Für Alle

Sie sind Krebspatient, Angehöriger, Freund oder möchten sich zur Krebsvorbeugung und Krebsfrüherkennung informieren?

0800 - 420 30 40

Telefonisch täglich von 8 bis 20 Uhr, Anruf kostenlos

krebsinformationsdienst@dkfz.de

Per E-Mail (datensicheres Kontaktformular)

Für Fachkreise

Sie sind an der Versorgung von Krebspatienten beteiligt und benötigen unabhängig und neutral recherchierte Fakten?

0800 - 430 40 50

Telefonisch täglich von 8 bis 20 Uhr, Anruf kostenlos

kid.med@dkfz.de

Per E-Mail (datensicheres Kontaktformular)

Ameisen krabbeln über eine geschlossene Pfingstrosenblüte mit Wassertropfen. © Alexas_Fotos, Pixabay
Neuropathie

NEU: Chat zu Corona und Krebs: Di bis Fr von 15-17 Uhr. Auch am Telefon und per E-Mail erreichen Sie uns weiterhin.

KONTAKT

Neuropathie bei Krebspatienten

Nervenschäden als Folge einer Tumorbehandlung

Letzte Aktualisierung: 19.01.2018

Bei manchen Tumorpatienten schädigen Krebsmedikamente Nerven. Die Folge: Bei einer Neuropathie können Reize nicht mehr richtig übertragen werden. Auch eine Strahlentherapie und schließlich der Tumor selbst können Nerven schädigen. Die Störung kann nur vorübergehend auftreten. Bei einigen Betroffenen kann sie aber auch auf Dauer bestehen bleiben.

Bemerkbar macht sich die nervenschädigende oder "neurotoxische" Wirkung vor allem an den kleineren Nerven an Händen und Füßen. Das Tastempfinden, die Schmerzweiterleitung und das Temperaturempfinden können gestört sein. Missempfindungen wie Kribbeln sowie neuropathische Schmerzen sind möglich. Fachleute sprechen von "peripherer Neuropathie". Probleme mit Nerven, die innere Organe steuern, oder mit Gehirn oder Rückenmark sind seltener.
Bislang ist es nur bedingt möglich, einer Neuropathie vorzubeugen.

Wie lassen sich Beschwerden lindern? An wen kann man sich wenden? Dies erläutert der Krebsinformationsdienst in den folgenden Beiträgen. Sie richten sich an Patienten, Angehörige und Interessierte.

Weitere Themen

Erstellt: 19.01.2018