© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Diese Seiten sind Ausdrucke aus www.krebsinformationsdienst.de, den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Mehr über den Krebsinformationsdienst und seine Angebote lesen Sie auf unseren Internetseiten. Am Telefon stehen wir Ihnen täglich von 8.00 bis 20.00 für Fragen zur Verfügung, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Bitte beachten Sie: Internet-Informationen sind nicht dazu geeignet, die persönliche Beratung mit behandelnden Ärzten oder gegebenenfalls weiteren Fachleuten zu ersetzen, wenn es um die Diagnose oder Therapie einer Krebserkrankung geht. Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

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Filmrolle, Foto: Sven Hoppe – Fotolia.com © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Bilder, Audiodateien und Filme zum Thema Krebs

Krebs anschaulich gemacht

Wer sich zum Thema Krebs informieren möchte, benutzt zur Beschreibung seines Anliegens oft den Begriff: "Ich will mir ein Bild machen". Was im übertragenen Sinn gilt, gilt auch ganz wörtlich: Grafiken, Fotos und Filme oder Audiodateien zum Anhören erleichtern es, die Krankheit Krebs besser zu verstehen.
Der Krebsinformationsdienst hat daher Links zu einigen Angeboten zusammengestellt: Dort können Ratsuchende Abbildungen und Fotos oder Filme und Audiodateien zu einzelnen Krebserkrankungen, zu besonderen Behandlungsformen oder zu anderen wichtigen Fragestellungen finden.

Die Links stellen eine Auswahl von Angeboten dar. Es kann darüber hinaus auch noch andere Angebote geben, die dem Krebsinformationsdienst zurzeit nicht bekannt sind, oder die ausschließlich zu kommerziellen oder werbenden Zwecken produziert wurden.

Letzte Aktualisierung: 12.06.2015

Achtung: Um Audiodateien oder Filme aus dem Netz zu laden, ist ein Blick auf die Größe und das Format des Angebots sinnvoll. So lässt sich die voraussichtliche Ladezeit abschätzen, und man kann prüfen, ob die jeweilige Datei auf dem heimischen PC, modernen TV-Geräten mit Internetanschluss oder auf dem Smartphone auch laufen wird. 
Viele, aber nicht alle Anbieter geben an, wenn ein besonderes Programm zum Betrachten Voraussetzung ist. Bei einigen Anbietern kann man DVDs mit längeren Filmen aber auch bestellen.
Für die Richtigkeit der Inhalte oder die Aktualität der verlinkten Angebote übernimmt der Krebsinformationsdienst keine Garantie.

Krebsinformationsdienst zum Hören

Mit der Reihe "Krebsinformation zum Hören" bietet der Krebsinformationsdienst einen kurz gefassten Einstieg in wichtige Themen. Die Dateien richten sich an alle, die sich schnell und unkompliziert einen Überblick verschaffen wollen, sowie an Menschen mit Sehbehinderungen. 
Die Informationen stehen als mp3-Dateien zur Verfügung. Sie lassen sich auf dem Computer, auf den meisten tragbaren Abspielgeräten und auf Mobiltelefonen speichern.

Risiko und Krebsfrüherkennung

Diagnose

Behandlung

Deutsche Krebshilfe: "Die blaue DVD" und Mediathek

Die Deutsche Krebshilfe bietet die Reihe "Die blaue DVD", als Ergänzung ihrer Broschüren. Download- und Bestellmöglichkeiten für DVDs zu vielen häufigeren Tumorerkrankungen, aber auch allgemein zur Chemotherapie, Strahlentherapie oder einigen belastenden Symptomen finden sich online unter www.krebshilfe.de/dvd1.html.
Kostenlos zugänglich über www.krebshilfe.de/mediathek.html sind weitere Filme zu Themenschwerpunkten wie "Leben mit Krebs", die für alle Krebspatienten interessant sein können.

Bilder, Filme oder Audios von Selbsthilfegruppen

Viele Selbsthilfegruppen stehen Patienten heute nicht mehr nur mit dem Rat und der Erfahrung zur Seite, die selbst betroffene Mitglieder vermitteln. Sie haben außerdem ein breites Informationsangebot aufgebaut.
Dazu gehören immer öfter auch Bilder, zum Beispiel in Broschüren oder auf den Internetseiten der Gruppen. Einige Gruppen bieten inzwischen auch besondere Programme zur Information an, die über das Internet oder als CD-Rom erhältlich sind. Auch DVDs mit Filmen können bei einigen Selbsthilfe-Organisationen bezogen werden.

Bei den Bundesverbänden können sich Patienten und ihre Angehörigen erkundigen, ob entsprechendes Material vorhanden ist.

Bilder und Filme für Kinder und Jugendliche

Die Deutsche Kinderkrebs-Stiftung bietet auf ihren Internetseiten in der Rubrik "Krebs bei Kindern" unter dem Stichwort "Informationsmaterial" nicht nur Bestellmöglichkeiten für Broschüren und Bücher. Auch Bilderbücher, DVDs und Videos können online bestellt werden. Die Themen, die Art des Angebots und die Zielgruppe sowie die Kosten sind auf der Seite erläutert.

Das Projekt "Onkokids" an der Universitätskinderklinik Heidelberg hat inzwischen ein großes Internetangebot für Kinder und Jugendliche mit Krebs erarbeitet. Die Seiten mit vielen Bildern, Erfahrungsberichten sowie weiteren Texten, Animationen und interaktiven Angeboten richten sich an verschiedene Altersstufen. Auch CD-Roms sind erhältlich.

Weitere Anbieter im Internet

Im Internet spielen Portale, auf denen man Videos, Animationen oder Bilder laden kann, inzwischen eine große Rolle. Zurzeit am bekanntesten ist das Portal "Youtube", unter www.youtube.de.

Doch Achtung:
Viele dieser Portale, auch Youtube, sind nicht werbefrei, die vermittelten Angebote sind von Anzeigen begleitet oder sollen direkt der Produktwerbung dienen.
Auch eine Redaktion von Videos oder Animationen fehlt bei den meisten Portalen: Jedermann kann im Internet zur Verfügung stellen, was er oder sie möchte.
So finden sich echte  Erfahrungsberichte von Krebspatienten neben Werbefilmen für alternative Heilmittel und dubiose Wunderheiler neben Berichten von wissenschaftlich orientierten Fachkongressen. Organisationen wie die Deutsche Krebshilfe nutzen das Portal, aber auch Pharmahersteller aus dem In- und Ausland.

Eine weitere Quelle für kostenlose Filmangebote sind die Online-Mediatheken öffentlich-rechtlicher Fernsehsender, etwa von ARD und ZDF. Berichte über Krebs, Krebsforschung und Krebstherapie können häufig noch eine gewisse Zeitlang am heimischen PC oder modernen TV-Geräten mit Internetanschluss angesehen werden.
Die Internetadressen lauten beispielsweise www.ardmediathek.de oder www.zdf.de/ZDFmediathek. Die Adressen weiterer Sender sind meist ebenfalls nach dem Muster www.namedessenders.de aufgebaut, isnbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender bieten mittlerweile ähnliche Mediatheken an.