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Zeitungsstapel © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Aktuelle Meldungen zum Thema Krebs

Für Patienten, Angehörige und alle Interessierten

Was gibt es Neues zum Thema Krebs? In der Rubrik "Aktuelles" finden Sie einen Überblick über aktuelle Entwicklungen.
Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet Hintergründe zu neuen Untersuchungs- oder Behandlungsverfahren. Was wirklich dran ist an Forschungsergebnissen, die in den Medien diskutiert werden, können Sie ebenfalls hier finden. Wir stellen Ihnen außerdem unsere neuen Broschüren und Informationsblätter vor, und wir sagen Ihnen, bei welchen Veranstaltungen innerhalb Deutschlands Sie den Krebsinformationsdienst und seine Mitarbeiter persönlich kennen lernen können.

Sie haben Fragen zu Krebs? Wir sind für Sie da - am Telefon und per E-Mail nehmen wir uns Zeit für Sie und stellen Informationen auch ganz individuell für Sie zusammen.

Krebs: Gefürchtet wie kaum eine andere Krankheit

Noch immer ist Krebs für viele Menschen eine lebensbedrohliche Erkrankung. 43 Prozent der Frauen und 51 Prozent aller Männer in Deutschland erkranken irgendwann im Laufe ihres Lebens an Krebs. Damit trifft die Volkskrankheit Krebs mitten ins Herz der Gesellschaft: Die meisten haben Betroffene im Familien- oder Freundeskreis und niemand ist vor der Diagnose sicher. Eine repräsentative Studie der DAK-Gesundheit vom Oktober 2016 bestätigt das große Angstpotenzial: Die befragten Männer und Frauen fürchteten am meisten, an Krebs zu erkranken – und das trotz steigender Heilungschancen. Gegen die Angst hilft der informierte Umgang mit dem Thema, vor Krebs schützen kann ein gesunder Lebensstil.

Krebsinformationsdienst vor Ort: Hannover, 25. Februar 2017

Am 25. Februar 2017 findet der Krebsinformationstag Hannover statt. Veranstalter ist die Niedersächsische Krebsgesellschaft e.V. gemeinsam mit dem Onkologischen Arbeitskreis Hannover e.V. und dem Krebsberatungszentrum Hannover der Caritas. Schirmherr des Informationstages ist Oberbürgermeister Stefan Schostok. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Versorgung und Lebensqualität von Krebspatienten. In Vorträgen gehen Experten auf einzelne Krebsformen und die besonderen Situationen von Patienten ein. Wie weit ist der medizinische Fortschritt? Welche psychoonkologischen und palliativen Hilfen gibt es? Und wie kann man selber zum Gesundwerden beitragen? Wichtiger Bestandteil des Krebsinformationstages ist die Beantwortung individueller Fragen von Betroffenen, Angehörigen und Interessierten. Außerdem besteht das Angebot zu persönlichen Gesprächen. Darüber hinaus stellen sich viele Selbsthilfegruppen und Kliniken aus der Region vor. Auch der Krebsinformationsdienst ist mit einem Informationsstand vertreten: Unsere Mitarbeiter beantworten gerne Ihre Fragen.

Keine Angst vor Übelkeit: Wirksame Hilfe für Krebspatienten

Übelkeit und Erbrechen: Davor fürchten sich viele Tumorpatienten, vor allem, wenn eine Chemotherapie ansteht. Doch gehört Unwohlsein zwingend zur Krebsbehandlung dazu? Wie kann man herausfinden, wie wahrscheinlich diese belastenden Beschwerden in der eigenen Situation sind? Wichtig ist die sogenannte emetogene Potenz einer Chemotherapie, anderer Arzneimittel oder auch einer Bestrahlung: Dazu gibt es viele Daten, die den behandelnden Ärzten bei der Abschätzung helfen.

Linktipp: Selbsthilfe bestimmt selbst - Unabhängigkeit bewahren, Beeinflussung vermeiden

Selbsthilfegruppen sind ein wichtiges Angebot für alle, die an Krebs erkrankt sind. Das zeigt sich nicht nur bei Gruppentreffen vor Ort. Seit sich Patienten und Patientinnen auch über das Internet austauschen, bekommen Selbsthilfeorganisationen eine ganz neue Bedeutung. Nicht zuletzt spielen die verschiedenen Organisationen nicht nur vor Ort, sondern auch auf Landes- und Bundesebene eine wichtige Rolle: Sie vertreten die Interessen möglichst vieler Betroffener, wenn es um Entscheidungen in der Gesundheitspolitik geht. Wie neutral sind Informationen, die man in Selbsthilfegruppen erhält? Wie unabhängig sind die Mitglieder, die sich ehrenamtlich engagieren? Mit diesen Fragen haben sich viele Patientenverbände seit einigen Jahren intensiv auseinander gesetzt. Ein wichtiges Thema ist zum Beispiel die Annahme von Spenden oder Sponsorengeldern. Wie die organisierte Selbsthilfe ihre Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit bewahren kann, stellt eine neue Internetseite vor: www.selbsthilfe-bestimmt-selbst.de.