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Aktuelle Meldungen zum Thema Krebs

Für Patienten, Angehörige und alle Interessierten

Was gibt es Neues zum Thema Krebs? In der Rubrik "Aktuelles" finden Sie einen Überblick über aktuelle Entwicklungen.
Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet Hintergründe zu neuen Untersuchungs- oder Behandlungsverfahren. Was wirklich dran ist an Forschungsergebnissen, die in den Medien diskutiert werden, können Sie ebenfalls hier finden. Wir stellen Ihnen außerdem unsere neuen Broschüren und Informationsblätter vor, und wir sagen Ihnen, bei welchen Veranstaltungen innerhalb Deutschlands Sie den Krebsinformationsdienst und seine Mitarbeiter persönlich kennen lernen können.

Sie haben Fragen zu Krebs? Wir sind für Sie da - am Telefon und per E-Mail nehmen wir uns Zeit für Sie und stellen Informationen auch ganz individuell für Sie zusammen.

Trocken, kühl, aber nicht einfrieren: Krebsmedikamente im Sommer richtig transportieren und lagern

Muss die Salbe in den Kühlschrank? Oder sollte man sie besser gleich einfrieren? Wohin packt man die Tabletten am besten, wenn man mit dem Auto unterwegs ist? Die meisten Menschen wissen heute, dass der Arzneischrank besser im kühlen Schlafzimmer als im feuchten Bad oder in der warmen Küche hängt, damit die Vorräte in der Hausapotheke nicht ihre Wirksamkeit verlieren. Doch wie sieht es mit den besonderen Arzneimitteln aus, die man als Krebspatient benötigt? Aktuell machen die Apotheker darauf aufmerksam, dass man im Sommer beim Transport und der Lagerung von Arzneimitteln einige wichtige Punkte beachten sollte.

1. Welt-Nierenkrebs-Tag am 22. Juni 2017

Heute ist der 1. Welt-Nierenkrebs-Tag. Damit möchte die Internationale Nierenkrebs-Koalition (IKCC) auf das Thema Nierenkrebs aufmerksam machen. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 6.000 Frauen und mehr als 10.000 Männer daran. Was kann das Risiko für diese Erkrankung beeinflussen? Und welche Behandlungen kommen infrage? Diese und andere Fragen beantworten wir auf unserer Internetseite sowie persönlich am Telefon. Sie können uns täglich von 8 bis 20 Uhr anrufen unter der kostenlosen Nummer 0800 - 420 30 40. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Krebsmedikamente verändern Fingerabdruck

Das Krebsmedikament Capecitabin und einige zielgerichtete Arzneimittel zerstören unter Umständen die individuellen Fingerabdrücke. Zu diesem Ergebnis kamen niederländische Wissenschaftler in einer Studie. Ihr vorsichtiges Fazit lautet: Einige Zeit nach Abschluss der Krebsbehandlung bilden sich die Linien auf den Fingerkuppen bei den meisten Patienten wieder zurück. Wer gewohnt ist, das Handy mit dem Fingerabdruck zu entsperren, oder die Fingerabdruck-Funktion des neuen Personalausweises nutzt, sollte trotzdem Bescheid wissen. Kommt es bei Reisen wegen der fehlenden Identifikation zu Problemen, können die behandelnden Ärzte eventuell eine Bescheinigung ausstellen.

Bundesamt für Strahlenschutz: Beim Telefonieren mit dem Handy öfter mal eine Pause einlegen

Mobil telefonieren wird immer billiger. Pünktlich zur Urlaubssaison sind auch die Preise für das Telefonieren aus dem Ausland gefallen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät, dem Handy trotzdem öfter einmal eine Pause zu gönnen – egal ob im Urlaub oder zu Hause. Im Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm sowie in den Folgestudien wurde zwar kein Zusammenhang zwischen Handynutzung und gesundheitlichen Auswirkungen gefunden. Doch noch könnten auch keine abschließenden Aussagen zu Langzeitwirkungen der - im Vergleich - immer noch jungen Technologie gemacht werden. Das Bundesamt empfiehlt daher weiter einen möglichst sorgsamen Umgang mit dem Handy. Das heißt: möglichst das Festnetz statt des Mobiltelefons nutzen. Geht das nicht, sollte man zumindest ein Headset verwenden: Das vergrößert den Abstand des Geräts zu Kopf und Körper, und man nimmt weniger Strahlung auf, erklärt das BfS. Was auch hilft: WLAN nutzen, oder Textnachrichten schreiben statt zu telefonieren.