Für Alle

Sie sind Krebspatientin oder Krebspatient, Angehöriger, Freund oder Interessierter und haben Fragen zu Krebs?

0800 – 420 30 40

Telefonisch täglich von 8 bis 20 Uhr, Anruf kostenlos

krebsinformationsdienst@dkfz.de

Per E-Mail (datensicheres Kontaktformular)

Für Fachkreise

Sie sind an der Versorgung von Krebspatienten beteiligt und benötigen unabhängig und neutral recherchierte Fakten zu Krebs?

0800 – 430 40 50

Telefonisch Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr, Anruf kostenlos

kid.med@dkfz.de

Per E-Mail (datensicheres Kontaktformular)

Aktuelles

Aktuelle Meldungen zum Thema Krebs

Für Patienten, Angehörige und alle Interessierten

  • In der Rubrik "Aktuelles" finden Sie einen Überblick über aktuelle Entwicklungen, Themen und Meldungen aus der Krebsmedizin.
  • Wir bieten Hintergründe zu neuen Untersuchungs- oder Behandlungsverfahren und erklären, was wirklich dran ist an Forschungsergebnissen, die in den Medien diskutiert werden.
  • Außerdem stellen wir Ihnen unsere neuen Broschüren und Informationsblätter vor und sagen Ihnen, bei welchen Veranstaltungen Sie den Krebsinformationsdienst und seine Mitarbeiter persönlich kennen lernen können.

Reha nach Krebs und finanzielle Unterstützung

Wann steht mir eine Reha zu und wie kann ich sie beantragen? Gibt es während der Reha eine finanzielle Unterstützung? Diese und weitere Fragen beantwortet die Deutsche Rentenversicherung in einer kostenlosen Broschüre.

Украинские онкологические пациенты ищут убежище

Информационная онкологическая служба при Немецком центре исследования рака отвечает на запросы беженцев из Украины, больных раком, а также их родственников. Здесь Вы найдете необходимую информацию и контактные данные. +++ Эта страница постоянно обновляется +++

Українські пацієнти з раком шукають притулку

Інформаційна служба з питань раку при Німецькому центрі дослідження раку відповідає на запити біженців з України, хворих на рак, а також їхніх родичів. Тут ви знайдете необхідну основну інформацію та контактні дані. +++ Ці новини постійно оновлюються+++

Ukrainian cancer patients on the run

The Cancer Information Service at the German Cancer Research Center answers enquiries from refugees from Ukraine with cancer as well as their relatives. Here you will find necessary basic information and contact points. +++ This news is continuously updated +++

Brustkrebsrisiko für trans-Personen

Klare Empfehlungen zum Screening und Daten zum Risiko für Brustkrebs bei Menschen, die ihr soziales Geschlecht (Gender) als abweichend von ihrem biologischen Geschlecht empfinden, fehlen weitestgehend. Grundsätzlich gibt es nur sehr wenige Untersuchungen zu Brustkrebs bei trans-Personen. Was lässt sich aktuell sagen? Eine Zusammenfassung liefert der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Mit Krebs leben: Interviews mit Betroffenen

Wie leben Menschen mit und nach Krebs? Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Welche Tipps können sie geben? Die Initiative CancerSurvivor hat viele Interviews mit Betroffenen geführt und in einer Mediathek gesammelt.

Immuntherapie bei Krebs geht auf die Schilddrüse

Immun-Checkpoint-Hemmer führen bei vielen Krebserkrankten zu einer Schilddrüsenfehlfunktion. Da die Symptome nicht eindeutig sind, raten Fachleute Schilddrüsenwerte vor und während der Therapie kontrollieren zu lassen.

Wie schädlich ist Gelegenheitsrauchen?

Wer gelegentlich eine Zigarette raucht, ist kein Nichtraucher. Auch Gelegenheitsraucherinnen und -raucher tragen die Risiken des Rauchens. Denn selbst wenige Zigaretten können der Gesundheit schaden und das Risiko für Krebs erhöhen.

Neu beim Krebsinformationsdienst: "Gute Tipps für ein kleineres Krebsrisiko"

Mit der neuen Broschüre stellt der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums allen Bürgerinnen und Bürgern verständliche Gesundheitsinformationen zur Verfügung. Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes, dazu: "Wir möchten allen Menschen die Teilhabe an wichtigen Informationen zu Krebs ermöglichen – unabhängig von Lese- und Lernschwierigkeiten oder kognitiven Einschränkungen." Wie Barrieren überwunden werden können, zeigt die nachfolgende Pressemitteilung. Syntax und Layout veranschaulichen in weiten Teilen das Regelwerk der Leichten Sprache.

Nicht nur mit Patientenverfügung vorsorgen

Für den Notfall kann jeder seine eigenen Wünsche in Patientenverfügung, Betreuungs- und Vorsorgevollmacht festhalten. Das Bundesministerium der Justiz informiert dazu und erklärt, wie sich die Dokumente unterscheiden.

Gerade Krebspatienten sollten sich impfen lassen

Eine Infektion kann bei Krebserkrankten während oder auch einige Zeit nach der Therapie aufgrund des geschwächten Immunsystems schwerer verlaufen. Zudem kann eine Infektion die notwendige Tumorbehandlung verzögern. Impfungen können diese Risiken senken. Auch Angehörige sollten auf einen ausreichenden Impfschutz achten. Zum Thema "Impfungen bei Krebserkrankungen" bietet der Krebsinformationsdienst ein neues Informationsblatt an.

Wie stark sind Wildpilze radioaktiv belastet?

Steinpilze, Pfifferlinge und Co. – Pilzsammler zieht es zum Herbst in den Wald. Besonders in Süddeutschland können manche Pilzsorten jedoch noch immer radioaktiv belastet sein. Der aktuelle Pilzbericht gibt Aufschluss.

RV Fit unterstützt beim Gesundheitsschutz

Für viele Krankheiten lässt sich das Risiko durch eine gesunde Lebensweise senken – auch für einige Krebsarten. Das Präventionsprogramm RV Fit der Deutschen Rentenversicherung kann dabei helfen. Wir stellen es vor.

Haarfarbe – Ursache für Krebs?

Haarfarben stehen laut Presse und Medien immer wieder im Verdacht, krebserregend zu sein. Wie sicher sind moderne Haarfarben? Sind Pflanzenhaarfarben wirklich unbedenklich? Wir geben einen Überblick.

Waschen, Duschen und Hautpflege nach Strahlentherapie

Die Haut von Krebserkrankten ist nach einer Bestrahlung empfindlich – vor allem im Gesicht, in den Achselhöhlen, in der Leiste und im Intimbereich, wenn diese Hautpartien im Bestrahlungsfeld liegen. Um Entzündungen zu vermeiden, sollte die Haut besonders geschont werden. Sind Waschen und Duschen trotzdem erlaubt? Und was ist mit Seifen, Cremes und Deos? Wir erklären und geben hilfreiche Tipps.

Hodenkrebs betrifft auch Fußballprofis

Die Hodenkrebserkrankungen einiger Profi-Fußballspieler zeigen, dass Männer bereits in jungen Jahren Krebs bekommen können. Ein Zusammenhang von Hodenkrebs und Leistungssport ist hingegen nicht belegt.

Urlaub trotz Krebserkrankung

Steigen die Temperaturen und die Corona-Situation lässt es zu, starten auch Menschen mit Krebserkrankung gerne in die Sommerfrische. Was ist zu beachten, bevor es losgeht? Wir haben die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Lymphödem bei Krebs: Symptome lindern

Lymphödeme entstehen, wenn sich eiweißreiche Flüssigkeit (Lymphflüssigkeit) im Gewebe ansammelt. Wie sich die Beschwerden von Betroffenen ohne Medikamente lindern lassen, haben Fachleute in einem Bericht zusammengefasst.

Künstliche Intelligenz zur Krebs-Diagnostik

Krebs durch Künstliche Intelligenz (KI) besser erkennen – das ist das Ziel vieler Forschungsprojekte. Soll und kann KI den klinischen Alltag künftig unterstützen? Dazu können Sie noch bis Ende Mai Ihre Meinung abgeben.

Krebsinformation in Leichter Sprache

Gesundheitswissen ist wichtig – auch für Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten. Für sie gibt es immer mehr Texte in "Leichter Sprache". Wir haben Angebote zum Thema Krebs recherchiert.

MRT bei Krebs: Was tun bei Platzangst?

Für die Diagnose von Krebs ist eine Magnetresonanztomographie oftmals wichtig. Dafür muss man allerdings in einer engen Röhre liegen. Wir geben einen Überblick, was Menschen mit Platzangst in dieser Situation helfen kann.

Wer übernimmt die Fahrtkosten?

Wenn Krebspatienten eine ambulante Therapie machen, müssen sie regelmäßig von zu Hause zur Klinikambulanz oder Arztpraxis kommen. Wir erklären, unter welchen Voraussetzungen die Krankenkassen die Fahrtkosten übernehmen. +++ Hinweis: Zu diesem Thema gibt es den Text Krebs: Wann Krankenkassen die Fahrtkosten übernehmen, der fortlaufend aktualsiert wird +++

HPV-Impfung: Schutz vor Gebärmutterhalskrebs inzwischen eindrucksvoll belegt

Immer mehr Daten aus verschiedenen europäischen Ländern belegen: Die Impfung gegen humane Papillomviren verhindert nicht nur Krebsvorstufen, sondern schützt auch zuverlässig vor Gebärmutterhalskrebs. Anlässlich des Welt-HPV-Tags am 4. März wünscht sich Nobelpreisträger Harald zur Hausen, dass noch deutlich mehr Eltern diese einmalige Chance erkennen, ihre Kinder durch eine Impfung gegen HPV vor vermeidbaren Krebserkrankungen zu schützen.

Darmkrebsmonat 2022: Vermeiden statt leiden.

Das Schicksal, an Darmkrebs zu erkranken oder gar zu versterben, ist in vielen Fällen vermeidbar. Denn die Darmspiegelung ist ein effektives und kostenloses Vorsorgeangebot der Krankenkassen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und die Stiftung Lebensblicke ermutigen anlässlich des diesjährigen Darmkrebsmonats alle Bürgerinnen und Bürger, diese Chance zu nutzen.

Krebsrisiko Alkohol

Alkohol ist erwiesenermaßen ein Risikofaktor für Brustkrebs. Bereits geringe Mengen erhöhen das Erkrankungsrisiko, das mit steigendem Konsum zunimmt. Das Feierabendbier oder ein Glas Wein unter Freunden, muss darauf verzichtet werden? Ein Leben ohne Alkohol ist unter gesundheitlichen Aspekten empfehlenswert. Ein erster Schritt kann sein, seinen Alkoholkonsum bewusst zu reduzieren, um so dazu beizutragen, das Krebsrisiko zu senken.

Sport nach Krebs: Wer übernimmt die Kosten?

Rehasport, Funktionstraining, Gesundheitskurse – nach einer Krebserkrankung gibt es viele Möglichkeiten, wieder in Bewegung zu kommen. Wir beantworten, wie sich Angebote unterscheiden und welche Kosten übernommen werden.

Corona-Impfung trotz Immuntherapie bei Krebs?

Ist eine Corona-Impfung auch während einer Immuntherapie mit sogenannten Checkpoint-Hemmern ratsam? Da diese Frage den Krebsinformationsdienst immer wieder erreicht, haben wir den aktuellen Wissensstand zusammengefasst.

Übergewicht in jungen Jahren – Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen

Die Zahl der Darmkrebserkrankungen im jungen Erwachsenenalter nimmt zu. Gleichzeitig steigt auch der Anteil übergewichtiger und fettleibiger junger Menschen. Ob es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Beobachtungen gibt, war allerdings bislang nicht bekannt. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigten nun, dass das Risiko einer frühen Darmkrebserkrankung bei übergewichtigen jungen Menschen im Vergleich zu normalgewichtigen Altersgenossen deutlich erhöht ist.


» Nachrichten im Rückblick: Zum Archiv



powered by webEdition CMS