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Ameisen krabbeln über eine geschlossene Pfingstrosenblüte mit Wassertropfen. © Alexas_Fotos, Pixabay sizes="(min-width: 1440px) 1440px"
Neuropathie

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Neuropathie bei Krebspatienten

Nervenschäden als Folge einer Tumorbehandlung

Letzte Aktualisierung: 19.01.2018

Bei manchen Tumorpatienten schädigen Krebsmedikamente Nerven. Die Folge: Bei einer Neuropathie können Reize nicht mehr richtig übertragen werden. Auch eine Strahlentherapie und schließlich der Tumor selbst können Nerven schädigen. Die Störung kann nur vorübergehend auftreten. Bei einigen Betroffenen kann sie aber auch auf Dauer bestehen bleiben.

Bemerkbar macht sich die nervenschädigende oder "neurotoxische" Wirkung vor allem an den kleineren Nerven an Händen und Füßen. Das Tastempfinden, die Schmerzweiterleitung und das Temperaturempfinden können gestört sein. Missempfindungen wie Kribbeln sowie neuropathische Schmerzen sind möglich. Fachleute sprechen von "peripherer Neuropathie". Probleme mit Nerven, die innere Organe steuern, oder mit Gehirn oder Rückenmark sind seltener.
Bislang ist es nur bedingt möglich, einer Neuropathie vorzubeugen.

Wie lassen sich Beschwerden lindern? An wen kann man sich wenden? Dies erläutert der Krebsinformationsdienst in den folgenden Beiträgen. Sie richten sich an Patienten, Angehörige und Interessierte.

Hinweis: Informationen aus dem Internet können Ihnen einen Überblick bieten. Sie sind aber nicht dazu geeignet, die Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin zu ersetzen.

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Erstellt: 19.01.2018

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