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Szintigraphie, Foto: Wikimedia Commons  © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Szintigraphie: Bilder durch radioaktive Substanzen

Stoffwechselaktivität von Tumoren und Metastasen nachweisen

Die Szintigraphie gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Mit einer schwach radioaktiven Substanz können Stoffwechselvorgänge im Körper sichtbar gemacht werden. Vor der Untersuchung erhält man diese Substanz in die Blutbahn gespritzt. Eine spezielle Kamera und ein angeschlossener Computer berechnen Bilder aus der Strahlung, die der Körper wieder abgibt. Wie stark oder wie schwach sich der verwendete Stoff in der zu untersuchenden Körperregion anreichert, hängt von der Art des Gewebes ab: Tumoren und Metastasen speichern die Substanz oft stärker als gesundes Gewebe, manchmal auch weniger stark. Daher lassen sie sich auf den Bildern gut erkennen.

Die folgenden Texte geben einen Überblick darüber, wie die Szintigraphie funktioniert und wann sie in der Krebsmedizin angewendet wird. Diese Informationen richten sich an Patienten und Angehörige sowie Interessierte, die sich über diese Untersuchungsmethode informieren möchten. Sie sollen helfen, sich auf eine Szintigraphie-Untersuchung oder ein Gespräch mit einem Arzt vorzubereiten. Eine ärztliche Beratung lässt sich durch Informationen aus dem Internet jedoch nicht ersetzen.

Letzte Aktualisierung: 12.02.2015

Quellen und Links

Genutzte Quellen und ergänzende Informationen sind am Ende des Kapitels "Überblick: Häufig gestellte Fragen zur Szintigraphie" aufgeführt.