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Selbsthilfe, Patientenforen, Chats und soziale Netzwerke: So schützt man persönliche Daten im Internet

Linktipps vom Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Thema Gesundheit gehört zu den Spitzenreitern im Internet: Immer mehr Menschen suchen Auskünfte zu Krankheiten, zur Behandlung, aber auch zur Vorbeugung. Der Erfahrungsaustausch mit anderen spielt eine wichtige Rolle – auch für Krebspatienten: Online-Foren oder Krebs-Chats haben immer mehr Nutzer, Blogs oder Internet-Tagebücher finden viele Leser. In Facebook oder anderen sozialen Netzwerken suchen Betroffene nach Informationen, Ratschlägen und Kontakt. Die "klassischen" Selbsthilfegruppen sind ebenfalls längst auch im Internet aktiv.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Im Internet findet man schnell Menschen mit der gleichen Krankheit und in der gleichen Lebenssituation, ohne das Haus verlassen zu müssen. Und eine weitere Hemmschwelle fällt weg, die gerade für Patienten in kleineren Städten oder Gemeinden oft besteht: Man kann im Internet leichter anonym bleiben als bei Gruppentreffen vor Ort.

Computertastatur © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
Sicher surfen als Krebspatient: Datenschutz beachten

Doch ist das mit der Anonymität wirklich richtig? Wer liest mit, wenn man über das Internet Informationen austauscht?

Ein aktuelles Faltblatt gibt Tipps, wie man im Internet seine persönlichen Daten schützen kann. Herausgeber ist die NAKOS, die "Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen". Für alle, die sich aktiv in der Selbsthilfe engagieren, enthält der Flyer deshalb noch weitere Ratschläge: So läuft man nicht Gefahr, aus Versehen vertrauliche und hochsensible Daten anderer im Internet preiszugeben.

Woran erkennt man ganz allgemein die Qualität von Gesundheitsinformationen im Internet? Zu dieser Frage bietet der Krebsinformationsdienst eine Checkliste, in seinem Informationsblatt "Sicher surfen zum Thema Krebs".



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