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Darmkrebsmonat März: Sie haben Fragen? Wir sind für Sie da.

Patienten mit Darmkrebs können sich beim Krebsinformationsdienst über die Behandlung, die Nachsorge und das Leben mit der Erkrankung informieren.

In Deutschland werden dieses Jahr voraussichtlich rund 33.400 Männer und rund 27.600 Frauen an Darmkrebs erkranken, so die Schätzungen des Robert Koch-Institutes. Das sind zwar etwas weniger Menschen als in den Jahren zuvor, dennoch zählt Darmkrebs damit weiterhin zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland.

Der Monat März steht traditionell im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Der "Darmkrebsmonat März", den die Felix Burda Stiftung zusammen mit der Stiftung LebensBlicke und dem Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. initiiert, soll auf die Möglichkeit der Früherkennungsuntersuchung aufmerksam machen. Dieses Jahr lautet das Motto des Monats "Ausreden können tödlich sein!".

Dass das gesetzliche Früherkennungsprogramm zur Darmkrebsvorsorge Wirkung zeigt, belegt auch eine aktuelle Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums, die kürzlich veröffentlicht wurde. Demnach ist die Zahl der Neuerkrankungen seit Aufnahme der Vorsorge-Darmspiegelung in das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm zurückgegangen.

Was tun, wenn bei einer Darmspiegelung tatsächlich Krebs festgestellt wurde?

Wie geht es nach der Diagnose Darmkrebs weiter? Welche Herausforderungen kommen auf Betroffene zu? Menschen, die an Darmkrebs erkrankt sind, steht der Krebsinformationsdienst mit Rat zur Seite:



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