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Hautkrebs, Foto: Wikimedia Commons © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Hautkrebs-Vorbeugung: Wie kann man sich schützen?

UV-Strahlung von Sonne und Solarium vermeiden

Als wichtigster Risikofaktor für Hautkrebs gilt ultraviolette (UV) Strahlung. Die Hauptquelle natürlicher UV-Strahlung ist die Sonne. Künstlicher UV-Strahlung ist man in Solarien ausgesetzt. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen steigt mit erhöhter UV-Belastung das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Deshalb ist ein wirksamer UV-Schutz wichtig zur Vorbeugung von Hautkrebs. Der folgende Text bietet Informationen zu sinnvollen Schutzmaßnamen für Kinder und Erwachsene, zum Beispiel zum richtigen Umgang mit Sonnencreme.

Erstellt: 04.05.2019
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Wie kann man sich vor Hautkrebs schützen?

Sonnenschutz am Strand © Monkey Business - Fotolia
Ein wirksamer UV-Schutz ist wichtig zur Vorbeugung von Hautkrebs © Monkey Business/fotolia

Wichtigster Risikofaktor für Hautkrebs ist die ultraviolette (UV) Strahlung. Sie kommt vor allem im Sonnenlicht und in Solarien vor. Je höher die UV-Belastung, der man ausgesetzt ist, umso mehr steigt das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Sonnenbrände verstärken diesen Effekt. Auch wenn kein Sonnenbrand auftritt, wird die Haut beim Aufenthalt in der Sonne oder im Solarium durch UV-Strahlung geschädigt.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Fachleute, besonders Kinder- und Jugendliche nachhaltig vor intensiver UV-Strahlung zu schützen. In Deutschland dürfen zudem nur Erwachsene ins Solarium, die Nutzung durch Minderjährige ist verboten.

Ultravioletter Strahlung kann man auch am Arbeitsplatz ausgesetzt sein, bei der Arbeit im Freien, aber auch zum Beispiel bei Schweißarbeiten. Zum Schutz von Arbeitnehmern gibt es deshalb gesetzliche Regelungen.

Auch die Anwendung von UV-Strahlen zu medizinischen Zwecken, etwa bei der Behandlung von Schuppenflechte (Psoriasis), ist mit einem gewissen Hautkrebsrisiko verbunden. Hier muss bei der Entscheidung für oder gegen eine UV-Bestrahlung eine Nutzen-Risiko-Abwägung gemeinsam mit den behandelnden Ärzten getroffen werden.

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) empfiehlt:

  • Starke Sonne meiden: Zur Mittagszeit ist die Wirkung der Sonne mehrfach höher als vormittags oder nachmittags.
  • Anziehen: Den besten Schutz bieten Kleidung und eine Kopfbedeckung.
  • Augen schützen: Eine Sonnenbrille beugt Augenschäden durch UV-Licht vor.
  • Eincremen: Alle unbedeckten Körperstellen mit Sonnencreme eincremen: Kinder mindestens mit Lichtschutzfaktor 30, Erwachsene mindestens mit Lichtschutzfaktor 20. Bei empfindlicher Haut, im Hochsommer, im Gebirge und in südlichen Ländern besser einen höheren Lichtschutzfaktor wählen.
  • Sonnenbrand meiden: Jeder Sonnenbrand stellt ein Risiko dar, deshalb sollte man einen Sonnenbrand auf jeden Fall vermeiden.
  • Babys schützen: Säuglinge gehören nicht in die pralle Sonne.
  • Am Wasser besonders gut schützen: Kleidung tragen und nach dem Baden nachcremen.
  • Über Medikamente informieren: Bei Medikamenten auf Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Sonnenstrahlung achten, im Zweifelsfalls den Arzt danach fragen.
  • Solarien meiden: Solarien sollten tabu sein. Eine Vorbräunung etwa vor dem Urlaub schützt die Haut nicht nennenswert.
  • Vorbild sein: Eltern sollten ihren Kindern beim Sonnenschutz ein Vorbild sein.

Die vollständige Fassung der BfS-Empfehlungen finden Sie unter www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/schutz/tipps/tipps_node.html.

Ist Sonnencreme ein sicherer Schutz?

Sonnencremes können bei richtiger und ausreichender Anwendung das Risiko eines Sonnenbrandes mindern.

  • Allerdings gilt: Auch sehr wirkungsvolle Sonnenschutzmittel können nicht vollständig vor Gesundheitsrisiken durch ultraviolette Strahlung schützen. Ob das Hautkrebs-Risiko tatsächlich durch den Gebrauch von Sonnencreme sinkt, ist bisher wissenschaftlich nicht eindeutig belegt und wird weiter erforscht.

Sonnencreme richtig anwenden

Sonnenschutz © creativefamily/Fotolia
Nicht zu wenig Sonnencreme verwenden, regelmäßig nachcremen! © creativefamily/stock.adobe.com

Wichtig bei der Anwendung von Sonnencreme ist, dass die Mittel passend zum Hauttyp ausgesucht werden. Dabei ist auf die Angabe der Hersteller zum UV-Filter zu achten: Die kurzwellige UV-B-Strahlung verursacht den sogenannten "Sonnenbrand". Die langwellige UV-A-Strahlung dringt tief in die Haut ein, sie zerstört Gewebe und löst eine vorzeitige Hautalterung aus. Beide Strahlungsarten tragen zur Entstehung von Hautkrebs bei.

Der sogenannte Lichtschutzfaktor LSF von Sonnencremes bezieht sich nur auf den durch UV-B verursachten entsprechenden Grad an Sonnenbrand, aber nicht auf die gesundheitlichen Auswirkungen durch UV-A-Strahlung. Verbraucher sollten bei ihrer Suche nach einem geeigneten Sonnenschutzmittel daher zusätzlich auf das "UV-A-Siegel" achten.

Wichtig ist außerdem, Sonnenschutzmittel richtig aufzutragen:

  • Das Produkt sollte häufig und wiederholt aufgetragen werden, auch wenn wiederholtes Eincremen die Gesamtschutzzeit nicht verlängert, sondern nur erhält. Das Nachcremen nach dem Baden und dem Abtrocknen darf man nicht vergessen.
  • Nicht zu wenig verwenden: Für den gesamten Körper sollte man etwa 30 bis 40 Milliliter Sonnencreme benutzen. Das entspricht etwa drei bis vier Esslöffeln.

Selbst ein sehr hoher Lichtschutzfaktor garantiert kein absolut "sicheres" Sonnenbad: Auf Empfehlung der Europäischen Kommission wurde deshalb ein Verbot von irreführenden Angaben auf Sonnenschutzmitteln wie "Sunblocker" oder "völliger Schutz" eingeführt.

Lichtschutzfaktor: Das bedeuten die Angaben

Der Lichtschutzfaktor (LSF; englisch: Sun Protection Factor, SPF) bezieht sich auf die Schutzwirkung eines Sonnenschutzmittels. Er gibt an, wie viel länger man sich der Sonne aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, als dies ohne das Mittel möglich wäre.

Ein Beispiel: Menschen mit hellen blonden Haaren und geringer Bräunung besitzen eine Eigenschutzzeit der Haut von zirka 10 bis 20 Minuten. Tragen sie ein Sonnenschutzmittel mit dem Lichtschutzfaktor 15 auf, können sie den Aufenthalt in der Sonne um das 15-fache verlängern, also auf etwa 150 bis 300 Minuten (zirka 2,5 - 5 Stunden), ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Um Langzeitschäden zu vermeiden, denen nicht unbedingt ein Sonnenbrand vorausgehen muss, sollte diese Schutzzeit aber nie vollständig ausgenutzt werden.

Auch sollte beachtet werden: Die Eigenschutzzeit der Haut verringert sich bei Reisen in südlichere Länder sowie beim Aufenthalt im Gebirge. Hier sollten Verbraucher deshalb vorsichtshalber immer zu einem Produkt mit einem höheren Lichtschutzfaktor greifen.
Die Europäische Klassifikation unterteilt Sonnenschutzmittel nach ihren Lichtschutzfaktoren in Schutzstufen:

  • leichter Schutz: Lichtschutzfaktor 6 bis 10
  • mittlerer Schutz: LSF 15 bis 25
  • hoher Schutz: LSF 30 bis 50 und
  • sehr hoher Schutz: LSF mehr als 50

Der Eigenschutz der Haut wird von vielen Menschen überschätzt: Durch Bräunung und Gewöhnung an die Sonne kann allerhöchstens ein Schutz erzielt werden, der einer Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor 1,5 bis 2 entsprechen würde. Dies zeigen Untersuchungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz.

Sonnencreme: Ein gesundheitliches Risiko?

Sonnencremes enthalten physikalische und/oder chemische UV-Filter. Physikalische Mittel wirken durch mikroskopisch kleine Partikel. Diese sogenannten Nanopartikel (aus dem Griechischen "Nanos", der Zwerg) legen sich wie ein feiner Schleier auf die Haut. Hier reflektieren sie ähnlich einem Spiegel das Licht an der Oberfläche.

Chemische Sonnenschutzmittel enthalten dagegen Filter, die die UV-Strahlen absorbieren. Chemische Sonnenschutzmittel können allerdings leichter Hautallergien auslösen. Empfindliche Menschen sollten daher besser physikalische Sonnenschutzmittel verwenden, so das Bundesamt für Strahlenschutz.

Ansonsten gilt:

  • Alle neu entwickelten Filtersubstanzen werden in der EU erst zugelassen, wenn ein Hersteller ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit sichergestellt und eindeutig nachgewiesen hat.
  • Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Sicherheit und Wirksamkeit marktüblicher UV-Filtersubstanzen bewertet und festgestellt, dass sie prinzipiell gesundheitlich unbedenklich sind, mehr dazu unter www.bfr.bund.de/cd/9678.
  • Eine Liste der in Deutschland als gesundheitlich unbedenklich eingestuften UV-Filter ist in der Verordnung über kosmetische Mittel aufgeführt, (im Internet unter www.gesetze-im-internet.de/kosmetikv_2014/).

Individueller Hauttyp: Nicht jeder ist gleichermaßen gefährdet

Die Ratschläge zum Umgang mit natürlicher und künstlicher UV-Strahlung gelten für jeden Menschen. Dennoch ist nicht jede Person gleichermaßen anfällig für Hautkrebs. So legen die Erbanlagen den individuellen Hauttyp fest und bestimmen dadurch, wie viel Sonne der einzelne Mensch verträgt.

Experten unterscheiden je nach individueller Empfindlichkeit mehrere Hauttypen: Besonders empfindlich sind Menschen mit heller Haut und hellblonden oder roten Haaren, die im Hochsommer ungeschützt schon nach fünf bis zehn Minuten einen Sonnenbrand bekommen und praktisch nicht braun werden. Sonnenbrände und andere Lichtschäden sind jedoch selbst bei Menschen mit sehr dunkler Haut nicht völlig ausgeschlossen, wenn auch sehr selten. Mehr zu den unterschiedlichen Hauttypen beim BfS: www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/wirkung/hauttypen/hauttypen.html.

Darüber hinaus sind Menschen besonders gefährdet, die

  • schon einmal Hautkrebs oder eine Hautkrebs-Vorstufe hatten,
  • in deren Verwandtschaft schon Hautkrebs vorgekommen ist, oder
  • die eine Dauermedikation mit immunsuppressiven ("das Immunsystem unterdrückenden Medikamenten") benötigen, zum Beispiel nach einer Organtransplantation.

Verhalten in der Sonne beeinflusst Hautkrebsrisiko

Die Anzahl an Hautkrebserkrankungen ist in den letzten Jahrzehnten drastisch gestiegen. Den Grund hierfür sehen Experten vor allem in veränderten Freizeitgewohnheiten. Mit dem Ziel einer möglichst braungebrannten Haut setzt man sich heute viel intensiver der Sonne aus als noch vor wenigen Jahrzehnten. Auch Reisen in sonnige Länder und die zunehmende Nutzung von Solarien haben vermutlich zu der weltweit gestiegenen Hauttumorrate beigetragen. Zusätzlich spielen veränderte Umweltbedingungen eine wachsende Rolle: Störungen der Ozonschicht in der Atmosphäre wirken sich beispielsweise auf die Intensität der UV-Strahlung auf der Erde aus.

Hautkrebsform ist abhängig von Sonnenexposition

Der Begriff Hautkrebs bezeichnet unterschiedliche Tumorformen. UV-Strahlung spielt nach dem derzeitigen Kenntnisstand bei der Entstehung von allen Hautkrebsformen eine wichtige Rolle. Allerdings belegen Untersuchungen, dass das Auftreten einer bestimmten Hautkrebsform von der Art und Weise mitbestimmt wird, mit der die Haut der Sonne ausgesetzt wird.

Plattenepithelkarzinome: So treten die verschiedenen Formen von Plattenepithelkarzinomen häufiger bei Personen auf, die sich beispielsweise aufgrund ihres Berufs viel im Freien aufhalten. Auf ihre Körper wirken entsprechend mehr UV-Strahlen ein, als auf Personen, die zum Beispiel im Büro arbeiten. Diese angehäufte UV-Belastung erhöht im Alter das Risiko von so genannten Lichtschwielen oder aktinischen Keratosen, die als Vorstufen dieser Hautkrebsformen gelten. Sonnenschutz gehört daher auch zum Arbeitsschutz.

Basalzellkarzinome: Auch viele Basalzellkarzinome (auch Basaliome genannt) entwickeln sich an Hautarealen, die chronisch der Sonne ausgesetzt sind. Gleichwohl können sie auch an weniger sonnenexponierten Körperstellen auftreten.

Melanome: Wie bei den Basalzellkarzinomen gilt auch für das maligne Melanom: Weniger die Menge als vielmehr die Art der UV-Bestrahlung scheint hierbei für die Krebsentstehung wichtig zu sein. An einem Melanom erkranken eher Menschen, die sich im Alltag viel in geschlossenen Räumen aufhalten und ihre sonnenentwöhnte Haut nur zeitweise, dafür aber intensiv der Sonne aussetzen. Dies geschieht in der Regel während des Urlaubs, wenn das ausgiebige Sonnenbad zu einer möglichst braungebrannten Haut führen soll. Melanome treten außerdem häufig an Körperstellen auf, die nur selten mit Sonnenlicht in Berührung kommen, wie etwa Oberkörper oder Beine. Hingegen bleiben durch Badebekleidung bedeckte Stellen oft ausgespart.

Vitamin D: Wie viel Sonne ist für eine ausreichende Versorgung nötig?

Die gesundheitsschädigenden Wirkungen ultravioletter Strahlung sind unumstritten. Gleichwohl ist Sonnenbestrahlung auch notwendig für Gesundheit und Wohlbefinden: UV-B-Strahlung kurbelt die Produktion von Vitamin D in der Haut an, das für den Stoffwechsel von Kalzium und Phosphat eine wichtige Rolle spielt und den Aufbau und Erhalt der Knochen fördert.

Fachleute sind sich jedoch einig: Schon zwei bis drei Mal pro Woche für einige Minuten ins Freie genügen, um den Körper ausreichend mit Vitamin D zu versorgen. Für Menschen mit dem in Deutschlang häufigen Hauttyp II werden 12 Minuten empfohlen. Dabei es reicht aus, wenn Gesicht, Hände und Arme unbedeckt sind, eine "Ganzkörperbräunung" ist nicht erforderlich. Auch der Gang ins Solarium ist kein Ersatz.
Zudem reichten die Sommermonate aus, um die Vitamin D-Speicher zu füllen. Zusätzliche Präparate sind nur für Risikogruppen notwendig, etwa für alte, chronisch kranke Menschen, die nicht ins Freie kommen und für Säuglinge.

Weitere Ursachen für Hautkrebs

UV-Strahlung ist die wichtigste umweltbedingte Ursache für Hautkrebs. Dennoch gilt: Auch ein konsequenter UV-Schutz kann Hautkrebs nicht vollständig verhindern. Denn weitere Faktoren spielen bei der Krebsentstehung eine Rolle, unter anderem auch zufällige Fehler in der Erbsubstanz.

Zu den weiteren bekannten Auslösern von Hautkrebs - vor allem von Plattenepithelkarzinomen - zählen vor allem einige Chemikalien, mit denen Beschäftigte am Arbeitsplatz in Kontakt kommen können. Deshalb bestehen heute entsprechende Vorschriften zum Schutz von Arbeitnehmern, zum Beispiel vor Arsen.
Eine weitere mögliche Ursache von Plattenepithelkarzinomen sind chronische Entzündungen oder Wunden und Narben, zum Beispiel nach Verbrennungen ("Brandnarbenkrebs"). Auch Röntgenstrahlung wird als Ursache vermutet.

Viren als Auslöser von Hautkrebs?

Bei Menschen mit einer Immunschwäche, zum Beispiel durch Medikamente nach einer Organtransplantation oder bei einer HIV-AIDS-Erkrankung tritt Hautkrebs häufiger auf. Außerdem verläuft die Erkrankung häufig anders als bei ansonsten Gesunden.
Dies führte Forscher auf die Spur von Viren, die an der Krebsentstehung beteiligt sein könnten: Ihr Verdacht richtet sich heute vor allem gegen humane Papillomviren (HPV). Es gibt erste Anhaltspunkte dafür, dass HPV insbesondere an der Entstehung von Plattenepithelkarzinomen beteiligt sind, auch bei Gesunden. Sie könnten die Haut empfindlicher für UV-Strahlen machen. Noch haben diese Erkenntnisse keine Konsequenzen für die Vorbeugung oder gar Behandlung von Hautkrebs.

Hautkrebsfrüherkennung

Neben dem UV-Schutz können auch regelmäßige Früherkennungsmaßnahmen dazu beitragen, die Hautkrebsrate zu senken: Die Hautkrebsvorsorge hat zum Ziel, auffällige Veränderungen zu erkennen, bevor sie gefährlich werden können. Das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm in Deutschland bietet eine Ganzkörperinspektion alle zwei Jahre für alle Menschen ab dem Alter von 35, mehr dazu im Text "Hautkrebs-Früherkennung: Auffällige Veränderungen erkennen".

Quellen und Links für Interessierte und Fachkreise