Für Alle

Sie sind Krebspatientin oder Krebspatient, Angehöriger, Freund oder Interessierter und haben Fragen zu Krebs?

0800 - 420 30 40

Telefonisch täglich von 8 bis 20 Uhr, Anruf kostenlos

krebsinformationsdienst@dkfz.de

Per E-Mail (datensicheres Kontaktformular)

Für Fachkreise

Sie sind an der Versorgung von Krebspatienten beteiligt und benötigen unabhängig und neutral recherchierte Fakten zu Krebs?

0800 - 430 40 50

Telefonisch täglich von 8 bis 20 Uhr, Anruf kostenlos

kid.med@dkfz.de

Per E-Mail (datensicheres Kontaktformular)

Möchtest Du gerne mit den Ärzten des Krebsinformationsdienstes chatten? Dann spende jetzt!

Aktuelles

Händewaschen für Krebspatienten wichtig

Welthändewaschtag

Am 15. Oktober ist Welthändewaschtag. Gerade Krebspatienten mit einem geschwächten Immunsystem sollten sich vor Infektionen schützen. Richtiges Händewaschen hilft dabei – besonders während der Corona-Pandemie.

Bestimmte Krebserkrankungen oder Therapien, wie beispielsweise eine Chemotherapie, können das Immunsystem von Betroffenen schwächen. Dadurch sind sie anfälliger für Infektionen.

Es gibt einige Maßnahmen, die die Krebspatienten gerade während der Corona-Pandemie treffen können, um sich zu schützen. Wer sich beispielsweise 20 Sekunden lang die Hände gründlich mit Seife wäscht, kann damit die meisten Erreger wirksam entfernen. Daran erinnert der Welt-Händewaschtag am 15. Oktober.

Regelmäßiges Händewaschen mit Seife ist ein wichtiger Schutz vor Infektionen. © Jason Jarrach, Unsplash

Corona und Krebs: Wie schützt mich die AHA-L-Regel?

Den meisten Menschen ist im Zusammenhang mit den Corona-Schutzmaßnahmen die sogenannte AHA-Regel bekannt.

Schon im Sommer galt es:

  • Abstand einzuhalten (1-2 Meter zu anderen Personen),
  • Hygienemaßnahmen umzusetzen (gründliches, regelmäßiges Händewaschen, Hust- und Nies-Regeln beachten, Oberflächen reinigen), und
  • Alltagsmasken zu tragen.

Im Winter kommt eine weitere Regel hinzu:

  • Lüften

Wieso Aerosole gerade im Winter Infektionsquellen sind: Mit den abnehmenden Temperaturen halten sich alle vermehrt in Innenraumen auf. Je mehr Menschen sich in einem Raum befinden, desto mehr Partikel in der Luft – sogenannte Aerosole – werden verbreitet. Das passiert, wenn Menschen sprechen, rufen, singen und besonders beim Husten. Personen, die mit dem Virus infiziert sind, können dadurch virushaltige Aerosole im ganzen Raum verteilen.

Wer richtig lüftet, kann das Risiko für eine Infektion mit dem Corona-Virus verringern. Das Umweltbundesamt empfiehlt bei kälteren Temperaturen regelmäßiges Stoßlüften für mindestens 10 bis 15 Minuten.





#Chatfunding