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Kopf-Hals-Tumoren: frühe Diagnose erhöht Heilungschancen

Aktionswoche zu Kopf-Hals-Krebs

Krebs im Kopf-Hals-Bereich wird häufig zu spät erkannt. Die "Make-Sense"-Kampagne klärt die Bevölkerung über Symptome auf, um eine frühe Diagnose dieser Krebsarten zu fördern. Die Aktion läuft noch bis zum 23. September.

Ein Mann fasst sich an den Hals.
Kopf-Hals-Tumoren haben meist zunächst harmlose Symptome. Halten Beschwerden wie Halsschmerzen oder Heiserkeit länger an, sollte man zum Arzt gehen. Foto: © Chris Fertnig, Thinkstock

Mit der "Make-Sense"-Kampagne der "Interdisziplinären Arbeitsgruppe Kopf-Hals-Tumoren" möchte die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) unter anderem über Vorbeugung und Symptome von Kopf-Hals-Krebs aufklären. Vom 19. bis zum 23. September finden dazu zahlreiche Informationsveranstaltungen und Patiententage statt.

Zu Kopf-Hals-Krebs gehören zum Beispiel Tumorerkrankungen im Rachen, Mund oder Kehlkopf. Die Website der Kampagne weist darauf hin, dass pro Jahr etwa 17.000 Menschen neu an einem Tumor im Kopf- und Halsbereich erkranken.

Anzeichen für Kopf-Hals-Tumoren: Die 1für3-Regel

Krebs im Kopf-Hals-Bereich hat im Frühstadium meist keine eindeutigen Symptome. Die Heilungschancen sind jedoch höher, wenn ein Tumor früher erkannt wird. Dabei hilft die sogenannte "1für3-Regel". Nach dieser Regel sollten Sie spätestens dann einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen, wenn 1 der folgenden Symptome über einen Zeitraum von 3 Wochen auftritt:

  • Wunden im Mundbereich oder an der Zunge
  • Rote und/oder weiße Flecken im Mund
  • Heiserkeit
  • Halsschmerzen
  • Verstopfte Nase auf einer Seite, ggf. mit blutigem Ausfluss
  • Beschwerden beim Schlucken
  • Ohrenschmerzen




Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) │ Autoren/Autorinnen: Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. Lesen Sie mehr über die Verantwortlichkeiten in der Redaktion.

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