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Kaffee und Krebsrisiko: Genuss oder Schaden?

Ohne den Milchkaffee am Morgen oder die Tasse Cappuccino am Nachmittag wäre für viele Menschen die Welt nicht in Ordnung. Doch Kaffee hatte lange einen schlechten Ruf: zu viel Koffein sei schädlich für die Nerven, zu viele Röststoffe nicht gut für den Magen. Kaffee sei schlecht für den Flüssigkeitshaushalt, weil man mehr ausscheide, als man getrunken habe. Vor einigen Jahren fand man auch noch krebserregendes Acrylamid, das bei der Röstung entsteht. Umfragen zeigen: Gesundheitsbewusste Menschen verzichten nicht selten auf  das Getränk. Auch in Diätvorschlägen findet man oft den Tipp, den Konsum zumindest stark einzuschränken.

Doch ist das wirklich notwendig? Krebsforscher gehen heute sogar davon aus, dass Kaffee zur Krebsvorbeugung beitragen könnte. Was wirklich drin ist in der Tasse, erläutert der Krebsinformationsdienst.



Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) │ Autoren/Autorinnen: Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. Lesen Sie mehr über die Verantwortlichkeiten in der Redaktion.

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