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Aktuelles

Warum bekommen wir Krebs und was macht die Krankheit so gefährlich?

Krebs ist eine besondere Erkrankung: Es sind Zellen des eigenen Körpers, die außer Kontrolle geraten und ungehemmt wachsen. Ein wachsender Tumor zerstört gesundes Gewebe und kann Absiedlungen in anderen Bereichen des Körpers bilden.

Theoretisch kann die Krankheit jeden treffen. Es gibt zwar bekannte Risikofaktoren, die das Krebsrisiko erhöhen – aber auch der Zufall spielt eine wichtige Rolle. Deshalb kann niemand vorhersagen, wer Krebs bekommt und wer nicht.

Krebs entsteht nicht von heute auf morgen

Krebzelle und DNA © CIPhotos/thinkstock
Bei der Krebsenstehung spielt das Erbmaterial eine wichtige Rolle © CIPhotos/thinkstock

Meist dauert es Jahre oder gar Jahrzehnte, bis aus gesunden Zellen aggressive Tumorzellen entstehen. Denn: Damit Krebs entsteht, müssen mehrere Kontrollmechanismen ausfallen, die normalerweise ein ungebremstes Wachstum verhindern.

Krebszellen entziehen sich der Kontrolle des Körpers auf unterschiedliche Arten: Sie wachsen und teilen sich, wenn sie es eigentlich nicht sollten. Sie sterben nicht, wenn sie normalerweise absterben sollten. Und sie können ihren angestammten Platz im Gewebe verlassen und an anderen Orten im Körper weiterwachsen.

Wie kommt es zu solchen Veränderungen in den Zellen?

Dabei spielt das Erbmaterial eine wichtige Rolle: Verändert es sich durch äußere oder innere Einflüsse oder wird es falsch abgelesen, dann kann sich auch das Verhalten der Zellen ändern.

Es gibt verschiedene Wege, wie Krebszellen die Fähigkeiten erlangen, die sie so gefährlich machen. Deshalb gleicht kein Tumor dem anderen. Das macht es schwieriger, Krebs zu bekämpfen oder ihn zu verhindern.

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Warum bekommen wir eigentlich Krebs? Was passiert in den Zellen, damit sie sich der strengen Kontrolle des Körpers entziehen können? Und warum gehen manche Krebszellen auf Wanderschaft und bilden Metastasen?

Unsere Texte zum Thema geben Ihnen einen ausführlichen Überblick: