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Gebärmutterkrebszellen im Elektronenmikroskop, Foto: STEVE GSCHMEISSNER/Getty Images © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Endometriumkarzinom: Krebs des Gebärmutterkörpers

Ein Überblick über Risikofaktoren, Untersuchungsverfahren, Behandlung und Nachsorge

Gebärmutterkörperkrebs ist nicht das Gleiche wie Gebärmutterhalskrebs: Bei dieser Erkrankung entwickeln sich Tumoren in der Schleimhaut im Inneren der Gebärmutter, dem sogenannten Endometrium. Daher wird sie auch als Endometriumkarzinom bezeichnet. Deutlich seltener sind Tumoren, die von darunter liegenden Muskelschichten ausgehen. Die meisten Frauen sind bereits älter, wenn sie erkranken. Ein Warnsignal sind Blutungen aus der Scheide, vor allem nach den Wechseljahren.

Die folgenden Beiträge informieren über Risikofaktoren, Vorgehen bei Krankheitsverdacht, Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge. Sie bieten betroffenen Frauen und ihren Familien zudem Informationen zum Leben mit dieser Krebserkrankung. Interessierte und Fachleute finden Linktipps zum Weiterlesen sowie Hinweise auf Quellen.

Letzte Aktualisierung: 11.06.2012

Quellen und Links

Der Krebsinformationsdienst hat zur Erstellung der folgenden Texte im Wesentlichen zurückgegriffen auf: Behandlungsleitlinien deutscher Fachgesellschaften, aktuelle deutsche und internationale Fachartikel sowie medizinische Lehrbücher. Die genutzten Quellen sind, soweit möglich, im jeweiligen Text direkt verlinkt. Eine Auswahl ist zudem unter "Mehr wissen: Adressen, Links, Broschüren, Fachinformationen" unter dem Stichwort "Fachinformationen" aufgeführt. Informationen aus dem Internet ersetzen für Patientinnen jedoch nicht das Gespräch mit ihren behandelnden Ärzten.

Gebärmutterhalskrebs, Uterussarkome, seltene Mischtumoren

ACHTUNG: Die folgenden Texte bieten Hintergründe zum Endometriumkarzinom, das von der Schleimhaut im Inneren der Gebärmutter ausgeht. Geht ein Tumor jedoch vom Gebärmutterhals aus, handelt es sich um Gebärmutterhalskrebs, auch Zervixkarzinom genannt. Diese Erkrankung hat andere Ursachen und einen anderen Verlauf, sie wird auch teilweise anders behandelt. Betroffene Frauen finden Informationen im Text "Gebärmutterhalskrebs: Das Zervixkarzinom".

Eine weitere Krebserkrankung der Gebärmutter gilt nicht als Karzinom, sondern wird wegen ihrer Gewebeeigenschaften zu den Weichteiltumoren oder Sarkomen gerechnet: Für Frauen, die an einem solchen "Uterussarkom" oder an seltenen Mischtumoren leiden, steht der Krebsinformationsdienst am Telefon und per E-Mail zur Verfügung.