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Datenschutz

Datenschutz beim Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

E-Mail, Telefon, Internet und Soziale Medien

Letzte Aktualisierung: 06.05.2022

Wie geht der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums mit den persönlichen Daten seiner Nutzer um? Welche Angaben sind erforderlich, um die Informationsangebote im Internet, am Telefon oder per E-Mail nutzen zu können?
Der folgende Text bietet nähere Angaben für alle Nutzerinnen und Nutzer und nennt Ansprechpartner für Fragen zum Datenschutz.

Der Krebsinformationsdienst ist eine Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums und wird mit öffentlichen Mitteln finanziert. Damit unterliegen seine Angebote nicht nur den in Deutschland geltenden Datenschutzgesetzen, insbesondere dem Landesdatenschutzgesetz Baden-Württemberg.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind auch vertraglich und durch ergänzende Dienstvereinbarungen zum Schutz der Daten aller Nutzer verpflichtet. Für das Deutsche Krebsforschungszentrum liegt ein Rahmen-Datenschutzkonzept vor.

Zuständig für die Einhaltung dieser Vorgaben sind die Leitung des Krebsinformationsdienstes sowie die Datenschutz-Beauftragten des Deutschen Krebsforschungszentrums:

Datenschutzbeauftragter
Deutsches Krebsforschungszentrum
Stiftung des öffentlichen Rechts
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel. 06221 42 -0
E-Mail: datenschutz@dkfz.de

Verpflichtung zur Datensparsamkeit

Personenbezogene Daten der Nutzer werden nach Möglichkeit vom Krebsinformationsdienst nicht erhoben.

Lässt sich dies im Kontakt nicht vermeiden, etwa bei der Bestellung von Broschüren und Newslettern oder bei Umfragen?
Dann erfasst der Krebsinformationsdienst diese Daten ausschließlich zum jeweils genannten Zweck, behandelt sie vertraulich und speichert sie nicht über die Bearbeitung hinaus.

Eine Ausnahme stellt die Speicherung von Daten dar, die durch nationale oder EU-Gesetzte gefordert wird, oder deren Speicherung im Rahmen von Verträgen mit dem Krebsinformationsdienst vereinbart ist.

Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Artikel 6 Abs. 1 lit. d der DSGVO als Rechtsgrundlage.

Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

Der Krebsinformationsdienst ist Teil des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), das auch die technische Infrastruktur für www.krebsinformationsdienst.de stellt. Das DKFZ hat sich zum Schutz der Daten aller Nutzer verpflichtet, die seine Internetangebote nutzen. Mehr dazu findet sich auch im Rahmendatenschutzkonzept des DKFZ.  Grundlage ist die EU-Datenschutzgrundverordnung.

Technische Voraussetzungen

Um Inhalte online bereitstellen zu können, ist die Erfassung der individuellen Computer-Adresse der Nutzenden notwendig (IP-Adresse).

Die Rückverfolgung individueller Internet-Nutzerinnen und -Nutzer anhand dieser IP-Adressen, die Zuordnung von Abfragen oder auch E-Mails und anderen Kontakten zu konkreten Personen sind den Mitarbeitenden des Krebsinformationsdienstes nicht möglich.

Die sogenannten Logfile-Daten werden ausschließlich im Rahmen der technischen und gesetzlichen Verpflichtungen durch das DKFZ gespeichert.

Nutzungsstatistik: Monitoring

Für die Qualitätssicherung sowie für einen bedarfsorientierten Ausbau und die Aktualisierung unseres Informationsangebots wertet der Krebsinformationsdient anonyme Nutzungsinformationen zu statistischen Zwecken aus.

Erfasst und anonym gezählt werden dafür:

  • die URLs der aufgerufenen Texte.
  • die Zahl der Nutzenden, die die einzelnen Texte aufgerufen haben.
  • die URLs, von der aus www.krebsinformationsdienst.de oder eine seiner Unterseiten aufgerufen wird. Beispiele sind eine Suchmaschine oder eine Verlinkung von einer anderen Webseite.
  • die Verweildauer auf den jeweiligen Texten von www.krebsinformationsdienst.de.
  • Informationen, die vom Zugriffsgerät des Nutzenden übermittelt werden. Beispiele sind  Betriebssystem, Bildschirmauflösung und verwendeter Browser.

Dies erfolgt mit dem Webanalyse-Tool des Dienstleisters Econda GmbH (www.econda.de). Welche Daten dabei erhoben werden dürfen, ist in der Datenschutzerklärung des DKFZ und durch die Vorgaben des Datenschutzes im Land Baden-Württemberg geregelt. Vom 25. Mai 2018 an bildet die EU-Datenschutzgrundverordnung die Rechtsgrundlage.

Wichtig zu wissen:

  • Eine Speicherung und Auswertung dieser Daten zusammen mit der IP-Adresse erfolgt nicht.
  • Diese Daten lassen sich durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes nicht mit bestimmten Personen in Verbindung bringen, sie werden dem Krebsinformationsdienst nur anonymisiert zur Verfügung gestellt.

Cookies

Für den Betrieb der Website und das oben genannte Monitoring kommen Cookies zum Einsatz. Bei Cookies handelt es sich um Textdateien, die im Internetbrowser beziehungsweise vom Internetbrowser auf dem Computersystem der Nutzenden gespeichert werden. Diese Cookies enthalten eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen der Website ermöglicht.

Beim Aufruf von www.krebsinformationsdienst.de wird auf dem Zugriffsgerät des Nutzenden automatisch ein sogenannter Session-Cookie gesetzt. Mit diesen Cookies kann der Krebsinformationsdienst besuchte Seiten zählen. Diese Textdateien werden auf dem Computer des Nutzenden gespeichert und machen es möglich, die Nutzung der Webseite zu analysieren. Die IP-Adresse ist eine anonyme Kennung: die Mitarbeitenden haben keine technische Möglichkeit, damit Nutzer zu identifizieren. Besucherinnen und Besucher von www.krebsinformationsdienst.de bleiben anonym.

Beim ersten Aufruf von www.krebsinformationsdienst.de bekommen Nutzende die Möglichkeit, diesem Cookie grundsätzlich zuzustimmen oder abzulehnen. Die getroffene Auswahl wird dann in einem technisch notwendigen Cookie gespeichert. Nur mit dieser Speicherung der Auswahl ist es möglich, bei Ablehnung das weitere Setzen von Cookies zu unterbinden.

Technisch notwendige Cookies: Einige Cookies sind notwendig, um die grundlegenden Funktionen dieser Webseite bereitzustellen und können daher nicht deaktiviert werden.

  • Name: kidconsent
    Anbieter: Eigentümer dieser Website
    Laufzeit: bei Ablehnung 24 Stunden, bei Zustimmung 365 Tage.
    Zweck: Technisch notwendiger Cookie. Speichert die Auswahl des Besuchers, ob Cookies zugelassen oder abgelehnt wurden.
  • Name: KREBSINFORMATIONSDIENST
    Anbieter: Eigentümer dieser Website
    Laufzeit: Die Gültigkeit erlischt bei Beendigung der Browsersitzung.
    Zweck: Technisch notwendiger Cookie. Dieser vom Content Management System bereitgestellte Cookie enthält den Wert der jeweiligen Session-ID

Monitoring: Dieser Cookie dient der anonymen Nutzungsstatistik dieser Website.

  • Name: emos_jcvid
    Anbieter: Econda GmbH
    Laufzeit: 730 Tage
    Zweck: Informationen über den Besuch der Internetseite zur statistischen Auswertung.

Widerspruchsmöglichkeit

Dieser anonymisierten Erfassung von Daten können Nutzer von www.krebsinformationsdienst.de jederzeit für die Zukunft bei Econda widersprechen. Aus diesem Widerspruch entstehen Nutzenden keinerlei Nachteile.

Datenschutz auf dem eigenen Gerät

Wer keine Nachverfolgung des eigenen Nutzungsverhaltens möchte, kann dies außerdem durch die Einstellungen des eigenen Computers, Tablets oder Smartphones beeinflussen. Beispiele sind das regelmäßige Löschen von Cookies oder Nutzungseinstellungen, die von vornherein keine entsprechenden Datensammlungen ermöglichen.

Ein weiteres Angebot kommt von der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.

Am Telefon und per E-Mail können Nutzer auf Wunsch völlig anonym bleiben: Zur Beantwortung telefonischer Anfragen zu Krebs oder bei Anfragen per E-Mails ist die Nennung eines Namens in der Regel nicht erforderlich.

  • E-Mails werden auch beantwortet, wenn der Absender erkennbar ein Pseudonym nutzt und/oder aus seiner E-Mail-Adresse keine Rückschlüsse auf den Namen oder die Person gezogen werden können.

Weitere Angaben in Telefonaten oder in E-Mails sind freiwillig:
Sie dienen ausschließlich dazu, die vom Krebsinformationsdienst vermittelten Informationen besser auf die individuelle Situation zuschneiden zu können.
Beispiele sind bei Fragen zur Krebstherapie die Angabe von Tumorart, Geschlecht und Alter der Betroffenen.
Um auf Wunsch Adressen geeigneter Ansprechpartner vermitteln zu können, kann der Krebsinformationsdienst beispielsweise auch nach dem Bundesland oder dem Wohnort fragen.

  • Die vom Krebsinformationsdienst im Kontakt erhobenen Daten werden nicht über die Bearbeitung des Anliegens hinaus gespeichert.
  • Telefondaten, die der mit der zugrunde liegenden Technik beauftragte Telefondienstleister VSE Net GmbH (www.vsenet.de) in Übereinstimmung mit den aktuellen gesetzlichen Vorgaben speichern muss, sind dem Krebsinformationsdienst nur eingeschränkt zugänglich.
  • Bei der Nutzung der E-Mail-Formulare auf den Internet-Seiten des Krebsinformationsdienstes findet keine Verknüpfung der E-Mail-Daten mit den Nutzungsdaten auf www.krebsinformationsdienst.de statt.

Wer sich mit Fragen oder weiteren Anliegen schriftlich an den Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums wendet, muss zur Beantwortung einen Namen und eine Adresse angeben, an die eine Antwort geschickt werden soll.

  • Der Krebsinformationsdienst speichert diese Angaben nicht über die Bearbeitung hinaus, nutzt sie nicht zu weiteren Zwecken als den jeweils angegeben, und gibt keine Daten an Dritte weiter.

Möchten Nutzer eine Broschüre bestellen? Ist die Angabe weiterer personenbezogenen Daten erforderlich, um zurückzurufen oder einen Brief zu verschicken? Fragen Nutzer nach weiteren Ansprechpartnern an ihrem Wohnort?
Dann erfasst der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums nur die Daten, die zur Bearbeitung des jeweiligen Nutzeranliegens notwendig sind, und nur so lange, bis die Bearbeitung abgeschlossen ist. Dies gilt sowohl für Anfragen am Telefon, per E-Mail oder Brief wie auch für die Suche nach wohnortnahen Adressen auf den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes.

Nur bei der Bestellung größerer Mengen an Informationsmaterial beauftragt der Krebsinformationsdienst einen Dienstleister, der die Zusammenstellung und den Versand der bestellten Broschüren übernimmt (www.langindustriedienst.de/).

  • Dieser Dienstleister hat sich vertraglich zur Einhaltung der geltenden Datenschutzvorgaben und zur Vertraulichkeit verpflichtet.
  • An ihn übermittelt werden ausschließlich die Adressen und Angaben zum gewünschten Informationsmaterial, die zum Versand zwingend erforderlich sind.

 

Wer einen Newsletter des Krebsinformationsdienstes beziehen möchte, muss nur eine zum Versand erforderliche gültige E-Mail-Adresse angeben. Weitere Angaben sind nicht erforderlich.

  • Diese E-Mail wird nicht daraufhin überprüft, ob sich Angaben über den Namen oder sonstige Daten des Abonnenten ableiten lassen, und
  • sie wird ausschließlich zum Versand des jeweils gewünschten Newsletters genutzt.

Das Abonnement eines Newsletters kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Damit gilt das Einverständnis zur Speicherung der Bezugsadresse als widerrufen.



Online-Veranstaltungen

Der Krebsinformationsdienst führt regelmäßige kostenfreie Online-Veranstaltungen zum Thema Krebs für Krebspatientinnen und -patienten, ihre Angehörigen und Freunde und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger durch.

Die Anmeldung zu diesen Veranstaltungen erfolgt online. Im Folgenden finden Sie Informationen über die Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten sowie Art und Zweck und deren Verwendung im Rahmen des Anmeldeverfahrens.

Der Krebsinformationsdienst nimmt Sie als teilnehmende Person einer Online-Veranstaltung in einen Verteiler auf und speichert dazu folgende Informationen:

  1. Vorname, Nachname
  2. E-Mail-Adresse
  3. Bundesland

Die Datenverarbeitung ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. e DSGVO erforderlich. Die vom Krebsinformationsdienst erhobenen personenbezogenen Daten werden über das Versenden des Teilnehmerlinks hinaus gegebenenfalls für weitere Aktionen genutzt:

  • zur schriftlichen Beantwortung der im Rahmen der Online-Veranstaltung gestellten und offen gebliebenen Fragen
  • bei aufgezeichneten Veranstaltungen zur Versendung des Links zur Wiedergabe
  • zur Versendung eines Links zum Evaluationsbogen der Veranstaltung

Dafür werden Ihre Daten bis zu 8 Wochen nach der Veranstaltung gespeichert und anschließend gelöscht.

Die Löschung Ihrer Daten nach 8 Wochen erfolgt nicht, wenn Sie bei der Anmeldung angegeben haben, dass Sie künftig weitere Informationen und Neuigkeiten zum Beispiel zu Veranstaltungen und Materialien des Krebsinformationsdienstes wünschen. Die Daten werden dann bis auf Widerruf gespeichert.

Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Verarbeitungseinschränkung Ihrer Daten sowie das Recht auf Widerspruch der Datenverarbeitung.

Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte findet nicht statt, es sei denn, die Weitergabe ist für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Deutschen Krebsforschungszentrum übertragen wurde.

Präsenz-Veranstaltungen

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums veranstaltet in größeren Abständen Patiententage, Fachseminare oder Kongresse. Die zur Anmeldung erforderlichen Daten der Teilnehmenden werden ausschließlich zur Abwicklung der Veranstaltung genutzt, auf Wunsch auch dazu, um Berichte oder Zusammenfassungen und Hinweise auf Folgetermine zu versenden.

Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nur mit Einverständnis der Beteiligten und nur dann, wenn Dritte mit Aufgaben im Zusammenhang mit der jeweiligen Veranstaltung betraut sind. Beispiele sind etwa die Abwicklung von Reisebuchungen oder Hotelreservierungen.

Umfragen

Um die Qualität seiner Angebote zu überprüfen, führt der Krebsinformationsdienst in regelmäßigen Abständen Nutzerbefragungen durch. Weitere Umfragen finden im Rahmen der Versorgungsforschung statt: Ziel ist es, Daten über den Bedarf an Krebsinformation an das Gesundheitswesen zu vermitteln und entsprechende Schlussfolgerungen für die Fachöffentlichkeit zu publizieren.
Je nach Thema werden diese Umfragen am Telefon, per E-Mail oder im Internet durchgeführt.

Die bei Umfragen erhobenen Daten werden ausschließlich zum jeweils angegebenen Zweck genutzt. Nach Möglichkeit werden Befragungen anonymisiert durchgeführt, so dass keine personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten anfallen.

Sofern personenbezogene Angaben überhaupt notwendig sind, erfolgt keine Speicherung über die Auswertung der Umfrage hinaus, auch eine Weitergabe an Dritte unterbleibt. Bei Projekten zur Versorgungsforschung, die mit Partnern aus Forschung und Wissenschaft gemeinsam durchgeführt werden, erhalten diese Partner ebenfalls keine personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten.

Publiziert werden ausschließlich Ergebnisse, nicht die erhobenen Daten selbst. Rückschlüsse, aus denen personenbeziehbare Angaben zu individuellen Umfrageteilnehmern erkennbar würden, werden nicht veröffentlicht.

Bei der Nutzung der Angebote des Krebsinformationsdienstes in den sozialen Medien

gelten die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Betreiber Facebook und Google.

  • Auf diese hat der Krebsinformationsdienst keinen Einfluss. Die Datenschutzbedingungen können Nutzer den Angaben der jeweiligen Betreiber entnehmen.
  • Der Krebsinformationsdienst weist daher alle Nutzer der genannten sozialen Netzwerke darauf hin, dass sie bei der Nutzung auf eigenes Risiko handeln.
  • Zum Schutz der persönlichen Daten aller Nutzer hat sich der Krebsinformationsdienst entschlossen, Anfragen zu Krebs in den sozialen Netzwerken nur in allgemeiner Form zu beantworten, und nicht im Detail und unter Berücksichtigung persönlicher Angaben.
  • Allen Nutzern von Facebook, Instagram oder Youtube steht der Krebsinformationsdienst bei persönlichen Fragen gerne auch am Telefon oder per E-Mail zur Verfügung.

Wer den Krebsinformationsdienst mit einer Spende unterstützen möchte, kann dazu ein datensicheres Online-Formular nutzen.
Zur Verarbeitung der Spende und zur anschließenden Ausstellung einer Spendenbescheinigung ist die Erfassung und zeitweilige Speicherung personenbezogener Daten erforderlich.

Sowohl das Deutsche Krebsforschungszentrum wie auch der beauftragte Dienstleister (Altruja GmbH, www.altruja.de) haben sich dazu verpflichtet, diese Daten nicht an Dritte weiterzugeben und nicht zu weiteren Zwecken als den angegebenen zu verwenden.
Davon ausgenommen sind lediglich die zuständigen Finanz- und Aufsichtsbehörden, mehr dazu beim Deutschen Krebsforschungszentrum unter www.dkfz.de/de/spenden/onlinespende/datenschutz-onlinespende-de.html.

Bei der Vermittlung von Informationen zu Krebs kann es notwendig werden, konkrete Ansprechpartner für weitere Fragen zu benennen oder diese zu zitieren.

Wo möglich, verzichtet der Krebsinformationsdienst dabei auf die Benennung einzelner Personen. Er verweist Ratsuchende vielmehr in allgemeiner Form auf die entsprechenden Institutionen und Angebote des Gesundheitswesens und benennt die Funktionen der dort tätigen Personen.

Wo tatsächlich die Vermittlung der Namen und gegebenenfalls weiterer Daten einzelner Personen erforderlich ist, benennt der Krebsinformationsdienst diese nur unter folgenden Voraussetzungen:

  • Der genannte oder zitierte Ansprechpartner hat der Nennung ausdrücklich zugestimmt.
    Ein Beispiel dafür sind niedergelassene Psychoonkologen, deren Namen und weitere Angaben der Krebsinformationsdienst in Umfragen schriftlich erhebt und regelmäßig aktualisiert, mehr zur Vorgehensweise unter "Psychotherapie bei Krebs".
  • Der genannte oder zitierte Ansprechpartner hat seinen Namen als Autor einer Publikation öffentlich gemacht.
  • Der genannte oder zitierte Ansprechpartner ist in seiner Funktion im Gesundheitswesen direkt und persönlich als Ansprechpartner benannt. Die Kontaktdaten der jeweiligen Person sind jederzeit auch frei über andere Quellen zugänglich.
  • Der genannte oder zitierte Ansprechpartner ist als Person des öffentlichen Lebens oder der Zeitgeschichte einzustufen. Die vom Krebsinformationsdienst vermittelten Informationen sind jederzeit auch frei aus anderen Quellen verfügbar.

Verantwortlich für die Einhaltung der geltenden Datenschutzbedingungen ist zum einen die Leitung des Krebsinformationsdienstes. Kontaktdaten sowie weitere Informationen über den Dienst sind im Impressum aufgeführt.

Der Krebsinformationsdienst ist eine Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen zusätzlich zu den gesetzlichen Regelungen auch den Dienstvereinbarungen sowie dem Rahmendatenschutzkonzept des Zentrums, mehr unter www.dkfz.de/de/forschung/datenschutzkonzept/rahmendatenschutzkonzept.html. Die Datenschutzbeauftragten sind direkt dem Stiftungsvorstand zugeordnet, mehr unter www.dkfz.de/de/dkfz/struktur/organisation.html.

Datenschutzbeauftragter
Deutsches Krebsforschungszentrum
Stiftung des öffentlichen Rechts
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel. 06221 42 -0
E-Mail: datenschutz@dkfz.de

Sie können von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden.
Liegt eine solche Verarbeitung vor, können Sie von dem Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangen:

(1) die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden;

(2) die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden;

(3) die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;

(4) die geplante Dauer der Speicherung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;

(5) das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;

(6) das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;

(7) alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden;

(8) das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

Ihnen steht das Recht zu, Auskunft darüber zu verlangen, ob die Sie betreffenden personenbezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammenhang können Sie verlangen, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.



Erstellt: 06.05.2022

Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) │ Autoren/Autorinnen: Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. Lesen Sie mehr über die Verantwortlichkeiten in der Redaktion.

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