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Ein Patient liegt auf der Liege eines Kernspinntomographen, während Ärzte neben ihm stehen und den Vorgang erklären. Foto: Tobias Schwerdt © Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT)
Kernspintomographie

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Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie in der Krebsdiagnostik

Mit Magnetfeldern Bilder erzeugen und gesundes Gewebe von Tumoren abgrenzen

Die Kernspintomographie oder auch Magnetresonanztomographie (MRT) gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Anders als das Röntgen oder die Computertomographie kommt sie ohne Röntgenstrahlung aus. Bei der MRT werden mit einem starken Magnetfeld und durch Radiowellen detaillierte Bilder des Körperinneren erzeugt.

In der Krebsdiagnostik liefert die Magnetresonantomographie Informationen über die Lage und die Größe eines Tumors. Weiterentwicklungen der MRT, etwa die MR-Spektroskopie, die funktionelle Magnetresonanztomographie oder MR-Elastographie, leisten noch mehr: Sie machen Stoffwechselvorgänge sichtbar.

Zurzeit in der Diskussion: die Verwendung von Kontrastmitteln, die Gadolinium enthalten. Warum man auf diese Kontrastmittel nicht immer verzichten kann, erläutert der Krebsinformationsdienst im folgenden Text.

Die Texte geben einen Überblick über die Magnetresonanztomographie. Diese Informationen richten sich an Patienten und Angehörige sowie Interessierte. Eine ärztliche Beratung lässt sich durch Informationen aus dem Internet jedoch nicht ersetzen.

Für Fachkreise und Intessierte sind Quellen zur weiteren Information beigefügt. Das Alter der jeweils letzten Aktualisierung ist bei den einzelnen Texten angegeben.

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