© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Diese Seiten sind Ausdrucke aus www.krebsinformationsdienst.de, den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Mehr über den Krebsinformationsdienst und seine Angebote lesen Sie auf unseren Internetseiten. Am Telefon stehen wir Ihnen täglich von 8.00 bis 20.00 für Fragen zur Verfügung, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Bitte beachten Sie: Internet-Informationen sind nicht dazu geeignet, die persönliche Beratung mit behandelnden Ärzten oder gegebenenfalls weiteren Fachleuten zu ersetzen, wenn es um die Diagnose oder Therapie einer Krebserkrankung geht. Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Ursprüngliche Adresse dieses Ausdrucks: https://www.krebsinformationsdienst.de


Kernspintomographiebild, Foto: Ivansmuk/iStock/Thinkstock © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie

Mit Magnetfeldern Bilder erzeugen

Die Kernspin- oder auch Magnetresonanztomographie (MRT) gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Anders als das Röntgen oder die Computertomographie kommt sie ohne "Röntgenstrahlung" aus. Bei der MRT werden mit einem starken Magnetfeld und durch Radiowellen detaillierte Bilder des Körperinneren erzeugt. In der Krebsdiagnostik liefert die MRT Informationen über die Lage und die Größe eines Tumors. Weiterentwicklungen der MRT, etwa die MR-Spektroskopie, die funktionelle Magnetresonanztomographie oder MR-Elastographie, leisten noch mehr: Sie machen Stoffwechselvorgänge sichtbar.

Die folgenden Texte geben einen Überblick über die Magnetresonanztomographie. Diese Informationen richten sich an Patienten und Angehörige sowie Interessierte. Eine ärztliche Beratung lässt sich durch Informationen aus dem Internet jedoch nicht ersetzen. Für Fachkreise und Intessierte sind Quellen zur weiteren Information beigefügt.

Erstellt: 02.10.2014
Zuletzt überprüft: 02.10.2014