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Helfen E-Zigaretten Rauchern beim Aufhören?

Dr. Ute Mons im Audio-Podcast der Helmholtz-Gemeinschaft

Große Dampfwolken, intensive Aromen – E-Zigaretten begegnet man immer häufiger: Mal steigen weiße Wolken über dem Kopf eines Fußgängers auf, mal riecht es urplötzlich nach Bonbons oder Kaugummi. Beim genauen Hinsehen erkennt man sie dann, die elektronische Zigarette in der Hand ihres Besitzers, dem Dampfer. Oft besteht sie aus einem Kästchen, auf dem ein Flüssigkeitsbehälter samt Mundstückt thront. Manchmal sieht sie auch ihren Verwandten aus Tabak zum Verwechseln ähnlich.

Was ist dran an den "neuen" Glimmstängeln? Sind sie weniger schädlich als die Tabakzigaretten? Können sie Rauchern gar helfen, vom Tabakprodukt loszukommen? Es wäre wünschenswert, denn allein in Deutschland sterben jährlich etwa 120.000 Menschen an tabakbedingten Krankheiten, die Hälfte von ihnen an Krebs. Doch noch mangelt es an fundiertem Wissen.