© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

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Zeitungsstapel © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Aktuelle Meldungen zum Thema Krebs

Für Patienten, Angehörige und alle Interessierten

Was gibt es Neues zum Thema Krebs? In der Rubrik "Aktuelles" finden Sie einen Überblick über aktuelle Entwicklungen.
Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet Hintergründe zu neuen Untersuchungs- oder Behandlungsverfahren. Was wirklich dran ist an Forschungsergebnissen, die in den Medien diskutiert werden, können Sie ebenfalls hier finden. Wir stellen Ihnen außerdem unsere neuen Broschüren und Informationsblätter vor, und wir sagen Ihnen, bei welchen Veranstaltungen innerhalb Deutschlands Sie den Krebsinformationsdienst und seine Mitarbeiter persönlich kennen lernen können.

Sie haben Fragen zu Krebs? Wir sind für Sie da - am Telefon und per E-Mail nehmen wir uns Zeit für Sie und stellen Informationen auch ganz individuell für Sie zusammen.

Schutz vor Radon und mehr: BfS stellt Arbeitsschwerpunkte vor

Beim Stichwort Strahlenschutz denken viele Menschen an Kernkraftwerke, radioaktiven Müll oder an medizinische Verfahren wie eine Röntgenuntersuchung. Doch es gibt auch natürliche Strahlenquellen, denen der Menschen ausgesetzt ist. Eine davon ist das Edelgas Radon, darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in der aktuellen Broschüre "Schwerpunkt Strahlenschutz" hin. Die Broschüre widmet sich den verschiedenen Arbeitsbereichen des BfS. Sie geht ein auf radioaktive Rückstände bei industriellen Prozessen, den Rückbau von Kernkraftwerken, den Notfallschutz bei einem Reaktorunglück, den Strahlenschutz in Medizin und Beruf – und eben Radon. Radon ist ein radioaktives Edelgas, das in manchen Regionen Deutschlands vermehrt im Boden vorkommt. Ältere Berechnungen gehen davon aus, dass Radon zwischen 1996 und 2000 für fünf Prozent der Todesfälle durch Lungenkrebs in Deutschland verantwortlich war. Das entspricht 1.900 Lungenkrebstoten pro Jahr. Seitdem wird die Radonbelastung in Deutschland umfangreich überwacht. Auch Vorkehrungen zum Schutz wurden entwickelt.

Krebsinformationsdienst vor Ort: Dresden, 6. Mai 2017

"Metastasierung im Zentralen Nervensystem bei Krebserkrankungen – Standard und neue Strategien bei der Behandlung" – das ist das Thema des 19. Patiententags am 6. Mai 2017, zu dem das Tumorzentrum Dresden e.V. gemeinsam mit der AOK PLUS einlädt. Spezialisten unter anderem aus Neurologie, Neurochirurgie, und Radioonkologie stellen am Vormittag Therapiestandards und neue Strategien bei der Behandlung vor. Außerdem beleuchten sie psychologische Aspekte bei Hirntumoren und Metastasen im Zentralnervensystem. Am Nachmittag findet traditionell das Medizinische Forum statt. Hier beantworten Expertinnen und Experten der relevanten Fachrichtungen Fragen zu allen Tumorerkrankungen. An den Ständen von Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und der Industrie besteht die Möglichkeit zu Gesprächen. Auch der Krebsinformationsdienst ist dabei: Unsere Mitarbeiterinnen informieren mit Broschüren und Faltblättern und beantworten Ihre Fragen.

Raucharomen: Fragen und Antworten des Bundesinstituts für Risikobewertung

Den typischen Räuchergeschmack kennt man hauptsächlich von Fisch und Schinken. Aber auch anderen Lebensmitteln wird dieses Aroma zugesetzt, etwa herzhaften Snacks wie Kartoffelchips, Suppen und Soßen. Bei der Herstellung dieser Aromen entstehen Stoffe, die Krebs auslösen können. Wie ist das Risiko einzuschätzen? Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Fragen und Antworten zu diesem Thema zusammengestellt.

Ostern 2017: Erreichbarkeit des Krebsinformationsdienstes

An bundesweiten gesetzlichen Feiertagen bleibt der Krebsinformationsdienst geschlossen. So sind wir auch in diesem Jahr an folgenden Tagen nicht erreichbar: Karfreitag (14. April) Ostersonntag (16. April) Ostermontag (17. April) Am Ostersamstag (15. April) sind unsere Mitarbeiter im Telefondienst aber wie gewohnt zwischen 8.00 und 20.00 Uhr für Sie da. Sie können uns auch eine E-Mail schreiben an krebsinformationsdienst@dkfz.de (beim Klick auf den Link öffnet sich ein sicheres Kontaktformular). E-Mails, die den Krebsinformationsdienst über Ostern erreichen, werden nach den Feiertagen zeitnah beantwortet.