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Inzwischen wurde mit dem COVID-19 Vaccine Janssen der 4. Corona-Impfstoff in Europa zugelassen. Und: Seit Kurzem gilt die neue Corona-Impfverordnung. Was bedeutet das für Krebspatienten? Wir haben neue Informationen.
Die männliche Sexualität steht unter dem Einfluss vieler körperlicher und seelischer Vorgänge. Krebs kann diese Vorgänge empfindlich stören. Je nach Situation kann darunter die Lust des Mannes leiden. Das muss nicht sein.
Es gibt immer wieder Berichte über vermeintliche Spontanheilungen bei Krebs – Patientinnen und Patienten wurden offenbar ohne erkennbare Ursache geheilt. Bei derartigen Meldungen lohnt sich ein prüfender Blick.
Seit der Neuregelung der Gebärmutterhalskrebsvorsorge werden vermehrt Infektionen mit dem humanen Papillomviren (HPV) entdeckt. Wir erklären, warum dies nicht mit einer Krebsvorstufe oder gar Krebs gleichzusetzen ist.
Krebs, Chemotherapie und gleichzeitig die Angst vor Corona – nicht wenige Krebspatienten kennen das. Und die Verunsicherung ist groß: Verkraftet der Körper eine Corona-Impfung während der belastenden Krebstherapie?
HPV-Tests sind fester Bestandteil der Früherkennung des Zervixkarzinoms. Warum dies derzeit nicht für die Früherkennung des HPV-assoziierten Oropharynxkarzinoms gilt, erklärt krebsinformationsdienst.med.
Ab 50 Jahren haben Männer und Frauen Anspruch auf Untersuchungen zur Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs. Es gibt zwei etablierte Untersuchungen: die Darmspiegelung und den Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl.
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Forscher haben über 9.000 Menschen 17 Jahre lang beobachtet. Ein Teil davon hat eine Koloskopie zur Krebsvorsorge durchführen lassen. Ihr Risiko an Darmkrebs zu sterben war deutlich geringer als in der Vergleichsgruppe.