- Das Risiko für Magenkrebs kann durch mehrere Faktoren steigen. Besonders wichtig ist eine dauerhafte Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori. Es spielt bei etwa 9 von 10 Magenkrebs-Erkrankungen eine Rolle. Weitere Risikofaktoren sind Rauchen, viel Alkohol, Magenkrebs in der Familie und auch die Ernährung.
- Sie können Ihr Risiko für Magenkrebs senken. Wichtig sind vor allem: eine Behandlung der Helicobacter-pylori-Infektion und ein gesunder Lebensstil.
- Es gibt kein gesetzliches Früherkennungsprogramm für Magenkrebs. Wenn Sie ein erhöhtes Risiko für Magenkrebs haben, kann eine regelmäßige Magenspiegelung sinnvoll sein.
Wichtig: Informationen aus dem Internet können Ihnen einen Überblick bieten. Sie sind aber nicht dazu geeignet, die Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin zu ersetzen.
Wichtiges in Kürze: Risikofaktoren für Magenkrebs
Das Bakterium Helicobacter pylori ist der wichtigste Risikofaktor für Magenkrebs. Es kann die Magenschleimhaut stark verändern. Daraus kann sich Krebs entwickeln.
Es gibt noch weitere Risikofaktoren für Magenkrebs.
Manche sind nicht beeinflussbar. Dazu gehören:
- höheres Alter
- männliches Geschlecht
- Magenkrebs in der Familie
- frühere Operationen am Magen, zum Beispiel wegen eines gutartigen Magengeschwürs
- eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus, dem Erreger des Pfeiffer'schen Drüsenfiebers.
Andere Risikofaktoren hängen mit dem Lebensstil zusammen und sind prinzipiell vermeidbar. Dazu gehören:
- Rauchen
- viel Alkohol
- ungünstige Ernährungsweise
- starkes Übergewicht.
Gut zu wissen
Nicht jeder Mensch mit einem oder mehreren Risikofaktoren bekommt Magenkrebs. Sie können aber die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass mit der Zeit Magenkrebs entsteht.
- Wichtig ist: Meist tragen mehrere Risikofaktoren dazu bei, dass Magenkrebs entsteht.
Helicobacter pylori: Der wichtigste Risikofaktor für Magenkrebs
Wichtig zu wissen
Nicht jeder Mensch mit Helicobacter pylori bekommt Magenkrebs.
Menschen, die langjährig mit dem Bakterium infiziert sind, haben aber ein leicht höheres Risiko, an Magenkrebs zu erkranken, als Menschen ohne diese Infektion.
Das Bakterium Helicobacter pylori ist der wichtigste bekannte Risikofaktor für Magenkrebs. Etwa 9 von 10 Magenkrebs-Erkrankungen stehen mit diesem Bakterium in Zusammenhang.

Bild: © Krebsinformationsdienst, DKFZ; erstellt mit BioRender.com
Eine Helicobacter-pylori-Infektion verursacht bei den meisten Menschen keine Beschwerden.
Bei einigen Menschen kann das Bakterium aber eine Entzündung der Magenschleimhaut auslösen, wenn es dauerhaft die Magenschleimhaut besiedelt. Diese Entzündung heißt chronische Magenschleimhautentzündung oder Gastritis.
- Aus entzündlichen Veränderungen der Magenschleimhaut kann später bösartiger Magenkrebs entstehen.
Zum Weiterlesen
Weitere Informationen zum Bakterium Helicobacter pylori lesen Sie in unserem Text Viren und weitere Krankheitserreger als Krebsauslöser.
Bei anderen Menschen mit Helicobacter-Infektion kann sich ein Magengeschwür bilden. Das ist eine Wunde in der Magenwand. Sie ist gutartig.
Wird eine Helicobacter-pylori-Infektion behandelt, sinkt das Risiko für Magenkrebs.
Lebensstil als Risikofaktor für Magenkrebs
Rauchen ist ein wichtiger Risikofaktor für Magenkrebs. Raucherinnen und Raucher haben ein etwa doppelt so hohes Risiko für Magenkrebs als Menschen, die nicht rauchen. Je länger und je mehr jemand raucht, desto höher ist das Risiko.
Auch viel Alkohol erhöht das Risiko für Magenkrebs. Viel Alkohol bedeutet: mehr als 45 Gramm Alkohol pro Tag. Das entspricht ungefähr 3 alkoholischen Getränken. Studien zeigen außerdem: Viel Alkohol erhöht das Risiko besonders bei Männern.
Gut zu wissen
Kaffee und Tee erhöhen das Risiko für Magenkrebs nicht.
Die Ernährung kann das Risiko für Magenkrebs beeinflussen. Studien zeigen: Folgende Ernährungsgewohnheiten können das Risiko erhöhen:
- viele stark gesalzene und/oder in Salz eingelegte Lebensmittel
- viel stark verarbeitetes Fleisch, wie Wurst, Schinken, Speck
- wenig Obst
Was ist mit Übergewicht? Fachleute vermuten: Übergewicht und starkes Übergewicht (Adipositas) können das Risiko für Tumore im Bereich des Magens erhöhen.
- Die Studien dazu sind aber nicht eindeutig. Der Grund: In den Studien ist nicht immer klar, wo genau der Tumor lag. Ein Tumor am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen kann je nach genauer Lage entweder als Speiseröhrenkrebs oder als Magenkrebs eingestuft werden.
Gut zu wissen
Auch Menschen mit gesundem Lebensstil können Krebs bekommen. Niemand ist deshalb "schuld" an seiner Krebserkrankung.
Magenkrebs in der Familie und erbliche Faktoren
Magenkrebs kann in Familien häufiger vorkommen.
Wenn eine Person in der Familie Magenkrebs hat, ist das Risiko für nahe Verwandte leicht erhöht. Dazu gehören
- Eltern,
- Geschwister und
- Kinder.
Wenn mehrere nahe Verwandte Magenkrebs haben, steigt das Risiko.
Fachleute schätzen: Etwa 1 von 10 Magenkrebs-Erkrankungen hängen mit einem familiären Risiko zusammen.
Das höhere Risiko kann verschiedene Gründe haben:
- ähnliche Lebensgewohnheiten, zum Beispiel Rauchen oder Alkohol
- ähnliche Ernährungsgewohnheiten
- eine gemeinsame Infektion mit Helicobacter pylori
- erbliche Veränderungen
- eine Kombination aus mehreren Gründen
Haben Sie einen nahen Verwandten mit Magenkrebs?
Dann sprechen Sie mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Sie können auch mit dem behandelnden Ärzteteam Ihres Verwandten sprechen. Diese können prüfen, ob für Sie eine genetische Beratung sinnvoll wäre.
Erbliche Veränderungen bei Magenkrebs
Bei etwa 1 bis 3 von 100 Menschen mit Magenkrebs liegt eine erbliche Veränderung vor. Diese Veränderung ist dann mitverantwortlich für die Erkrankung.
Hinweise auf erblichen Magenkrebs können sein, wenn
- der Magenkrebs vor dem 50. Lebensjahr entsteht.
- mehrere Magenkrebs-Erkrankungen in der Familie auftreten.
Oft kann nicht geklärt werden, welche erbliche Veränderung bei Erkrankten genau vorliegt.
Dennoch gibt es bekannte Veränderungen – wie zum Beispiel eine Veränderung im CDH1-Gen. Das können Ärztinnen und Ärzte mithilfe eines Gentests nachweisen.
- Menschen mit verändertem CDH1-Gen haben ein hohes Risiko für Magenkrebs. Man spricht dann von einem hereditären diffusen Magenkarzinom. Das ist eine seltene erbliche Form von Magenkrebs.
- Frauen mit verändertem CDH1-Gen haben außerdem ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs.
Auch bestimmte erbliche Tumorsyndrome können das Risiko für Magenkrebs erhöhen. Dazu gehören zum Beispiel:
- familiäre adenomatöse Polyposis, kurz FAP
- Lynch-Syndrom, auch HNPCC genannt
- Cowden-Syndrom
Was können Menschen tun, wenn bei ihnen ein erbliches Risiko festgestellt wurde?
- Menschen mit einem nachgewiesenen erblichen Risiko erhalten eine ausführliche Beratung. Fachleute erklären dabei unter anderem, wie hoch das erbliche Risiko ist und welche Maßnahmen zur Vorbeugung sinnvoll sein können.
Zum Weiterlesen
Ausführliche Informationen zu erblichem Krebs finden Sie in unserem Text Erblicher Krebs.
Dort finden Sie auch Antworten auf Fragen wie
- Was tun bei Verdacht auf erblichen Krebs?
- Wie läuft ein Gentest ab?
- Wie geht es weiter, wenn der Gentest eine krebsfördernde Veranlagung zeigt?
Kann ich Magenkrebs vorbeugen?
Es gibt keinen sicheren Schutz vor Magenkrebs. Aber Sie können Ihr Risiko mit verschiedenen Maßnahmen senken.
Die wichtigste Maßnahme ist:
- eine Infektion mit Helicobacter pylori behandeln.
Fachleute empfehlen außerdem:
- nicht rauchen
- wenig Alkohol trinken oder am besten ganz darauf verzichten
- weniger stark gesalzene und in Salz eingelegte Lebensmittel essen
- weniger verarbeitetes Fleisch essen
- ausreichend Obst essen
- auf ein gesundes Körpergewicht achten
- anhaltende Magenbeschwerden ärztlich abklären lassen

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Gibt es eine Früherkennung für Magenkrebs?
In Deutschland gibt es kein gesetzliches Angebot zur Früherkennung von Magenkrebs.
Fachleute haben verschiedene Untersuchungen geprüft, zum Beispiel die regelmäßige Magenspiegelung. Bisher gibt es aber keine ausreichenden Belege dafür, dass der Nutzen für die gesamte Bevölkerung größer ist als die möglichen Risiken und der Aufwand.
Magenspiegelung für Risikogruppen
Zum Weiterlesen
Mehr Informationen über den Ablauf und die möglichen Risiken einer Magenspiegelung finden Sie im Text Diagnose Magenkrebs: Untersuchungen bei Krebsverdacht.
Für Menschen mit einem erhöhten Risiko für Magenkrebs kann eine regelmäßige Magenspiegelung sinnvoll sein.
Dazu gehören unter anderem:
- Menschen mit einem erblichen Risiko, zum Beispiel bei verändertem CDH1-Gen oder bei bestimmten erblichen Tumorsyndromen, wie dem Lynch-Syndrom
- Menschen mit einer stark veränderten Magenschleimhaut, zum Beispiel nach einer langjährigen Helicobacter-pylori-Infektion.
Was ist mit Medikamenten? Studien deuten darauf hin, dass Acetylsalicylsäure (ASS) und einige andere Schmerzmittel vor Magenkrebs schützen könnten.
- Trotzdem empfehlen Fachleute diese Medikamente nicht, um Magenkrebs vorzubeugen. Der Grund: Wenn Sie diese über längere Zeit einnehmen, kann das zu schweren Nebenwirkungen führen.
Test auf Helicobacter pylori für Risikogruppen
Wenn Sie ein erhöhtes Risiko für Magenkrebs haben, empfehlen Fachleute einen Test auf eine Helicobacter-pylori-Infektion.
- Wird eine Infektion festgestellt, kann eine frühzeitige Behandlung das Magenkrebsrisiko senken.
Ärztinnen und Ärzte können beispielsweise Helicobacter pylori während einer Magenspiegelung nachweisen. Dafür entnehmen sie eine Gewebeprobe (Biopsie). Es gibt auch Tests ohne Eingriff. Zum Beispiel über die Atemluft, Stuhl oder Blut.
Ihr Risiko gilt beispielsweise als erhöht, wenn:
- eine oder mehrere Verwandte ersten Grades Magenkrebs hatten
- ein nachgewiesenes erblich erhöhtes Magenkrebsrisiko vorliegt.
- eine Vorstufe von Magenkrebs oder ein früher Magenkrebs entfernt wurde
- eine weit fortgeschrittene chronische Veränderung der Magenschleimhaut, vor allem im Magenkörper vorliegt (eine sogenannte chronisch-atrophische Gastritis mit oder ohne intestinale Metaplasie).
- Sie in einer Region geboren oder aufgewachsen sind, in denen es viele Helicobacter pylori-Infektionen oder viele Magenkrebs-Erkrankungen gibt.
Behandlung von Helicobacter-Infektion
Die Behandlung einer Helicobacter-pylori-Infektion ist eine wichtige Maßnahme, um Ihr Risiko für Magenkrebs zu senken. Das gilt unabhängig davon, ob Sie bei einer Infektion Beschwerden haben oder nicht.
Ziel der Behandlung ist es, das Bakterium aus dem Magen zu entfernen. Dafür kombinieren Ärztinnen und Ärzte meist mehrere Medikamente, darunter Antibiotika. Die Behandlung dauert in der Regel mindestens 10 Tage. Anschließend wird geprüft, ob das Bakterium erfolgreich beseitigt wurde.
Gut zu wissen
Die Behandlung senkt das Risiko für Magenkrebs am meisten, wenn die Magenschleimhaut noch nicht stark verändert ist.
Ist die Magenschleimhaut bereits stark verändert, können regelmäßige Magenspiegelungen für Betroffene sinnvoll sein.
Vorbeugende Operation bei einer Veränderung im CDH1-Gen
Wenn Sie ein nachweislich verändertes CDH1-Gen haben, ist Ihr Risiko für Magenkrebs besonders hoch.
Es kann dann sein, dass Ihnen Fachleute eine vorsorgliche Entfernung des Magens empfehlen. Diese Operation heißt auch prophylaktische Gastrektomie. Allerdings sind sich Fachleute nicht einig, wann der beste Zeitpunkt für die Operation ist.
Wichtig zu wissen
Eine Magenentfernung kann sich stark auf das weitere Leben auswirken. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie sich ausführlich ärztliche beraten lassen, bevor Sie sich für diesen Schritt entscheiden.
Wenn Sie die Operation nicht möchten, empfehlen Fachleute regelmäßige Magenspiegelungen, auch wenn ein diffuses Magenkarzinom oft schwer zu entdecken ist. Wann und wie oft diese Untersuchungen sinnvoll sind, erklären die behandelnden Ärzte.
Brustkrebsrisiko? Welche Maßnahmen Frauen mit verändertem CDH1-Gen wegen ihres erhöhten Brustkrebsrisikos ergreifen sollten, ist bisher nicht eindeutig geklärt.
- Allgemeine Informationen zu den erblichen Risikofaktoren bei Brustkrebs, sowie zur Vorbeugung und Früherkennung bei erblichem Brustkrebs lesen Sie unter Brustkrebs: Risiken und Vorbeugung.
Häufige Fragen zu Magenkrebs und Risikofaktoren
Kann häufiges Sodbrennen das Risiko für Magenkrebs erhöhen?
Es ist noch nicht eindeutig geklärt, ob häufiges Sodbrennen (Refluxkrankheit) das Risiko für Magenkrebs erhöht.
Hinweise sprechen aber dafür, dass es einen Tumor am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen begünstigen könnte.
- Wichtig zu wissen: Ein Tumor am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen kann je nach genauer Lage entweder als Magenkrebs oder als Speiseröhrenkrebs eingestuft werden.
Können Medikamente gegen Sodbrennen Magenkrebs verursachen?
Nach heutigem Wissensstand nein. Es gibt keinen überzeugenden Beweis dafür, dass Säureblocker Magenkrebs verursachen.
Ältere Studien hatten den Verdacht auf ein erhöhtes Risiko geweckt. Diese Studien konnten aber wichtige andere Ursachen nicht sicher ausschließen.
Eine große Studie aus 2026 fand auch bei langfristiger Einnahme kein erhöhtes Risiko.
Trotzdem empfehlen Fachleute, Säureblocker nur so lange und so niedrig dosiert einzunehmen, wie es medizinisch notwendig ist.
Kann Stress Magenkrebs auslösen?
Für einen direkten Zusammenhang zwischen Stress und Magenkrebs gibt es keine zuverlässigen Belege.
Stress kann aber dazu führen, dass Menschen ungesünder leben – zum Beispiel mehr rauchen oder mehr Alkohol trinken. Das kann das Risiko für Magenkrebs erhöhen.
Bei mir in der Familie gab es Magenkrebs. Ist ein Gentest sinnvoll?
Ob ein Gentest sinnvoll ist, hängt von Ihrer Familiengeschichte ab.
Sprechen Sie zunächst mit Ihrer Hausärztin, Ihrem Hausarzt oder einer Fachärztin oder einem Facharzt für Magen-Darm-Erkrankungen (Gastroenterologie). Diese besprechen dann ausführlich mit Ihnen Ihre Familiengeschichte.
Danach lässt sich einschätzen, ob eine weiterführende humangenetische Beratung sinnvoll ist. Dort würden Sie über die Möglichkeit eines Gentests und dessen Nutzen und Risiken für Sie und Ihre Familie aufgeklärt und beraten werden.
CDH1-Gentest: Bei Verdacht auf einen erblichen Magenkrebs gibt es zum Beispiel einen Gentest für das CDH1-Gen. Ärztinnen und Ärzte orientieren sich bei der Entscheidung, ob ein CDH1-Gentest sinnvoll ist, an festgelegten Kriterien der International Gastric Cancer Linkage Consortium (IGCLC), kurz IGCLC.
Quellen und Links für Interessierte und Fachkreise
Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an hilfreichen Links zum Weiterlesen und Quellen, die für die Erstellung dieses Textes genutzt wurden.
Quellen und weiterführende Informationen
Leitlinien
Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs, Langversion 3.1, 2025, AWMF Registernummer: 032/009OL (aufgerufen am: 07.09.26)
S2k-Leitlinie Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit (Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten), Langversion 4.2, Aktualisierung 2022, AWMF-Registernummer: 021/001; Stand 5/2022 (aufgerufen am 07.09.2026).
Hereditäres diffuses Magenkarzinom
Das International Gastric Cancer Linkage Consortium (IGCLC) bietet seriöse Informationen zum hereditären diffusen Magenkarzinom in englischer Sprache. Dort findet man beispielsweise ein kurzes Fact Sheet mit Flow Chart sowie ausführlichere Informationen zu verschiedenen Aspekten des hereditären diffusen Magenkarzinoms.
Lynch-Syndrom
Das Deutsche Konsortium Familiärer Darmkrebs bietet allgemeine Informationen zum Lynch-Syndrom sowie geeignete Ansprechpartner.
Fachartikel (Auswahl)
Blair VR, McLeod M, Carneiro F, Coit DG, D'Addario JL, van Dieren JM, Harris KL, Hoogerbrugge N, Oliveira C, et al. Hereditary diffuse gastric cancer: updated clinical practice guidelines. Lancet Oncol. 2020 Aug;21(8):e386-e397. doi: 10.1016/S1470-2045(20)30219-9.
Duru O, Santoni G, Holmberg D, Birgisson H, Kauppila JH, von Euler-Chelpin M, Ness-Jensen E, Lagergren J. Long term use of proton pump inhibitors and risk of stomach cancer: population based case-control study in five Nordic countries. BMJ. 2026 Jan 21;392:e086384. doi: 10.1136/bmj-2025-086384. Erratum in: BMJ. 2026 Mar 13;392:s497. doi: 10.1136/bmj.s497.
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