© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Diese Seiten sind Ausdrucke aus www.krebsinformationsdienst.de, den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Mehr über den Krebsinformationsdienst und seine Angebote lesen Sie auf unseren Internetseiten. Am Telefon stehen wir Ihnen täglich von 8.00 bis 20.00 für Fragen zur Verfügung, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Bitte beachten Sie: Internet-Informationen sind nicht dazu geeignet, die persönliche Beratung mit behandelnden Ärzten oder gegebenenfalls weiteren Fachleuten zu ersetzen, wenn es um die Diagnose oder Therapie einer Krebserkrankung geht. Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Ursprüngliche Adresse dieses Ausdrucks: https://www.krebsinformationsdienst.de


Zeitungsstapel © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Aktuelle Meldungen zum Thema Krebs

Für Patienten, Angehörige und alle Interessierten

Was gibt es Neues zum Thema Krebs? In der Rubrik "Aktuelles" finden Sie einen Überblick über aktuelle Entwicklungen.
Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet Hintergründe zu neuen Untersuchungs- oder Behandlungsverfahren. Was wirklich dran ist an Forschungsergebnissen, die in den Medien diskutiert werden, können Sie ebenfalls hier finden. Wir stellen Ihnen außerdem unsere neuen Broschüren und Informationsblätter vor, und wir sagen Ihnen, bei welchen Veranstaltungen innerhalb Deutschlands Sie den Krebsinformationsdienst und seine Mitarbeiter persönlich kennen lernen können.

Sie haben Fragen zu Krebs? Wir sind für Sie da - am Telefon und per E-Mail nehmen wir uns Zeit für Sie und stellen Informationen auch ganz individuell für Sie zusammen.

Hodenkrebs – Urologen raten jungen Männern zur Selbstuntersuchung

Eine ganze Woche lang wollen Deutschlands Urologen über Hodenkrebs aufklären: Vom 27. bis zum 31. März 2017 soll die Themenwoche der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) zusammen mit dem Berufsverband Deutscher Urologen (BDU) dauern.Los geht es am Montag mit dem Launch der Internetseite www.hodencheck.de (online ab 27.03.2017). In den Tagen darauf soll ein Video-Clip auf YouTube erscheinen und eine Graffiti-Aktion im Internet stattfinden. Experten stehen in Interviews und einem Chat Rede und Antwort unter www.urologenportal.de.

Krebsinformationsdienst vor Ort: Heidelberg, 1. April 2017

Unter dem Motto "Strategien gegen Krebs" lädt das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg am 1. April zum KrebsPatiententag ein. Es ist inzwischen der 13. Patiententag des ersten onkologischen Spitzenzentrums in Deutschland. Er findet statt unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg Prof. Dr. Würzner und des Krebsverbandes Baden-Württemberg e.V. Ärzte und Wissenschaftler stellen bewährte und neue Behandlungsmethoden in der Krebstherapie vor. Darüber hinaus geht es darum, wie man sich als Krebspatientin oder Krebspatient möglichst viel Lebensqualität bewahren kann. Was kann man gegen Fatigue tun? Wie kann Krebs die Sexualität beeinträchtigen und wie geht man damit um? Nach dem Vortragsprogramm am Vormittag können sich die Besucher in Expertenrunden mit Ärzten und Selbsthilfevertretern zu den unterschiedlichen Krebserkrankungen austauschen. Im Foyer des Vortragssaals laden Stände der Selbsthilfegruppen und Organisationen rund um das Thema Krebs zum Gespräch ein. Auch der Krebsinformationsdienst ist dabei: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten Ihre Fragen und halten Broschüren und Infoblätter für Sie berreit.

Arzneimittel bei Krebs: Richtig einnehmen, über Neben- und Wechselwirkungen Bescheid wissen

Warum ist auf manchen Medikamentenschachteln seit einiger Zeit ein schwarzes Dreieck abgebildet? Wenn man ein Arzneimittel "vor dem Essen" einnehmen soll, wann genau ist dann eigentlich der richtige Zeitpunkt? Darf man Tabletten zum Frühstück mit Kaffee oder Tee runter spülen, oder mit Saft? Oder muss es immer Wasser sein?Solche oder ähnliche Fragen kennen vermutlich die meisten Menschen. Doch für Krebspatientinnen und Krebspatienten ist es besonders wichtig, über Arzneimittel gut Bescheid zu wissen: Wer gut informiert ist, kann sich leichter vor unerwünschten Nebenwirkungen schützen.

Schwanger werden während einer Brustkrebstherapie? Besser nicht.

An Brustkrebs erkrankte Frauen sollten während der Therapiephase eine Schwangerschaft möglichst vermeiden. Zum einen können Antihormon-, Strahlen- oder Chemotherapie das werdende Kind schädigen. Zum anderen kann der Behandlungserfolg gefährdet sein, wenn die Krebstherapie aufgrund einer Schwangerschaft unterbrochen werden muss. Daher empfehlen nationale und internationale Fachgesellschaften eine sichere Schwangerschaftsverhütung. Aber welche Verhütungsmethode ist in dieser Situation richtig und worauf ist zu achten? Diese und weitere Fragen, auch zum Thema Familienplanung nach Brustkrebstherapie, beantwortet der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums täglich von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr telefonisch unter 0800-420 30 40.