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Collage: HPV-Viren und Spritze mit Impfstoff, Foto: Eisenhans- Fotolia.com © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Humane Papillomviren und Krebs

Krebsrisiko, Ansteckung, Impfung

Humane Papillomviren, kurz HPV, haben in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erfahren. Die meisten dieser Viren sind relativ harmlos. Unter bestimmten Umständen können manche Typen aber Krebs auslösen. Seit einigen Jahren gibt es Impfstoffe gegen zwei dieser sogenannten Hochrisiko-HPV-Typen, die HPV-Typen 16 und 18. Ein Teil der aktuell zugelassenen Impfstoffe schützt außerdem gegen weitere HPV-Typen, die zwar keinen Krebs, aber Feigwarzen auslösen können.
Medienberichte und weltweit auch im Internet geführte Diskussionen haben jedoch immer wieder für Verunsicherung gesorgt. Wie gefährlich sind die Viren wirklich? Wie groß ist die Ansteckungsgefahr überhaupt? Schützt die Impfung langfristig tatsächlich vor Krebs? Diese und weitere wichtige Fragen rund um das Thema HPV beantwortet der Krebsinformationsdienst in den folgenden Texten.

Erstellt: 27.07.2015
Zuletzt überprüft: 27.07.2015

Genutzte Quellen

Links in den Texten zum Thema HPV verweisen auf weiterführende Internetseiten, sowohl des Krebsinformationsdienstes wie auch anderer Anbieter. Aufgeführt sind außerdem genutzte Quellen, darunter Leitlinien von nationalen und internationalen Fachgesellschaften, Stellungnahmen und aktuelle Fachartikel. Eine Übersicht findet im Text "Humane Papillomviren: Mehr wissen", diese Zusammenstellung erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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