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Deutschlandweites Bündnis gegen Krebs

"Innovation in der Onkologie" - unter diesem Motto stand heute in Heidelberg die Auftaktveranstaltung für das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK). In diesem Konsortium arbeiten das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und universitäre Einrichtungen an sieben weiteren Standorten zusammen, nämlich Berlin, Dresden, Essen/Düsseldorf, Frankfurt/Mainz, Freiburg, München und Tübingen. Hinzu kommt die enge Zusammenarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT).
An jedem der Partnerstandorte wird ein sogenanntes Translationszentrum eingerichtet, das gemeinsam vom DKFZ und dem jeweiligen Universitätsklinikum getragen wird. Ziel des Konsortiums und der Arbeit an diesen insgesamt acht Standorten ist es, aktuelle Forschungsergebnisse noch schneller in die Patientenversorgung zu übertragen.



Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) │ Autoren/Autorinnen: Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. Lesen Sie mehr über die Verantwortlichkeiten in der Redaktion.

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