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Aktuelle Meldungen zum Thema Krebs

Für Patienten, Angehörige und alle Interessierten

Was gibt es Neues zum Thema Krebs? In der Rubrik "Aktuelles" finden Sie einen Überblick über aktuelle Entwicklungen.
Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet Hintergründe zu neuen Untersuchungs- oder Behandlungsverfahren. Was wirklich dran ist an Forschungsergebnissen, die in den Medien diskutiert werden, können Sie ebenfalls hier finden. Wir stellen Ihnen außerdem unsere neuen Broschüren und Informationsblätter vor, und wir sagen Ihnen, bei welchen Veranstaltungen innerhalb Deutschlands Sie den Krebsinformationsdienst und seine Mitarbeiter persönlich kennen lernen können.

Sie haben Fragen zu Krebs? Wir sind für Sie da - am Telefon und per E-Mail nehmen wir uns Zeit für Sie und stellen Informationen auch ganz individuell für Sie zusammen.

Cannabis für schwerkranke Patienten

Cannabis auf Rezept? Darüber hat heute der Deutsche Bundestag entschieden. Ab März wird die Behandlung für schwerkranke Menschen leichter als bisher möglich sein - wenn auch nur unter besonderen Voraussetzungen: Die behandelnden Ärzte müssen davon ausgehen, dass sich die Situation ihrer Patientinnen und Patienten durch die Therapie deutlich verbessern lässt. Dann können sie ein entsprechendes Betäubungsmittel-Rezept ausstellen. Versorgt werden dürfen Betroffene aber weiterhin ausschließlich über Apotheken: entweder mit den schon länger legal erhältlichen Arzneimitteln mit sogenannten Cannabinoiden, oder mit qualitätsgeprüftem Medizinalhanf, also den getrockneten Blüten der Pflanze.Sind die Voraussetzungen erfüllt, sollen zudem die Krankenkassen in Zukunft die Kosten ganz regulär übernehmen können.

Kinderwunsch nach Krebs: Erfüllbar oder unrealistisch?

Eigene Kinder nach überstandener Erkrankung: Für viele jüngere Patientinnen und Patienten ist das ein wichtiger Wunsch. Die Krankheit selbst, aber vor allem die Therapien können allerdings zu Unfruchtbarkeit führen - bei Frauen wie auch bei Männern. Wer trägt ein besonders hohes Risiko? Was können Betroffene tun, um sich zu schützen? Welche Möglichkeiten gibt es, trotz eingeschränkter Fruchtbarkeit später Nachwuchs bekommen zu können? Auf diese und weitere Fragen gehen unsere Texte ein. Betroffene und ihre Partnerinnen oder Partner finden außerdem Ansprechpartner und Adressen, an die sie sich wenden können, wenn sie weitere Auskünfte oder Hilfe benötigen.

Aktueller Nitratbericht der Bundesregierung zeigt Gewässerbelastung auf

In manchen Gebieten Deutschlands enthalten Gewässer und auch das Grundwasser nach wie vor zu viel Nitrat. Das zeigt der heute vorgelegte Nitratbericht der Bundesregierung. Als Hauptquelle gilt Überdüngung mit Stickstoffdüngern, eingeschlossen das Ausbringen von Gülle aus der Intensivtierhaltung.Problematisch wird Nitrat, wenn es sich auch im Trinkwasser anreichert: Um eine gesundheitliche Gefährdung zu vermeiden, verdünnen die Versorger belastetes Grund- oder Oberflächenwasser bei der Trinkwasserproduktion mit sauberem Wasser oder setzen chemische Filterungen ein. Trotzdem wird in einigen Medien aktuell auch das mögliche Krebsrisiko angesprochen.

Öffnungszeiten an Dreikönig 2017

Freitag, der 6. Januar 2017, ist als Dreikönigstag in einigen Bundesländern ein Feiertag. Der Krebsinformationsdienst bleibt geöffnet: Sie erreichen uns an diesem Tag und am darauf folgenden Wochenende wie gewohnt unter der kostenlosen Nummer 0800 – 420 30 40,  von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihre Fragen zu Krebs können Sie uns auch per E-Mail schicken, an krebsinformationsdienst@dkfz.de (beim Klick auf den Link öffnet sich ein datensicheres Kontaktformular).