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PET Aufnahme, Foto: Jens Langner/Wikimedia Commons © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

PET - Positronenemissionstomographie

Ein Blick in den Stoffwechsel

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Mit ihrer Hilfe können Stoffwechselvorgänge im Körper sichtbar gemacht werden. Dazu nutzt sie radioaktiv markierten Traubenzucker oder andere Substanzen, die als "Tracer" bezeichnet werden. Patienten erhalten diese "Tracer" in die Blutbahn gespritzt. Eine Messeinheit und ein angeschlossener Computer berechnen Bilder aus der Strahlung, die der Körper in den einzelnen Regionen wieder abgibt: Je nach Stoffwechselaktivität reichern sich die Substanzen unterschiedlich stark in verschiedenen Körperregionen an. Tumoren und Metastasen haben oft einen anderen Energiestoffwechsel als gesundes Gewebe: Unterschiede lassen sich auf den PET-Bildern daher gut erkennen.

Die folgenden Texte geben einen Überblick darüber, wie die Positronen-Emissions-Tomographie funktioniert und wann sie in der Krebsdiagnostik angewendet wird. Diese Informationen richten sich an Patienten und Angehörige. Eine ärztliche Beratung lässt sich durch Informationen aus dem Internet jedoch nicht ersetzen. Interessierte und Fachkreise finden zudem Linktipps und Hinweise auf Fachliteratur.

Erstellt: 11.02.2015
Zuletzt überprüft: 11.02.2015

Quellen und Links

Genutzte Quellen und ergänzende Informationen sind am Ende des Kapitels "PET: Technik, Forschung, Fachinformationen" aufgeführt.