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Verstopfung während einer Krebserkrankung: Was tun?

Auslöser, Vorbeugung und Behandlung von Obstipation

Viele Krebspatienten kennen das: Rund um eine Krebsbehandlung verändern sich plötzlich die Stuhlgewohnheiten. Man kann über mehrere Tage gar nicht auf die Toilette. Oder die Darmentleerung fühlt sich unvollständig an, sie ist unangenehm oder schmerzhaft. Bei vielen Patienten normalisiert sich der Stuhlgang nach kurzer Zeit von alleine wieder. Andere leiden über einen längeren Zeitraum unter Beschwerden. Doch Verstopfung kann belasten und die Lebensqualität einschränken.
Welchen Einfluss haben die Krebserkrankung oder ihre Behandlung? Welche Rolle spielen Ernährungsumstellungen oder der durch die Krankheit veränderte Tagesablauf? Was kann man selbst tun, was schadet eher?

Einen aktuellen Überblick hat der Krebsinformationsdienst auf seinen Internetseiten zusammengestellt: Betroffene finden erste Informationen, mit denen sie sich auf das Gespräch mit ihren Ärzten vorbereiten können. Für Interessierte und Fachkreise hat der Krebsinformationsdienst zudem Hinweise auf aktuelle Literatur beigefügt.

Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) │ Autoren/Autorinnen: Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. Lesen Sie mehr über die Verantwortlichkeiten in der Redaktion.

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