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Aktuelle Meldungen zum Thema Krebs

Für Patienten, Angehörige und alle Interessierten

Was gibt es Neues zum Thema Krebs? In der Rubrik "Aktuelles" finden Sie einen Überblick über aktuelle Entwicklungen.
Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet Hintergründe zu neuen Untersuchungs- oder Behandlungsverfahren. Was wirklich dran ist an Forschungsergebnissen, die in den Medien diskutiert werden, können Sie ebenfalls hier finden. Wir stellen Ihnen außerdem unsere neuen Broschüren und Informationsblätter vor, und wir sagen Ihnen, bei welchen Veranstaltungen innerhalb Deutschlands Sie den Krebsinformationsdienst und seine Mitarbeiter persönlich kennen lernen können.

Sie haben Fragen zu Krebs? Wir sind für Sie da - am Telefon und per E-Mail nehmen wir uns Zeit für Sie und stellen Informationen auch ganz individuell für Sie zusammen.

Coronavirus: Das müssen Krebspatienten wissen

In Deutschland breitet sich das Corona-Virus (SARS-CoV-2) weiter aus. Insbesondere Krebspatienten sollten zu ihrem Schutz entsprechende Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen beachten – vor allem, wenn ihr Immunsystem geschwächt ist. +++ Risikogruppen können sich bei Beschwerden auf eine Infektion mit dem Virus testen lassen +++ Seit Dezember 2019 verbreitet sich das neu entstandene Virus SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviren. Menschen können sich bei anderen Menschen über eine Tröpfcheninfektion damit anstecken. Eine Impfung gegen das Virus gibt es bislang nicht. Bei Infizierten kann SARS-CoV-2 die Atemwegserkrankung COVID-19 auslösen. Das Robert Koch-Institut informiert fortlaufend über die Situation in Deutschland.

Trotz Corona-Krise: Versorgung von Krebspatienten sicherstellen

Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist eine zunehmende Zahl von Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen besorgt, ob ihre Behandlung derzeit auf optimalem Niveau durchgeführt werden kann. Die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft haben sich zusammengetan und eine gemeinsame Task Force eingerichtet, um über ihre Krebsinformationsdienste deutschlandweit betroffene Patientinnen und Patienten zu beraten und mit aktuellen Informationen zu versorgen. Über die Netzwerke von DKFZ, Deutscher Krebshilfe und Deutscher Krebsgesellschaft wird außerdem die Veränderung der aktuellen Versorgungssituation der Krebspatienten erfasst und ein Frühwarnsystem aufgebaut, um möglichst frühzeitig ein Signal über mögliche Einschnitte in der Onkologie an Entscheidungsträger geben zu können. Das INFONETZ KREBS der Deutschen Krebshilfe und der Krebsinformationsdienst KID des Deutschen Krebsforschungszentrums sind mit einer zunehmenden Anzahl von Anfragen von äußerst beunruhigten Krebspatientinnen und -patienten konfrontiert. Diese weisen darauf hin, dass aufgrund der Corona-Situation bei einzelnen Patientinnen und Patienten diagnostische Maßnahmen oder Therapien angepasst oder sogar verschoben werden.

DKFZ-Forscher aktiv gegen die COVID-19-Pandemie

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) beteiligen sich aktiv am Kampf gegen die COVID-19-Pandemie und haben dazu die Taskforce "fightCOVID@DKFZ" gegründet. Gemeinsam mit Kollegen von der Universitätsmedizin Heidelberg und Mannheim entwickeln DKFZ-Forscher Testverfahren zum Virusnachweis, erforschen die Entwicklung eines Impfstoffs und untersuchen, wie das Virus bei manchen der Infizierten schwerste Krankheitssymptome auslöst. Im Deutschen Krebsforschungszentrum forscht eine Vielzahl international renommierter Virologen, Immunologen und Genomforscher, die mit ihrer fachlichen Expertise nun dazu beitragen wollen, die COVID-19-Pandemie besser und schneller zu bewältigen. "Um diese wissenschaftlichen Aktivitäten zu bündeln, haben wir bereits vor zwei Wochen die Taskforce "fightCOVID@DKFZ" gegründet. Zwar ist der Laborbetrieb im DKFZ auf ein Minimum heruntergefahren; doch die derzeit 15 Abteilungen, die in der Taskforce an COVID-19-Projekten forschen, werden mit vereinten Kräften und in Kooperation mit den Kollegen der medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika in Heidelberg und Mannheim weiterarbeiten", sagt Michael Baumann, der Vorstandvorsitzende des DKFZ.

Corona-Virus: Viele Anfragen beim Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Wegen der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus erreichen uns derzeit sehr viele Anfragen per Telefon und E-Mail. Dennoch gilt: Wir sind auch in der Corona-Krise für Sie da und kümmern uns um Ihr Anliegen. Das Wichtigste zuerst: Krebspatientinnen und Krebspatienten, Angehörige und Interessierte können nach wie vor Anfragen per E-Mail und Telefon an den Krebsinformationsdienst stellen. Die Öffnungszeiten täglich von 8 bis 20 Uhr im Telefondienst werden aufrechterhalten und auch der E-Mail-Service arbeitet weiter.

Darmspiegelung kann vor Krebs schützen

Bei vielen Menschen löst die Darmspiegelung zur Krebsfrüherkennung Skepsis aus. Und das, obwohl das Verfahren erwiesenermaßen vor Darmkrebs schützen kann. Mit dieser Untersuchung können bereits Vorstufen von Krebs erkannt und entfernt werden. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die das Angebot nicht wahrnehmen. Grund hierfür sind oft Unsicherheit und mangelnde Information. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums räumt anlässlich des Darmkrebsmonats März 2020 mit den häufigsten Vorurteilen auf. In Deutschland stellt Darmkrebs bei Männern aktuell die dritthäufigste, bei Frauen sogar die zweithäufigste Krebserkrankung dar. Für knapp 24.000 Patienten pro Jahr verläuft die Erkrankung tödlich. Zur Früherkennung von Darmkrebs ist die Darmspiegelung für Männer ab 50 und Frauen ab 55 zurzeit die wichtigste Methode. Sie ist schnell, zuverlässig und in der Regel auch schmerzfrei.

Darmkrebs-Vorsorge: Antworten auf häufige Fragen

Darmkrebs lässt sich besser behandeln, wenn er früher erkannt wird. Der Krebsinformationsdienst beantwortet häufige Fragen zur Vorsorge und Früherkennung der Erkrankung. Darmkrebs ist eine bösartige Tumorerkrankung des Dick- oder Enddarms. Der Tumor und auch seine Vorstufen lassen sich bei einer Untersuchung erkennen. Wird die Erkrankung frühzeitig entdeckt, haben Betroffene in der Regel bessere Heilungschancen. Aus diesem Grund gibt es in Deutschland ein kostenloses Angebot zur Früherkennung von Darmkrebs. Der Darmkrebsmonats März hat das Ziel, möglichst viele Menschen auf das Angebot zur Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs aufmerksam zu machen. Ins Leben gerufen hat den Aktionsmonat die Felix Burda Stiftung, die Stiftung LebensBlicke und das Netzwerk gegen Darmkrebs. Das diesjährige Motto heißt "Präventiophobie. Wenn die Angst vor der Darmkrebsvorsorge größer ist als die Angst vor dem Krebs". Drei häufige Fragen zur Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs beantwortet der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Checkliste für Gesundheits-Apps

Mehr als 100.000 Gesundheits-Apps sind auf dem Markt – angefangen von Fitness- und Entspannungsprogrammen über Coaches für gesunde Ernährung, mehr Bewegung oder zur Nikotinentwöhnung bis zu Diagnose-Apps, Symptom-Checkern und Medikationsmanagement. Hinsichtlich Qualität, Nutzen, Transparenz und Datenschutz weisen die Angebote große Unterschiede auf. Verbindliche Bewertungskriterien fehlen zurzeit noch. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums empfiehlt die Checkliste vom Aktionsbündnis Patientensicherheit. Sie bietet Verbrauchern und Patienten Hilfe bei der Einordnung von Nutzen und Risiko.

Wechseljahre und Hormontherapie: Leitlinie für Ärzte veröffentlicht

Die Wechseljahre können für manche Frauen mit Beschwerden einhergehen. Um Symptome zu lindern, können sie einen Hormonersatz erwägen. Doch wie bewerten Experten hierfür das Krebsrisiko? Das ist eines der Themen, auf das eine neue Handlungsempfehlung für Ärzte eingeht. Es handelt sich dabei um die S3-Leitlinie "Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Interventionen". Sie steht seit Kurzem auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) zur Verfügung.

Kindern eine zweite Chance auf Leben schenken

Blutkrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung bei Kindern. Für viele der kleinen Patienten ist eine Stammzelltransplantation die letzte Hoffnung. Zum Internationalen Kinderkrebstag am 15. Februar wenden sich die DKMS und der Krebsinformationsdienst des DKFZ erstmalig gemeinsam an die Öffentlichkeit. Die Ziele: Informieren, aufklären und sensibilisieren – denn eine Stammzellspende kann Leben retten.

Am 4. Februar 2020 ist Weltkrebstag

Der Weltkrebstag rückt das Thema Krebs jährlich in das Bewusstsein der Menschen. Das diesjährige Motto "ICH BIN UND ICH WERDE" soll jeden Einzelnen zum Nachdenken anregen: Was kann ich zur Bekämpfung von Krebs beitragen? Vor keiner Krankheit fürchten sich die Deutschen so sehr wie vor Krebs. Das zeigte eine repräsentative Befragung der Krankenkasse DAK-Gesundheit*, bei der 2018 bundesweit 3.498 Männer und Frauen befragt wurden. Die Furcht vor einer Krebserkrankung stand dabei über der Angst vor Alzheimer, einem Schlaganfall, vor Unfällen mit schweren Verletzungen oder einem Herzinfarkt.

Ingenolmebutat (Picato®): Anwendung derzeit nicht empfohlen

Ingenolmebutat (Picato®) löst möglicherweise bösartige Hautveränderungen aus. Die EMA empfiehlt daher, das Medikament derzeit nicht zu verwenden und zur Behandlung der aktinischen Keratose auf Alternativen auszuweichen. Ingenolmebutat (Handelsname: Picato®) ist ein Gel, das Patienten zur Behandlung einer aktinischen Keratose erhalten. Dies ist eine Hauterkrankung, die in eine Form von weißem Hautkrebs übergehen kann, dem Plattenepithelkarzinom. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) gibt in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) folgende Empfehlungen: Patienten sollten Ingenolmebutat derzeit nicht mehr verwenden. Experten vermuten, dass die Entwicklung von Hautkrebs damit zusammenhängt, dass die Betroffenen das Arzneimittel verwendet haben. Patienten sollten auf Hautveränderungen an den Stellen achten, die mit dem Gel behandelt wurden. Sobald sie Veränderungen an den betroffenen Hautstellen bemerken, sollten sie zu einem Hautarzt gehen.

Häufige Fragen zu Lungenkrebs

Bei Frauen auf Platz drei, bei Männern an zweiter Stelle der häufigsten Krebsneuerkrankungen: Lungenkrebs. Doch kann man ihm vorbeugen? Wie wird er erkannt und wie behandelt? Wir haben die Antworten – kurz gefasst. Knapp 60.000 Männer und Frauen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Lungenkrebs. Die Erkrankung ist die häufigste Krebs-Todesursache bei Männern und die zweithäufigste bei Frauen. Nicht erkrankte Personen möchten oft wissen, wie man Lungenkrebs am besten vorbeugen kann und ob es bei erhöhtem Risiko Möglichkeiten der Früherkennung gibt. Bereits Betroffene wiederum haben häufig Fragen zu den notwendigen Untersuchungen, zur Behandlung oder zu den Auswirkungen auf Ihr Leben.

Genexpressionstest Oncotype DX bei Brustkrebs jetzt Kassenleistung

Seit Januar 2020 bezahlen Krankenkassen den biomarkerbasierten Test Oncotype DX bei Frauen mit Brustkrebs im frühen Stadium. Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Voraussetzungen für eine Nutzung des Tests gelten. Wie hoch ist mein Rückfallrisiko? Brauche ich noch eine Chemotherapie nach der Operation? Das sind Fragen, die sehr viele Brustkrebspatientinnen betreffen. Ärzten stehen mittlerweile verschiedene Biomarker-Tests zur Verfügung, um diese Fragen besser beantworten zu können. Die Kostenübernahme war dabei lange ungeklärt. Das hat sich zumindest für den Test Oncotype DX jetzt geändert.

Bedarf an individueller Krebsinformation deutlich gestiegen

Moderne Krebstherapien werden immer wirksamer – und komplexer: Dies könnte einer der Gründe dafür sein, dass sich immer mehr Krebspatienten und Angehörige mit ihren Fragen an den Krebsinformationsdienst wenden. Veränderte Mediennutzung und auch die zunehmenden ambulanten Krebsbehandlungen könnten weitere Ursachen sein. Das sind die Ergebnisse einer Analyse der Anfragen an den Krebsinformationsdienst zwischen 1992 bis 2016. Seit über 30 Jahren informieren Ärztinnen und Ärzte vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums rund um das Thema Krebs – unabhängig, qualitätsgeprüft und kostenlos. Neue, individuell angepasste Diagnostik- und Behandlungsverfahren haben die Heilungschancen für Krebspatienten in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die komplexen Möglichkeiten der modernen Krebsmedizin führten zu einem steigenden Informationsbedarf für Betroffene und Angehörige. Gesundheitsinformationen sind im Internet zwar in Hülle und Fülle verfügbar. Qualität und Seriosität sind allerdings sehr heterogen, eine Einordnung oft schwierig. Hinzu kommt ein neues Arzt-Patienten-Verhältnis, bei dem die Patienten eine aktivere Rolle einnehmen. Angesichts dieser Veränderungen: Welche Relevanz kommt dem Krebsinformationsdienst als Orientierungshilfe zu? Das war die grundlegende Fragestellung der Analyse, die das Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung, Hochschule Musik, Theater und Medien, Hannover auf der Basis von Daten des Krebsinformationsdienstes am Deutschen Krebsforschungszentrum durchgeführt hat.*

Darmkrebs in der Familie: Risikoangepasste Früherkennung wird zu selten wahrgenommen

Menschen, deren direkte Verwandte an Darmkrebs erkrankt sind, haben selbst ein erhöhtes Darmkrebsrisiko und sollten daher bereits ab dem Alter von 40 Jahren mit der Vorsorge beginnen. Dies gilt in Deutschland für etwa eine von zehn Personen zwischen 40 und 54 Jahren. Doch fast die Hälfte der Betroffenen nimmt diese Chance der risikoangepassten Früherkennung nicht wahr, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun veröffentlichten. 160.000 Menschen im Alter zwischen 40 und 54 Jahren aus Stuttgart, München und Dresden hatten die Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) angeschrieben, 28.711 der Angeschriebenen beteiligten sich schließlich an der Befragung zu familiärem Darmkrebs und zur Teilnahme an der Darmkrebs-Vorsorge. 9,4 Prozent der Befragten, also etwa jeder Zehnte, gaben an, dass einer ihrer direkten Verwandten (Eltern oder Kinder) an Darmkrebs erkrankt war. Menschen mit einer solchen familiären Vorbelastung haben ein erhöhtes Risiko, selbst an einem bösartigen Tumor des Darms zu erkranken. Daher wird ihnen empfohlen, bereits ab dem 40. Lebensjahr mit der Darmkrebsvorsorge zu beginnen. Für Personen ohne bekannte Risikofaktoren dagegen wird ein Start der Vorsorge im Alter von 50 Jahren empfohlen.

Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs: Das hat sich geändert

Seit dem ersten Januar 2020 gibt es ein neues organisiertes Verfahren zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Was sich geändert hat und was gleich geblieben ist, hat der Krebsinformationsdienst für Sie zusammengefasst. Warum zum Arzt gehen, obwohl man keine Beschwerden hat? Es gibt einige Krebsarten, bei denen sich Symptome erst spät bemerkbar machen.Ziel eines Krebs-Früherkennungsprogramms ist es, einen Tumor oder Tumorvorstufen frühzeitig zu erkennen: Letzteres ist beispielsweise bei der Früherkennungsuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs – dem Zervixkarzinom – möglich. Frauenärzte können dabei Gewebeveränderungen am Muttermund und Gebärmutterhalskanal feststellen, bevor überhaupt ein Tumor entsteht.