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"Helden und Krebs": Aktuelle Ausgabe von "einblick" erschienen

Superhelden retten die Welt. Krebsforscher und Ärzte haben diesen Anspruch nicht – doch sie kämpfen tagtäglich für ihre Patienten. Eine wichtige Rolle kommt dabei auch jungen Menschen zu: Doktoranden, Biologielaboranten, Azubis. Nicht zuletzt ihrem Engagement ist die erfolgreiche Forschung der vergangenen Jahrzehnte zu verdanken.
Und ihnen ist auch der aktuelle „einblick“ gewidmet. Eine Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet einen Überblick über die Inhalte.

Schwerpunktheft Jugendliche und junge Erwachsene

Was haben Obi-Wan Kenobi und Wolverine mit Krebs zu tun? Ihre Schauspieler kämpfen nicht nur beruflich gegen die dunkle Seite der Macht oder das Böse – sondern auch privat. Der Feind ist in diesem Fall Hautkrebs. Denn auch die Superstars Ewan McGregor und Hugh Jackman können – wie jeder andere – an Krebs erkranken. Beide haben den Kampf gewonnen. Jackman warb danach auf Instagram und Twitter, Sonnencreme zu benutzen, um sich vor UV-Strahlung zu schützen. Wenn Wolverine das schon sagt!

Ebenso wenig wie vor Superhelden macht Krebs vor jungen Menschen Halt. Doch warum können schon Kinder und Jugendliche Krebs bekommen? Wie groß sind ihre Chancen, wieder gesund zu werden? Unterscheidet sich ihre Behandlung im Vergleich zu Erwachsenen? Die neue Ausgabe des „einblick“ gibt Antworten.
Außerdem stellen wir junge Menschen vor, die beruflich den Kampf gegen Krebs aufgenommen haben. Dazu zählen zum Beispiel zwei Azubis des DKFZ, die von ihrer Arbeit als Biologielaboranten erzählen. Weitere Azubis berichten über ihre Erfahrungen im Ausland: Sie haben während ihrer Ausbildung Praktika „all over Europe“ absolviert.

Im Ausland war auch Dr. Lutz Breitling vom DKFZ unterwegs. Für die German Doctors reiste er nach Bangladesch und auf die Philippinen, um dort ehrenamtlich Patienten zu behandeln. In entlegenen Gebieten können sich insbesondere ärmere Menschen die Fahrt zum Arzt oft nicht leisten. Also kommt die „Rolling Clinic“ zu ihnen – und Lutz Breitling war Teil des Teams. Die Einsätze in Asien haben ihm gezeigt, dass man auch mit begrenzten Möglichkeiten sehr viel erreichen kann.

Ein weiterer Artikel des aktuellen Hefts befasst sich mit dem Schicksal junger Krebspatienten. Erläutert wird auch, was ein Science Slam ist, und es gibt Tipps für Experimente, die man selbst nachmachen kann.



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