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Aktuelle Meldungen zum Thema Krebs

Für Patienten, Angehörige und alle Interessierten

  • In der Rubrik "Aktuelles" finden Sie einen Überblick über aktuelle Entwicklungen, Themen und Meldungen aus der Krebsmedizin.
  • Wir bieten Hintergründe zu neuen Untersuchungs- oder Behandlungsverfahren und erklären, was wirklich dran ist an Forschungsergebnissen, die in den Medien diskutiert werden.
  • Außerdem stellen wir Ihnen unsere neuen Broschüren und Informationsblätter vor und sagen Ihnen, bei welchen Veranstaltungen Sie den Krebsinformationsdienst und seine Mitarbeiter persönlich kennen lernen können.

Grippeimpfung und Impfung gegen Corona bei Krebs

Manche Krebserkrankte erhalten eine Booster-Impfung gegen das Coronavirus. Im Herbst können sich Betroffene auch gegen Grippe impfen lassen. Was sollten Patientinnen und Patienten beachten, die beide Impfungen möchten?

"Wir sind für Sie da": 35 Jahre Krebsinformationsdienst

Was genau passiert bei meiner Krebsbehandlung? Wo finde ich den besten Spezialisten? Wie entsteht Krebs überhaupt? Auch 35 Jahre nach der Gründung des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums sind dies nach wie vor die drei Hauptthemen, die Ratsuchende bewegen. Der Krebsinformationsdienst selbst hat sich dagegen kontinuierlich weiterentwickelt: Was 1986 als reines Telefonangebot mit einem kleinen Team startete, ist heute ein gut etablierter Informationsdienst, den Krebspatientinnen und -patienten, ihre Angehörigen und Fachleute auf unterschiedlichen Wegen nutzen können.

Krebs: Was tun, wenn das Krankengeld endet?

18 Monate bekommen Patientinnen und Patienten Krankengeld: für viele Krebskranke ist das zu kurz, weil die Krebstherapie noch nicht zu Ende ist. Droht dann "Hartz IV"? Dem gehen wir in unserer Frage des Monats nach.

Pikst kurz, schützt lang – Mach dich stark gegen Krebs!

Humane Papillomviren (HPV) sind in Deutschland jedes Jahr für 7.700 Krebsfälle verantwortlich. Bereits seit 2006 gibt es eine Impfung, die vor HPV-Infektionen schützt. Sie wird für 9- bis 14-jährige Mädchen und Jungen empfohlen, aber bislang viel zu wenig in Anspruch genommen. Die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) nehmen die Nationale Krebspräventionswoche vom 13. bis 17. September 2021 zum Anlass, um auf die erschreckend niedrigen Impfraten in Deutschland hinzuweisen: Erst ab einer HPV-Impfquote von 80 Prozent könne das volle Potenzial der Impfung zur Prävention von Krebs ausgeschöpft werden.

Verursacht jede Chemotherapie Haarausfall?

Haarausfall gehört zu den typischen Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Aber: Nicht jede Chemo lässt die Haare ausfallen. Wir erklären, bei welchen Medikamenten Betroffene mit Haarverlust rechnen müssen.

Schmerzmittel auf Auslandsreisen und im Urlaub

Krebspatientinnen und Krebspatienten, die auf betäubungsmittelhaltige Schmerzmittel angewiesen sind, dürfen diese auch auf Auslandsreisen mitnehmen, etwa in den Urlaub. Dabei sollten sie aber bestimmte Regeln zu beachten.

Komplementäre und alternative Krebsmedizin

Naturheilkunde und Homöopathie, Misteltherapie, Ayurveda und Zen-Meditation, Krebsdiäten und Nahrungsergänzungsmittel – viele Krebspatientinnen und Krebspatienten interessieren sich für komplementäre und alternative Methoden, kurz KAM genannt. Angst vor Nebenwirkungen oder einem Rückfall oder der Wunsch selbst aktiv zu werden und die Kontrolle zu behalten, können mögliche Beweggründe sein. Das ist verständlich. Trotzdem ist Vorsicht geboten. Denn oft ist die Wirksamkeit von KAM umstritten und manche Methode kann auch schädlich sein. Der Rat des Krebsinformationsdienstes am Deutschen Krebsforschungszentrum: "Besprechen Sie das Thema KAM und Ihre Motivation offen mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin."

Warnung vor Miracle Mineral Supplement (MMS)

Auch wenn die Werbung Heilung verspricht: Miracle Mineral Supplement (MMS) wirkt nicht gegen Krebs oder andere Krankheiten. Stattdessen gefährdet die Chemikalie die Gesundheit erheblich. Die Verbraucherzentrale warnt.

Das bisschen Haushalt – Unterstützung für Krebspatienten

Während oder nach der Krebsbehandlung ist für viele Krebspatientinnen und Krebspatienten längst nicht alles beim Alten. Oft benötigen sie Ruhe, Schonung und Erholung und sind mit der selbständigen Bewältigung des Haushalts überfordert. In dieser Situation haben Betroffene unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Haushaltshilfe. Sozialrechtliche Details und Informationen zur Antragstellung liefert der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Kinderwunsch: Kann ich Tamoxifen absetzen?

Schwangere Frauen sollten kein Tamoxifen einnehmen. Ob und wann Frauen nach einer Brustkrebserkrankung das Medikament für einen Schwangerschaftsversuch absetzen können, ist eine individuelle Entscheidung.

Gute Lebensqualität bei Krebs-Langzeitüberlebenden

14 bis 24 Jahre nach ihrer Krebsdiagnose bewerteten Langzeitüberlebende ihre gesundheitsbedingte Lebensqualität sogar etwas besser als gleichaltrige Menschen, die nie an Krebs erkrankt waren – obwohl sie gleichzeitig mehr gesundheitliche Beeinträchtigungen zu Protokoll geben. Geringe, aber signifikante Unterschiede waren abhängig von Alter, Geschlecht und dem Krankheitsstatus, ermittelten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum in einer aktuellen Studie.

Einfrieren von Eizellen und Spermien bei Krebs

Krebspatienten können durch die Krebstherapie mitunter ihre Fruchtbarkeit verlieren. Damit sie dennoch später einmal Kinder bekommen können, bezahlt die Krankenkasse ab 1. Juli 2021 Maßnahmen zum Einfrieren und Lagern von Eizellen oder Spermien.

Mit Hautkrebs weiter auf Sonnenschutz achten?

Sonnenschutz ist stets wichtig: Warum Maßnahmen zum UV-Schutz auch für Menschen notwendig sind, die bereits an Hautkrebs erkrankt sind – zum Beispiel einem Basaliom – erläutern wir anhand einer Beispielanfrage.

Ihr Weg durch die Krebserkrankung

Jede Phase einer Krebserkrankung ist von ihren eigenen Herausforderungen geprägt: vom Schock der Diagnose und der teilweise belastenden Behandlung, von der Rehabilitation, der Nachsorge und der oft schwierigen Rückkehr in den Alltag. Mit der neuen Broschüre "Ihr Weg durch die Krebserkrankung" bietet der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums Antworten auf Fragen, die fast alle Menschen mit Krebs und auch ihre Angehörigen beschäftigen.

Familien-Coach Krebs: Hilfe für Angehörige

Eine Krebserkrankung belastet auch Angehörige der Betroffenen. Das Online-Angebot "Familiencoach Krebs" von AOK, Universitätsklinikum Leipzig und Krebsinformationsdienst bietet Unterstützung und umfangreiches Wissen.  

Sonnencreme – was ist zu beachten?

Die Tage werden länger, die Kraft der Sonne nimmt zu. Spätestens jetzt wird es Zeit, an den Sonnenschutz zu denken. Die Gefahr von Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung und einigen Formen von Hautkrebs kann so reduziert werden. Eine Voraussetzung ist die richtige Handhabung der Sonnencreme. Tipps und Hinweise liefert zu Beginn der Sommersaison der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Was hilft gegen Durchfall bei Krebs?

Manche Krebspatienten bekommen während ihrer Erkrankung Durchfall: als Symptom der Tumorerkrankung oder Nebenwirkung der Therapie. Das kann die Lebensqualität einschränken. Lesen Sie, was bei der Ernährung helfen kann.

Krebs – eine unterschätzte finanzielle Herausforderung

Krebserkrankungen sind nicht nur die zweithäufigste Todesursache und verantwortlich für einen erheblichen Verlust an Lebensqualität der Patienten. Sie haben für die Betroffenen auch weitreichende sozioökonomische Folgen. Eine neue Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums zeigt jetzt erstmals auf der Basis einer großen repräsentativen Stichprobe, dem Sozio-ökonomischen Panel, dass Krebspatienten mit durchschnittlich 26 bis 28 Prozent Einkommensverlusten schon innerhalb des ersten Jahres nach Diagnose zurechtkommen müssen.

COVID-19-Impfung: Häufige Fragen von Krebspatienten

Bis es ausreichend Impfstoff für alle gibt, wird die COVID-19-Impfung bevorzugt Risikogruppen für einen schweren Verlauf der Erkrankung angeboten, darunter Krebspatienten. Sie haben daher viele Fragen zur Impfung in ihrer individuellen Erkrankungssituation und zur Sicherheit der verschiedenen Impfstoffe. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums informiert Betroffene auf dem aktuellsten Stand der Erkenntnisse.

Hohes Krebsrisiko durch erbliche Veränderung

Menschen mit Li-Fraumeni-Syndrom haben ein sehr hohes Risiko, im Laufe ihres Lebens an Krebs zu erkranken. Im Monat Mai möchte die Li-Fraumeni Syndrome Association Deutschland e.V. auf ihr Schicksal aufmerksam machen.

Handhygiene – für Krebspatienten nicht nur in Zeiten von Corona wichtig

Das Thema Handhygiene hat seit dem letzten Jahr aufgrund der Corona-Pandemie zwangsläufig an Aufmerksamkeit gewonnen. Für Krebspatienten sind Händewaschen und Desinfizieren aber auch jenseits von Covid-19 wichtig – vor allem, wenn ihre Immunabwehr geschwächt ist, etwa aufgrund von Chemo- oder Strahlentherapie. In dieser Situation ist ihr Infektionsrisiko erhöht und sie sind anfälliger für Krankheitserreger aller Art. Gerade für sie sind Hygienemaßnahmen daher eine wichtige Maßnahme, um Keimen möglichst keine Angriffsfläche zu bieten. Der Welttag der Handhygiene am 5. Mai ist eine willkommene Gelegenheit, die wichtigsten Empfehlungen für Krebspatienten auf den Punkt zu bringen – findet der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Darmkrebs: Was soll noch erforscht werden?

Letztes Jahr hat die "Forschungspartnerschaft Darmkrebs" Fragen gesammelt, die zu Darmkrebs noch unbeantwortet sind. Patienten und Angehörige können jetzt auswählen, welche davon ihrer Meinung nach am wichtigsten sind.

Corona-Impfung trotz Chemo?

Krebs, Chemotherapie und gleichzeitig die Angst vor Corona – nicht wenige Krebspatienten kennen das. Und die Verunsicherung ist groß: Verkraftet der Körper eine Corona-Impfung während der belastenden Krebstherapie?

Schutz vor Krebs – fast mühelos

Viele Maßnahmen zur Krebsprävention sind unbequem und verlangen Disziplin – ausgewogenes Essen, wenig Alkohol, regelmäßige Bewegung. Dazu bringt nicht jeder die genügende Motivation auf. Aber auch niederschwelligere Möglichkeiten, sich effektiv vor Krebs zu schützen, etwa durch Impfungen, werden längst nicht in vollem Umfang genutzt. Anlässlich der Europäischen Impfwoche vom 26. April bis 2. Mai weist der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums auf das große Schutzpotenzial von Impfungen gegen Krebs hin.

Der Chat – so geht es weiter

Im letzten Jahr hatten wir zur Aktion #Chatfunding aufgerufen. Nochmals vielen Dank an alle, die uns damals mit Spenden unterstützt haben. Heute freuen wir uns, Euch sagen zu können: Bald geht es los, es kommt ein Chat!

KrebsPatiententag 2021

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg lädt am 17. April von 10:00-13:00 ein. Online können sich Betroffene, Angehörige und Interessierte über neueste Erkenntnisse aus der Krebsmedizin informieren.

Infektionen bei Krebs

Manche Krebserkrankungen oder Krebstherapien schwächen die Immunabwehr. Das macht Patienten anfälliger für Krankheitserreger. Doch es gibt Möglichkeiten, Infekten durch Viren, Bakterien und Pilze vorzubeugen.

Gut versorgt auch bei schwerer Krebserkrankung

Trotz immer besserer Behandlungsmöglichkeiten besteht für Krebspatientinnen und -patienten nicht immer Aussicht auf Heilung. In dieser Situation stehen Betroffenen palliative Versorgungsformen zur Verfügung. Sie haben zum Ziel, die Lebensqualität und Selbstbestimmung von schwerkranken Patientinnen und Patienten bestmöglich zu erhalten und zu fördern. Damit das gut gelingt, ist Teamarbeit gefragt: Ärzte, Pflegedienste und Therapeuten, also alle, die an der Betreuung des Patienten beteiligt sind, sollten eng zusammenarbeiten. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums stellt die verschiedenen palliativen Modelle vor.

HPV-positiv: Was nun?

Seit der Änderung der Routine-Krebsfrüherkennungsuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs werden vermehrt Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) entdeckt. Solche positiven Testergebnisse verunsichern viele Frauen, erfordern jedoch häufig keine Behandlung.

70 Prozent weniger Darmkrebs-Todesfälle nach Vorsorge-Darmspiegelung

Um die Wirksamkeit der Vorsorge-Darmspiegelungen in Deutschland möglichst genau zu beurteilen, haben Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums gemeinsam mit dem Krebsregister des Saarlands über 17 Jahre hinweg mehr als 9000 Studienteilnehmer beobachtet. Das Resultat, auf das die Wissenschaftler nun anlässlich des Damkrebsmonats März hinweisen: Bei Personen, die eine Vorsorge-Darmspiegelung in Anspruch genommen hatten, traten nahezu 60 Prozent weniger Darmkrebs-Neuerkrankungen auf als bei Teilnehmern, die auf die Untersuchung verzichtet hatten. Das Risiko, an Darmkrebs zu versterben, lag in der Screening-Gruppe sogar um 70 Prozent niedriger.

Seltene Krebserkrankungen – was ist das eigentlich?

Jede Krebsdiagnose ist ein Schock, für die Betroffenen selbst, ebenso wie für die Angehörigen. Handelt es sich um einen sogenannten seltenen Tumor, kann dies zusätzlich verunsichern und Fragen aufwerfen: Bin ich ein Einzelfall, für den es kaum Behandlungsmöglichkeiten gibt? Wo erhalte ich eine bestmögliche Therapie und an wen kann ich mich wenden? Zum Tag der Seltenen Erkrankungen klärt der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums offene Fragen und informiert über Anlaufstellen.

Bluttest zur Krebsfrüherkennung?

Immer wieder gibt es in den Medien Berichte über neue Bluttests zur Krebsfrüherkennung. Manche von ihnen sollen nur eine bestimmte Krebsart nachweisen, andere gleich mehrere Tumorarten. Was ist dran an solchen Meldungen?

Linktipp: Informationsportal kinderkrebsinfo.de

Zum internationalen Kinderkrebstag möchten wir auf ein qualitätsgeprüftes deutschsprachiges Informationsangebot zu bösartigen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen hinweisen: die Internetseite kinderkrebsinfo.de.

Gesund gelebt – warum habe ich trotzdem Krebs?

Manche Menschen können es nach der Diagnose nicht fassen, dass gerade sie an Krebs erkrankt sind – haben sie doch stets gesund gelebt. Lebensstil-Faktoren sind aber nicht die einzigen Ursachen, die als Auslöser für Krebs infrage kommen.

Brachytherapie bei Prostatakrebs: künftig Behandlungsalternative in der Arztpraxis

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat entschieden, die Brachytherapie für Männer mit Niedrig-Risiko-Prostatakarzinom als Therapie in die ambulante Versorgung aufzunehmen. Eine Patienteninformation klärt dazu auf. Patienten mit Niedrig-Risiko-Prostatakrebs, die sich für eine Brachytherapie entschieden haben, müssen dafür künftig nicht mehr in eine Klinik gehen. Sie können sie auch ambulant erhalten, das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nun beschlossen. Diesen Beschluss hat der G-BA mit einer Patienteninformation verknüpft. Damit sollen Patienten, die sich bereits für eine Brachytherapie entschieden haben, zum Verfahren aufgeklärt werden. Unentschlossenen Männern soll dadurch die Entscheidung für oder gegen die Therapie leichter fallen.

Schwerbehinderung: Wann gilt für Krebspatienten ein besonderer Kündigungsschutz?

Beim Erstantrag auf Schwerbehinderung ist für Krebspatientinnen und -patienten meist allein die Diagnose Krebs ausreichend, um einen Grad der Behinderung von 50 zu bekommen. Damit gilt für sie automatisch ein besonderer Kündigungsschutz, in der Regel für 5 Jahre. Und dann? Wie geht es weiter? Unter welchen Voraussetzungen der besondere Kündigungsschutz erhalten werden kann, erläutert der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums anlässlich des Weltkrebstages am 04.02.2021.


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