© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Diese Seiten sind Ausdrucke aus www.krebsinformationsdienst.de, den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Mehr über den Krebsinformationsdienst und seine Angebote lesen Sie auf unseren Internetseiten. Am Telefon stehen wir Ihnen täglich von 8.00 bis 20.00 für Fragen zur Verfügung, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Bitte beachten Sie: Internet-Informationen sind nicht dazu geeignet, die persönliche Beratung mit behandelnden Ärzten oder gegebenenfalls weiteren Fachleuten zu ersetzen, wenn es um die Diagnose oder Therapie einer Krebserkrankung geht. Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Ursprüngliche Adresse dieses Ausdrucks: https://www.krebsinformationsdienst.de


Datenschutz © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Datenschutz

Wie geht der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums mit den persönlichen Daten seiner Nutzer um? Welche Angaben sind erforderlich, um die Informationsangebote im Internet, am Telefon oder per E-Mail nutzen zu können?
Der folgende Text bietet nähere Angaben für alle Nutzer und nennt Ansprechpartner für Fragen zum Datenschutz.

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Datenschutz: Allgemeine Hinweise

Der Krebsinformationsdienst ist eine Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums und wird mit öffentlichen Mitteln finanziert. Damit unterliegen seine Angebote nicht nur den in Deutschland geltenden Datenschutzgesetzen, insbesondere dem Landesdatenschutzgesetz Baden-Württemberg. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind auch vertraglich und durch ergänzende Dienstvereinbarungen zum Schutz der Daten aller Nutzer verpflichtet.

Zuständig für die Einhaltung dieser Vorgaben ist die Leitung des Krebsinformationsdienstes, in Abstimmung mit der Abteilung Innenrevision/Datenschutz des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Personenbezogene Daten der Nutzer werden nach Möglichkeit vom Krebsinformationsdienst nicht erhoben. Lässt sich dies im Kontakt nicht vermeiden, etwa bei der Bestellung von Broschüren und Newslettern oder bei Umfragen? Dann erfasst der Krebsinformationsdienst diese Daten ausschließlich zum jeweils genannten Zweck, behandelt sie vertraulich und speichert sie nicht über die Bearbeitung hinaus.

Datenschutz auf www.krebsinformationsdienst.de

Der Krebsinformationsdienst ist Teil des Deutschen Krebsforschungszentrums, das auch die technische Infrastruktur für die Internetseiten stellt. Das Krebsforschungszentrum hat sich zum Schutz der Daten aller Nutzer verpflichtet, die seine Internetangebote nutzen (mehr dazu auch unter www.dkfz.de/de/impressum.html).  

Zum Monitoring von www.krebsinformationsdienst.de nutzt der Krebsinformationsdienst ein Softwareangebot des Dienstleisters Econda GmbH (www.econda.de). Welche Daten dabei erhoben werden dürfen, ist in einer Dienstvereinbarung des Deutschen Krebsforschungszentrums und durch die Vorgaben des Datenschutzes im Land Baden-Württemberg geregelt.

Erfasst werden vor allem allgemeine Daten: etwa die Zahl der Nutzer, die die einzelnen Texte aufgerufen haben, die durchschnittliche Nutzungsdauer, oder die Art der genutzten Endgeräte.

  • Diese Daten lassen sich nicht mit bestimmten Personen in Verbindung bringen und liegen dem Krebsinformationsdienst nur anonymisiert vor.

Die Rückverfolgung individueller Internet-Nutzer und die Zuordnung von Abfragen zu vollständigen Internet-Adressen (IP) oder konkreten Personen sind den Mitarbeitern des Krebsinformationsdienstes nicht möglich. Die Daten werden ausschließlich für das Deutsche Krebsforschungszentrum ausgewertet und gelangen nicht an Dritte.

Auch dieser anonymisierten Erfassung von Daten können Nutzer von www.krebsinformationsdienst.de jederzeit für die Zukunft widersprechen, unter www.econda.de/econda/unternehmen/datenschutz/widerspruchscookie. Aus diesem Widerspruch entstehen Nutzer keinerlei Nachteile.

Wer keine Nachverfolgung des eigenen Nutzungsverhaltens möchte, kann dies außerdem durch die Einstellungen des eigenen Computers, Tablets oder Smartphones beeinflussen.

  • Tipps dazu bietet unter anderem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik unter www.bsi-fuer-buerger.de.
  • Ein weiteres Angebot kommt von der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit unter www.bfdi.bund.de.

Persönliche Daten am Telefon, per E-Mail oder in Briefen

Am Telefon und per E-Mail können Nutzer auf Wunsch völlig anonym bleiben: Zur Beantwortung telefonischer Angaben oder in E-Mails ist die Nennung eines Namens in der Regel nicht erforderlich. E-Mails werden auch beantwortet, wenn der Absender erkennbar ein Pseudonym nutzt oder aus seiner E-Mail-Adresse keine Rückschlüsse auf den Namen oder die Person gezogen werden können.

  • Weitere Angaben in Telefonaten oder in E-Mails sind freiwillig:
    Sie dienen ausschließlich dazu, die vom Krebsinformationsdienst vermittelten Informationen besser auf die individuelle Situation zuschneiden zu können.

Beispiele sind bei Fragen zur Krebstherapie die Angabe von Tumorart, Geschlecht und Alter der Betroffenen.
Um auf Wunsch Adressen geeigneter Ansprechpartner vermitteln zu können, kann der Krebsinformationsdienst beispielsweise auch nach dem Bundesland oder dem Wohnort fragen.
Die vom Krebsinformationsdienst im Kontakt erhobenen Daten werden nicht über die Bearbeitung des Anliegens hinaus gespeichert.

  • Telefondaten, die der mit der zugrunde liegenden Technik beauftragte Telefondienstleister VSE Net GmbH (www.vsenet.de) in Übereinstimmung mit den aktuellen gesetzlichen Vorgaben speichert, sind dem Krebsinformationsdienst nur eingeschränkt zugänglich.
  • Bei der Nutzung der E-Mail-Formulare auf den Internet-Seiten des Krebsinformationsdienstes findet keine Verknüpfung der E-Mail-Daten mit den Nutzungsdaten auf www.krebsinformationsdienst.de statt.

Wer sich mit Fragen oder weiteren Anliegen schriftlich an den Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums wendet, muss zur Beantwortung einen Namen und eine Adresse angeben, an die eine Antwort geschickt werden soll.
Der Krebsinformationsdienst speichert diese Angaben nicht über die Bearbeitung hinaus, nutzt sie nicht zu weiteren Zwecken als den jeweils angegeben, und gibt keine Daten an Dritte weiter.

Angaben bei Rückrufen, Bestellungen und bei Abonnements

Möchten Nutzer eine Broschüre bestellen? Ist die Angabe weiterer personenbezogenen Daten erforderlich, um zurückzurufen oder einen Brief zu verschicken? Dann erfasst der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums nur die Daten, die zur Bearbeitung des jeweiligen Nutzeranliegens notwendig sind, und speichert sie nur so lange, bis die Bearbeitung abgeschlossen ist.

Nur bei der Bestellung größerer Mengen an Informationsmaterial beauftragt der Krebsinformationsdienst einen Dienstleister, der die Zusammenstellung und den Versand der bestellten Broschüren übernimmt. Dieser Dienstleister hat sich vertraglich zur Einhaltung der geltenden Datenschutzvorgaben und zur Vertraulichkeit verpflichtet. Übermittelt werden ausschließlich die Adressen und Angaben zum gewünschten Informationsmaterial, die zum Versand zwingend erforderlich sind.

Wer einen Newsletter des Krebsinformationsdienstes beziehen möchte, muss ebenfalls nur eine zum Versand erforderliche gültige E-Mail-Adresse angeben. Diese E-Mail wird nicht daraufhin überprüft, ob sich Angaben über den Namen oder sonstige Daten des Abonnenten ableiten lassen, und sie wird ausschließlich zum Versand des jeweils gewünschten Newsletters genutzt.
Das Abonnement eines Newsletters kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Damit gilt das Einverständnis zur Speicherung der Bezugsadresse als widerrufen.

 

Erfassung von Informationen bei Veranstaltungen, bei Umfragen und zur Versorgungsforschung

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums veranstaltet in größeren Abständen Patiententage, Fachseminare oder Kongresse. Die zur Anmeldung erforderlichen Daten der Teilnehmer werden ausschließlich zur Abwicklung der Veranstaltung genutzt, auf Wunsch auch dazu, um Berichte oder Zusammenfassungen und Hinweise auf Folgetermine zu versenden.

Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nur mit Einverständnis der Beteiligten und nur dann, wenn Dritte mit Aufgaben im Zusammenhang mit der jeweiligen Veranstaltung betraut sind. Beispiele sind etwa die Abwicklung von Reisebuchungen oder Hotelreservierungen.

Um die Qualität seiner Angebote zu überprüfen, führt der Krebsinformationsdienst in regelmäßigen Abständen Nutzerbefragungen durch. Weitere Umfragen finden im Rahmen der Versorgungsforschung statt: Ziel ist es, Daten über den Bedarf an Krebsinformation an das Gesundheitswesen zu vermitteln und entsprechende Schlussfolgerungen für die Fachöffentlichkeit zu publizieren.
Je nach Thema werden diese Umfragen am Telefon, per E-Mail oder im Internet durchgeführt.

Die bei Umfragen erhobenen Daten werden ausschließlich zum jeweils angegebenen Zweck genutzt. Nach Möglichkeit werden Befragungen anonym durchgeführt, so dass keine personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten anfallen.
Sofern personenbezogene Angaben überhaupt notwendig sind, erfolgt keine Speicherung über die Auswertung der Umfrage hinaus, auch eine Weitergabe an Dritte unterbleibt.
Publiziert werden ausschließlich Ergebnisse, nicht die erhobenen Daten selbst. Rückschlüsse, aus denen personenbeziehbare Angaben zu individuellen Umfrageteilnehmern erkennbar würden, werden nicht veröffentlicht.

Datenschutz in sozialen Netzwerken

Bei der Nutzung der Angebote des Krebsinformationsdienstes in sozialen Medien (aktuell: Facebook, Google+, YouTube) gelten die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Betreiber. Auf diese hat der Krebsinformationsdienst keinen Einfluss. Die Datenschutzbedingungen können Nutzer den Angaben der jeweiligen Betreiber entnehmen.

  • Der Krebsinformationsdienst weist daher alle Nutzer von Facebook, Google+ oder YouTube darauf hin, dass sie bei der Nutzung dieser sozialen Netzwerke auf eigenes Risiko handeln.

Zum Schutz der persönlichen Daten aller Nutzer hat sich der Krebsinformationsdienst entschlossen, Anfragen zu Krebs in den sozialen Netzwerken nur in allgemeiner Form zu beantworten, und nicht im Detail und unter Berücksichtigung persönlicher Angaben.

  • Allen Nutzern von Facebook, Google+ oder YouTube steht der Krebsinformationsdienst bei persönlichen Fragen gerne auch am Telefon oder per E-Mail zur Verfügung.

Bearbeitung von Spenden

Wer den Krebsinformationsdienst mit einer Spende unterstützen möchte, kann dazu ein datensicheres Online-Formular nutzen.
Zur Verarbeitung der Spende und zur anschließenden Ausstellung einer Spendenbescheinigung ist die Erfassung und zeitweilige Speicherung personenbezogener Daten erforderlich.

Sowohl das Deutsche Krebsforschungszentrum wie auch der beauftragte Dienstleister (Altruja GmbH, www.altruja.de) haben sich dazu verpflichtet, diese Daten nicht an Dritte weiterzugeben und nicht zu weiteren Zwecken als den angegebenen zu verwenden. Davon ausgenommen sind lediglich die zuständigen Finanz- und Aufsichtsbehörden, mehr dazu beim Deutschen Krebsforschungszentrum unter www.dkfz.de/de/spenden/onlinespende/datenschutz-onlinespende-de.html.

Nennung von Ansprechpartnern bei der Informationsvermittlung

Bei der Vermittlung von Informationen zu Krebs kann es notwendig werden, konkrete Ansprechpartner für weitere Fragen zu benennen oder diese zu zitieren.

Wo möglich, verzichtet der Krebsinformationsdienst dabei auf die Benennung einzelner Personen. Er verweist Ratsuchende vielmehr in allgemeiner Form auf die entsprechenden Institutionen und Angebote des Gesundheitswesens und benennt die Funktionen der dort tätigen Personen.

Wo tatsächlich die Vermittlung der Namen und gegebenenfalls weiterer Daten einzelner Personen erforderlich ist, benennt der Krebsinformationsdienst diese nur unter folgenden Voraussetzungen:

  • Der genannte oder zitierte Ansprechpartner hat der Nennung ausdrücklich zugestimmt.
    Ein Beispiel dafür sind niedergelassene Psychoonkologen, deren Namen und weitere Angaben der Krebsinformationsdienst in Umfragen schriftlich erhebt und regelmäßig aktualisiert, mehr zur Vorgehensweise unter "Psychotherapie bei Krebs".
  • Der genannte oder zitierte Ansprechpartner hat seinen Namen als Autor einer Publikation öffentlich gemacht.
  • Der genannte oder zitierte Ansprechpartner ist in seiner Funktion im Gesundheitswesen direkt und persönlich als Ansprechpartner benannt. Die Kontaktdaten der jeweiligen Person sind jederzeit auch frei über andere Quellen zugänglich.
  • Der genannte oder zitierte Ansprechpartner ist als Person des öffentlichen Lebens oder der Zeitgeschichte einzustufen. Die vom Krebsinformationsdienst vermittelten Informationen sind jederzeit auch frei aus anderen Quellen verfügbar.

Weitere Fragen zum Datenschutz: Kontakt zum Krebsinformationsdienst

Verantwortlich für die Einhaltung der geltenden Datenschutzbedingungen ist die Leitung des Krebsinformationsdienstes. Kontaktdaten sowie weitere Informationen über den Dienst sind im Impressum aufgeführt.

Der Krebsinformationsdienst ist eine Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen zusätzlich zu den gesetzlichen Regelungen auch den Dienstvereinbarungen des Zentrums.
Datenschutzbeauftragter des Deutschen Krebsforschungszentrums ist die Leitung der Stabsstelle Innenrevision, weitere Angaben sind unter www.dkfz.de/de/innenrevision zu finden.