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Linktipp: Checkliste zur Nutzung von Gesundheits-Apps

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit zeigt, worauf man achten sollte

Gesundheits-Apps: Wer kennt sie nicht? Mit dem Smartphone kann man nicht nur Schritte oder Kalorien zählen. Es lassen sich beispielsweise auch Medikamenteneinnahme und Gesundheitsverlauf dokumentieren und organisieren. Wie findet man für sich die passende Gesundheits-App? Und was gibt es bei der Nutzung zu beachten? Die Checkliste des „Aktionsbündnis Patientensicherheit" fasst die Vorteile und Risiken zusammen.

Gesundheits-Apps können unterstützen und motivieren

Es gibt viele verschiedene Arten von Gesundheits-Apps. Während Sportbegeisterte und Kalorienbewusste mit ihrem Smartphone beispielsweise ihre Mahlzeiten und Aktivitäten "tracken", sollen spezielle Apps auch chronisch Kranken Unterstützung im Alltag bieten. So kann man beispielsweise seine Blutwerte dokumentieren, sich an die Einnahme von Medikamenten erinnern lassen oder sich in einer Community austauschen.

Nicht nur Vorteile: Was sind mögliche Risiken?

Gesundheits-Apps können zu einem gesunden Lebensstil motivieren und das Leben insbesondere chronisch Kranker erleichtern. Diesen Vorteilen stehen aber auch Risiken gegenüber: Wer achtet bei den Vorteilen schon darauf, was mit den persönlichen Daten passiert? Ergeben sich nicht doch im Laufe der Benutzung Kosten? Oder wie wird die App überhaupt finanziert?
Beachten sollte man zumindest immer: Gesundheits-Apps sind in keinem Fall ein Ersatz für einen Arztbesuch.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit hat eine Checkliste zur Nutzung von Gesundheits-Apps herausgegeben. Sie gibt Empfehlungen, wie man die für sich passende App findet und fasst zusammen, worauf man bei der Wahl achten sollte. Sie zeigt auf, welche Vorteile und Risiken bei Verwendung entstehen können.

Man kann die Checkliste herunterladen auf der Internetseite des Aktionsbündnis Patientensicherheit unter www.aps-ev.de/patienteninformation/.