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Aktuelles

Ernährungsreport 2019: Gesundes Essen ist neun von zehn Deutschen wichtig

Schmecken soll es. Doch neun von zehn Deutschen wollen sich auch gesund ernähren: Das zeigt der Ernährungsreport 2019 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), der am 9. Januar veröffentlicht wurde.
Doch die Frage ist:
Wie macht man das? Was ist eigentlich "gesund"?

Umfrage: Gesund essen – fast genauso wichtig wie der Geschmack

Supermarkt © Gina Sanders/Fotolia
Kaufentscheidung: Frische Lebensmittel oder Fertigprodukt? © Gina Sanders/Fotolia

Von den 1.001 Befragten, auf deren Auskünften der aktuelle Report beruht, gibt es viele Vorstellungen dazu: 71 Prozent essen täglich Obst und Gemüse, 64 Prozent jeden Tag auch Milchprodukte wie Joghurt und Käse. Fleisch und Wurstwaren kommen dagegen nur bei 28 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer auf den Tisch.
Dass zu viel Zucker und Fette ungesund sind, wissen auch die meisten.

Ein tieferer Blick auf die Ergebnisse der Befragung zeigt aber auch: Die Vorlieben und Ansprüche an die Ernährung sind durchaus unterschiedlich, zum Beispiel je nach Alter.

Was die Befragten in ihrem Alltag tatsächlich umsetzen können, lässt sich aus dem Report nur bedingt ableiten. Hier ein Beispiel: Die Deutschen haben zwar Spaß am Zubereiten von Nahrung und Kochen, schaffen es aber immer seltener – nur noch 40 Prozent stehen jeden Tag am Herd. Wohl auch deshalb sind bei Fertigprodukten den Verbrauchern daher die Angaben der Hersteller zu den Inhaltsstoffen besonders wichtig.

Wie "funktioniert" das eigentlich genau, gesundes Essen? Was muss man tun, um sich vor Krankheiten zu schützen, auch vor Krebs? Und was ist wichtig, wenn man bereits Krebs hat? Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums hat anhand der vorliegenden Publikationen wissenschaftlich fundierte Ernährungsempfehlungen zusammengestellt:

Zum Weiterlesen: Quellen und Linktipps