© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Diese Seiten sind Ausdrucke aus www.krebsinformationsdienst.de, den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Mehr über den Krebsinformationsdienst und seine Angebote lesen Sie auf unseren Internetseiten. Am Telefon stehen wir Ihnen täglich von 8.00 bis 20.00 für Fragen zur Verfügung, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Bitte beachten Sie: Internet-Informationen sind nicht dazu geeignet, die persönliche Beratung mit behandelnden Ärzten oder gegebenenfalls weiteren Fachleuten zu ersetzen, wenn es um die Diagnose oder Therapie einer Krebserkrankung geht. Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Ursprüngliche Adresse dieses Ausdrucks: https://www.krebsinformationsdienst.de


Krebszellen im Rasterelektronenmikroskop, Foto: MedicalRF.com/Getty Images © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Lebermetastasen bei Krebs: Wie entstehen sie? Wer ist betroffen?

Anatomie der gesunden Leber, Tumorbiologie, Epidemiologie

Lebermetastasen sind kein Leberkrebs im engeren Sinn: Sie entstehen, wenn sich Tumorzellen von bösartigen Tumoren in anderen Organen ablösen und in der Leber ansiedeln. Die meisten Patienten mit Lebermetastasen sind an Darmkrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs, Magen- oder Speiseröhrenkrebs erkrankt. Bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ist die Leber oft allein durch die räumliche Nähe beider Organe mit betroffen. Bei anderen Tumorarten sind Lebermetastasen eher die Ausnahme oder treten gar nicht auf. Lebermetastasen sind ein Zeichen dafür, dass eine Krebserkrankung fortgeschritten ist. Die Leber arbeitet trotzdem bei vielen Krebspatienten noch längere Zeit weitgehend normal. Je mehr gesundes Lebergewebe durch fortschreitendes Krebswachstum zerstört wird, desto wahrscheinlicher werden aber Stoffwechselstörungen, bis hin zum Leberversagen.

Der folgende Text soll Betroffenen, ihren Angehörigen und Freunden erste Hintergründe vermitteln. Für individuelle Fragen steht der Krebsinformationsdienst am Telefon und per E-Mail zur Verfügung.

Erstellt:
Zuletzt überprüft:

Quellen und Links

Linktipps zum Weiterlesen sowie einen Überblick über Auswahl verwendeter Quellen sind am Textende aufgeführt. 

Definition: Was sind Lebermetastasen und wie entstehen sie?

Lebermetastasen sind Tumoren in der Leber, die von einem Ursprungstumor außerhalb der Leber ausgehen. Sie stellen keine eigenständige Krebserkrankung dar. Nicht zu verwechseln sind sie mit gutartigen Lebertumoren, auch nicht mit den verschiedenen Formen von Leberkrebs. Bei letzeren handelt es sich um bösartige Tumoren, die direkt aus Lebergewebe entstehen. In Europa und Nordamerika gibt es weitaus mehr Menschen, die Lebermetastasen haben, als Menschen, die an Leberkrebs erkrankt sind.

Auch die Fachsprache unterscheidet zwischen "sekundären Lebertumoren" oder "hepatischen Metastasen" als Folge einer Tumorerkrankung in einem anderen Organ, und den echten Karzinomen der Leber, etwa dem "Hepatozellulären Karzinom" oder dem "Cholangiozellulären Karzinom". Bei diesen sprechen Experten auch von sogenannten "primären Leberkarzinomen".

  • Der folgende Text behandelt das Thema Lebermetastasen. Allen Patienten, die an einem primären Karzinom der Leber erkrankt sind, steht der Krebsinformationsdienst mit Auskünften am Telefon oder per E-Mail zur Verfügung.
  • Wie entsteht Krebs überhaupt, wie kommt es zu Metastasen? Vertiefende Informationen zur Tumorbiologie bietet der Text "Metastasen: Wenn Krebszellen auf Wanderschaft gehen".

Über welche Wege gelangen Krebszellen in die Leber?

Bei vielen Tumorarten wandern Zellen zunächst in Lymphbahnen und Lymphknoten ein und gelangen von dort aus in andere Organe. Lebermetastasen entstehen dagegen meist durch eine sogenannte hämatogene Streuung: Zellen, die sich vom Ursprungstumor abgelöst haben, werden mit dem Blut über Venen und Arterien in die gut durchblutete Leber gespült.

Bei Tumoren der Verdauungsorgane können Krebszellen über die sogenannte Pfortader in die Leber gelangen. Dabei handelt es sich um eine große Vene, die nährstoffreiches Blut aus dem Dünn- und Dickdarm, dem Magen, dem unteren Teil der Speiseröhre, der Bauchspeicheldrüse und der Milz in die Leber transportiert.

Eine Metastasierung in die Leber findet sich deshalb häufig bei Patienten mit:

Krebszellen können zudem aus dem gesamten Körperkreislauf über Hauptschlagader und Leberarterie in die Leber wandern. Dieser Metastasierungsweg kommt zum Beispiel bei Patienten mit Lungenkrebs oder bei Patientinnen mit Brustkrebs zum Tragen.
Bei vielen weiteren Tumorarten sind Lebermetastasen zwar insgesamt seltener, aber nicht völlig ausgeschlossen.

Befunde verstehen: Lebermetastasen einteilen und beschreiben

Anzahl, Aussehen, Größe und Lage von Lebermetastasen spielen oft eine Rolle, wenn es um die Behandlungsplanung geht. Wann bei einem Patienten Lebermetastasen festgestellt werden, ist wichtig, um Aussagen über Prognose und weiteren Verlauf der Erkrankung treffen zu können: Hat der Tumor bereits zum Zeitpunkt der Erstdiagnose gestreut? Oder entwickelt ein Patient erst Lebermetastasen, nachdem er bereits behandelt wurde? Sind die Metastasen auf die Leber begrenzt? Oder haben sich noch in weiteren Geweben oder Organen Tumorabsiedlungen gebildet?

Einzelne, sogenannte solitäre Metastasen in der Leber kommen eher selten vor. Am ehesten ist dies der Fall bei Patienten mit Dick- und Enddarmkrebs, Nierenzellkrebs und neuroendokrinen Tumoren. Häufiger finden sich aber mehrere (multiple) Lebermetastasen. Sie können entweder scharf begrenzt sein und sich vom umliegenden Lebergewebe deutlich abheben, oder die Metastasen wachsen ausgedehnt und sind unscharf begrenzt.

CUP-Syndrom: Lebermetastasen ohne bekannten Primärtumor

Bei manchen Patienten entdecken Ärzte zwar Metastasen irgendwo im Körper, etwa in der Leber, im Gehirn oder der Lunge, finden aber den dazu gehörigen Ursprungstumor nicht. Fachleute sprechen dann von "Krebs bei unbekanntem Primärtumor". Dafür hat sich die Abkürzung "CUP" für das englische "cancer of unknown primary" auch in Deutschland durchgesetzt.

Häufigkeit: Bei welchen Krebsarten ist das Risiko von Lebermetastasen besonders hoch?

Wie viele Krebspatienten insgesamt Lebermetastasen entwickeln, lässt sich nur schwer anhand der Fachliteratur recherchieren. Für Deutschland wie für andere Industrieländer gibt es dazu auch keine zentrale Datensammlung mit exakten Zahlen.

Für Patienten: Lässt sich das eigene Risiko für Lebermetastasen im Vorfeld abschätzen?

Ob es bei Krebs überhaupt zu Lebermetastasen kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: von der Art der Krebserkrankung, aber auch davon, in welchem Stadium eine Krebserkrankung diagnostiziert und behandelt wird. Wie lange es von der Entstehung des eigentlichen Tumors bis zum Auftreten von Metastasen dauert, unterscheidet sich ebenfalls von Patient zu Patient.

Vorhersagen zu treffen, ob man mit Lebermetastasen rechnen muss und wenn ja, wann, ist deshalb auch für Fachleute äußerst schwierig. Wer mehr über sein individuelles Risiko wissen möchte, sollte mit den behandelnden Ärzten sprechen. Sie kennen die Krankheitsgeschichte und den Gesundheitszustand am besten.

Für Interessierte und Fachleute: Gibt es genaue Häufigkeitsangaben?

Informationen zu Lebermetastasen finden sich in der Fachliteratur oft unter dem Oberbegriff "Fernmetastasen" oder beim Thema "fortgeschrittene Tumorerkrankungen". Oft fehlen dort konkrete Zahlenangaben zur Häufigkeit von Lebermetastasen ganz oder es finden sich voneinander abweichende Zahlenangaben.
Aktuell finden sich die meisten Forschungsarbeiten zu Lebermetastasen im Zusammenhang mit Darmkrebs, weiteren Tumoren der Verdauungsorgane und den vergleichsweise seltenen neuroendokrinen Tumoren.

Anbei ein Zahlenbeispiel: Zum Zeitpunkt der Erstdiagnose haben laut der S3-Leitlinie "Kolorektales Karzinom" von 2013 etwa 19 von 100 Patienten mit Dickdarmkrebs bereits Lebermetastasen. Bei Patienten mit Enddarmkrebs, einem sogenannten Rektumkarzinom sind es etwa 15 von 100 Patienten. Bei Dickdarmkrebs handelt es sich aktuell um die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Dies bedeutet auch: Patienten mit kolorektalen Tumoren stellen die meisten von Lebermetastasen Betroffenen.

Anatomie: Wo liegt die Leber? Wie ist sie aufgebaut?

Anatomie der Leber © MediDesign Frank Geisler
Die Leber ist das größte Stoffwechselorgan des menschlichen Körpers. © MediDesign Frank Geisler (zum Vergrößern auf die Lupe klicken)

Die Leber liegt im rechten Oberbauch. Sie wiegt bei erwachsenen Menschen zwischen 1,5 und 2 Kilogramm, je nach Körpergröße und Gewicht. Fachleute unterteilen sie grob in vier Bereiche: einen rechten, linken, "viereckigen" und "geschwänzten" Leberlappen. Der rechte Leberlappen ist am größten. Er liegt direkt unter dem Zwerchfell und ist teilweise mit diesem verwachsen. Unter ihm befindet sich die Gallenblase. Der linke, etwas kleinere Leberlappen, reicht bis in den linken Oberbauch vor den Magen. Unterhalb des linken Leberlappens hat die Bauchspeicheldrüse ihren Platz. Der viereckige Leberlappen und der geschwänzte Leberlappen sind wesentlich kleiner, sie liegen an der dem Darm zugewandten Unterseite der Leber.

Zwischen ihnen liegt eine kleine Einbuchtung, die sogenannte Leberpforte. An dieser Stelle treten Adern und Nerven in die Leber ein und wieder aus. Die Leber ist ein sehr gut durchblutetes Organ. Über die sogenannte (Leber-)Pfortader wird nährstoffreiches Blut aus dem unteren Teil der Speiseröhre, aus dem Magen, Dünn- und Dickdarm, aus der Bauchspeicheldrüse und Milz in die Leber transportiert. Über diese große Vene gelangt alles in die Leber, was dort in den verschiedensten Stoffwechselprozessen auf-, um- oder abgebaut wird. Fachleute sprechen vom sogenannten Pfortaderkreislauf.

  • Die Leberarterie transportiert dagegen sauerstoffreiches Blut vom Herzen in das Organ.
  • Zu den aus der Leber herausführenden Gefäßen zählen neben den ableitenden Blutgefäßen auch der Gallengang, der zur Gallenblase führt, sowie Lymphgefäße.

Unterteilung in Lebersegmente

Wie Lebermetastasen behandelt werden, hängt zum Teil davon ab, welche Bereiche der Leber betroffen sind. Wichtig ist dies vor allem dann, wenn operiert werden könnte. Dafür unterteilen Fachleute die Leber in meist acht sogenannte Lebersegmente: Jedes einzelne wird jeweils von einem Gallengangsast, einem Pfortaderast und einem Ast der Leberarterie versorgt. Ein Segment bildet somit eine eigenständige Funktionseinheit. Es kann zumindest theoretisch entfernt werden, ohne dass die Funktion der benachbarten Segmente in Mitleidenschaft gezogen wird.

In der Fachliteratur finden sich verschiedene Einteilungen. Genutzt wird vor allem die Einteilung nach Couinaud: Das Segment I ist der geschwänzte Leberlappen, Segment II und III entsprechen dem linken Leberlappen und Segment IV dem viereckigen Leberlappen. Der rechte Leberlappen wird unterteilt in die Segmente V bis VIII.

Aufgaben: Welche Stoffwechselfunktionen übernimmt die gesunde Leber?

Die Leber übernimmt im Körper vielfältige und lebenswichtige Aufgaben. Lebermetastasen sind vor allem deshalb so gefährlich, weil sie gesundes Lebergewebe verdrängen und zerstören.

Zentrales Stoffwechselorgan

In der Leber laufen eine Vielzahl von Stoffwechselreaktionen ab. Die Leber steuert Zucker-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel, aber auch Mineral- und Vitaminhaushalt. Über das Pfortaderblut gelangen Nährstoffe aus den Verdauungsorganen in die Leber. Diese werden dort um- und abgebaut, und die Stoffwechselprodukte gelangen zurück in den Körper oder werden über den Darm ausgeschieden.

Ein Blick durch das Mikroskop zeigt: Das Lebergewebe gliedert sich in viele kleine Leberläppchen von ein bis zwei Millimetern Größe. In den Leberläppchen fließt das nährstoffreiche, venöse Blut, das über die Pfortader in die Leber gelangt, mit dem sauerstoffreichen Blut aus der Leberarterie zusammen. Die Leberzellen, sogenannte Hepatozyten, nehmen Nähr- und Abfallstoffe aus dem Blut auf, speichern sie oder bauen sie um und geben Stoffwechselprodukte wieder an das Blut ab. Sie produzieren auch Gallenflüssigkeit, diese gelangt dann in den sogenannten Gallengang.

Ein Beispiel: Die Leber produziert wichtige Bluteiweiße sowie Blutgerinnungsfaktoren. Werden bei Tumorbefall der Leber zu wenige Bluteiweiße, sogenannte Albumine, gebildet, kann die Flüssigkeitsverteilung im Körper durcheinandergeraten. Das Blutprotein Albumin dient unter anderem dazu, im Blut Wasser zu binden, um dessen Austritt aus den Adern in die Zellzwischenräume und ins Gewebe zu verhindern. Wird kein Albumin gebildet, drückt Wasser aus den Blutgefäßen in die Bauchhöhle und/oder ins Gewebe und führt zu Bauchwassersucht, einem sogenannten Aszites. Ein Mangel an Blutgerinnungsfaktoren führt dazu, dass selbst kleinste Verletzungen nicht von alleine aufhören zu bluten.

Ein weiteres Beispiel: Beim Abbau von alten roten Blutkörperchen entsteht die gelbliche Substanz Bilirubin. Sie wird in der Leber so umgebaut, dass sie zu großen Teilen mit der Gallenflüssigkeit über den Darm ausgeschieden werden kann. Ist die Funktion der Leber gestört, häuft sich Bilirubin im Körper an. Bei Betroffenen kommt es dadurch zu einer Gelbfärbung von Augenweiß und Haut, und der Urin wird bierbraun.

  • Speicherorgan: Die gesunde Leber ist auch einer der Energiespeicher des Körpers. Sie ist dafür zuständig, Zucker in Glykogen umzuwandeln und in dieser Form zu speichern. Sinkt der Blutzuckerspiegel, baut die Leber Glykogen wieder ab und schüttet Zucker ins Blut aus. So ist sie maßgeblich daran beteiligt, dass der Zuckerspiegel im Blut konstant bleibt. Die Leber stellt außerdem ein Depot für fettlösliche Vitamine sowie Mineralstoffe dar. Besteht akut Bedarf an diesen Substanzen, versorgt sie den Körper damit. Ist die Leber stark geschädigt, kann dies dazu führen, dass dem Körper wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe fehlen.
  • Produktion von Galle: Pro Tag bildet die Leber etwa einen halben bis einen Liter Gallenflüssigkeit. Oft wird diese auch als "Galle" bezeichnet. Die Hälfte der produzierten Galle wird in den Zwölffingerdarm, den oberen Teil des Dünndarms, abgegeben. Die andere Hälfte wird in der Gallenblase gespeichert. Gallensäuren zerteilen Fett in kleinste Tröpfchen: Erst dadurch können Fette im Dünndarm verdaut werden. Ein großer Teil der Galle wird "wiederverwertet", sie gelangt aus dem Dünndarm wieder zurück in die Leber. Fachleute sprechen vom enterohepatischen Kreislauf. Wird zu wenig Galle produziert oder ist ihr Weg in den Dünndarm durch einen Tumor versperrt, kann der betroffene Patient Fette aus der Nahrung nicht mehr richtig verwerten.
  • Entgiftungsstation: Die Leber fungiert als Filter zwischen Verdauungsorganen und dem übrigen Körperkreislauf. In der Leber werden giftige oder überflüssige Stoffe so ab- und umgebaut, dass sie unschädlich sind und über Nieren oder Darm ausgeschieden werden können. Zu den giftigen körperfremden Stoffen zählen beispielsweise Alkohol, Medikamente, Umweltgifte und sonstige Schadstoffe, die unter anderem über die Nahrung zugeführt werden. Zu den körpereigenen giftigen Substanzen gehört beispielsweise Ammoniak, ein Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels. Ammoniak wird von der Leber abgefangen und in den Leberzellen entgiftet. Steigt der Ammoniakspiegel im Blut an, weil die Leber nicht mehr arbeitet, kann dies zu Bewusstseinseintrübung bis hin zum sogenannten Leberkoma führen.

Selbst eine deutlich geschädigte Leber reicht meist aus, um wichtige Stoffwechselfunktionen zu erfüllen. Dies führt dazu, dass Patienten von Lebermetastasen oft längere Zeit nichts spüren.

Wir sind für Sie da: Weitere Informationen am Telefon und per E-Mail

Fachliteratur: Weitere Informationen für Interessierte und Fachleute (Auswahl, Stand 05/2014)