschreibung in der Literatur, die von einer Krebsübertragung zwischen Tier und Mensch berichtet.
Selbst wenn ein erkranktes Haustier in engem Kontakt mit Menschen zusammenlebt, geht davon keine Gefahr aus. Auch hier gilt: Tumorzellen können nicht wie Viren oder andere Krankheitserreger "überspringen". Gelangen Krebszellen zum Beispiel über eine Bissverletzung in den menschlichen Blutkreislauf, so stufen Experten dies als unbedenklich ein. Das menschliche Immunsystem erkennt tierische Zellen als fremd und tötet sie ab.

Wer hilft bei Angst vor Krebs im Freundeskreis oder bei Problemen am Arbeitsplatz weiter?

Für Patienten kann es sehr belastend sein, wenn gute Freunde oder gar Familienangehörige auf Distanz gehen, oder wenn die Erkrankung im Bekanntenkreis oder am Arbeitsplatz zur Ausgrenzung führt.
Die Angst vor Ansteckung durch den Umgang mit Tumorpatienten sprechen allerdings nur die wenigsten Menschen offen aus. Und der Rückzug geschieht auch selten vorsätzlich, sondern häufig aus Unsicherheit. Für Patienten kann es hilfreich sein, den ersten Schritt zu tun und das Problem durch ein Gespräch zu klären. Wenn dieser Schritt schwer fällt, kann die Beratung durch den behandelnden Arzt, eine Krebsberatungsstelle oder einen niedergelassenen Psychoonkologen sinnvoll sein. Im Beratungsgespräch können die Fachleute Tipps geben, wie man das Thema in der Familie oder im Freundeskreis am besten angehen kann.
Gibt es Probleme am Arbeitsplatz, für die eventuell die Angst vor Ansteckung verantwortlich sein könnte? Dann sollte der Betriebs- oder Werksarzt oder auch der behandelnde Onkologe um Unterstützung gebeten werden. Beide sind durch die ärztliche Schweigepflicht gebunden: Ein Gespräch mit ihnen bedeutet deshalb nicht, Kollegen "anzuschwärzen". Gleiches gilt für ein vertrauliches Gespräch mit dem Betriebs- oder Personalrat: Die Vertreter können dazu beitragen, dass Patienten nicht aufgrund ihrer Erkrankung diskriminiert oder gemobbt werden.

Wenn man an sich selbst Krebsangst beobachtet

Was tun, wenn man an sich selbst Scheu oder gar Abneigungen gegen Krebspatienten beobachtet? Die Angst vor Krebs wie auch vor anderen schweren Erkrankungen ist bis zu einem gewissen Grad normal – das Leid anderer ist immer ein Hinweis darauf, dass auch das eigene Leben von Krankheit und Tod bedroht ist.
Nimmt die Angst vor Kontakt jedoch überhand, belastet sie die Beziehung in der Familie oder die Freundschaft, sollte man sich Unterstützung suchen. Ansprechpartner kann der Hausarzt sein. Viele Beratungsangebote für Krebspatienten sind zumindest auch für Familienangehörige zugänglich.

Zum Weiterlesen: Linktipps und Quellen