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Bitte beachten Sie: Internet-Informationen sind nicht dazu geeignet, die persönliche Beratung mit behandelnden Ärzten oder gegebenenfalls weiteren Fachleuten zu ersetzen, wenn es um die Diagnose oder Therapie einer Krebserkrankung geht. Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

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Krebszellen im Rasterelektronenmikroskop, Foto: MedicalRF.com/Getty Images © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Knochenmetastasen: Weiterführende Informationen und Quellen

Mehr wissen über Krebs

Zum Thema Knochenmetastasen gibt es vergleichsweise wenige Broschüren oder Bücher, aber viel Fachinformation. Der Krebsinformationsdienst hat in diesem Text auch Ansprechpartner aufgelistet, bei denen Betroffene und Interessierte sich weiter informieren können. Für Fachkreise und Interessierte ist eine Auswahl von Quellen aufgeführt.
Bei weiteren Fragen zur Diagnose und Behandlung von Knochenmetastasen steht der Krebsinformationsdienst am Telefon oder per E-Mail zur Verfügung.

Wichtigster Ansprechpartner für Betroffene bleibt aber ihr behandelnder Arzt!

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Unterstützung: Psychoonkologen, Krebsberatungsstellen und Selbsthilfegruppen

Knochenmetastasen und ihre Folgen beeinflussen verschiedene Lebensbereiche. Patienten sind mit dem Fortschreiten der eigenen Erkrankung konfrontiert. Tumorbedingte Beschwerden beeinträchtigen die Lebensqualität. Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, kann dies auch den Kontakt zu Verwandten und Freunden und die Teilnahme an den gewohnten Alltagsaktivitäten einschränken. Zwar kommen viele Tumorpatienten mit der Erkrankung auch ohne fremde Hilfe zurecht. Andere dagegen fühlen sich mit der Situation überfordert.

Für Patienten, ihre Familien und Freunde, hat der Krebsinformationsdienst Texte zum Thema "Krankheitsverarbeitung" zusammengestellt. Sie bieten Informationen zum Umgang mit der Situation und zu Möglichkeiten der Unterstützung.

  • Als Ansprechpartner für Betroffene wie für Angehörige sind Krebsberatungsstellen eine erste Anlaufstelle. Deren Mitarbeiter helfen bei Fragen, die sich aus der veränderten Lebenssituation durch die Erkrankung ergeben und die über rein medizinische Inhalte hinausgehen. Auch wenn es aufgrund der Erkrankung Probleme in der Bewältigung von Alltagsaufgaben oder finanzieller Art gibt, können sie weiterhelfen oder Ansprechpartner nennen.
    Hier bietet der Krebsinformationsdienst eine Adressliste
  • Ein Adressverzeichnis psychotherapeutisch arbeitender Psychoonkologen mit zertifizierter Weiterbildung in Deutschland hält der Krebsinformationsdienst hier bereit. Sie können eine längerfristige Begleitung bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung bieten.
  • In Selbsthilfegruppen haben Betroffene die Möglichkeit, sich mit anderen Krebspatienten in gleicher Situation auszutauschen und zu erfahren, wie diese mit der Diagnose Knochenmetastasen umgehen. Viele Verbände bieten inzwischen auch regionale Gruppen oder Online-Foren zum Austausch für Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung an.
    Der Krebsinformationsdienst hat eine Liste der deutschen Dachverbände unter der Überschrift "Selbsthilfegruppen und Patientenverbände: Erfahrungen austauschen, aktiv werden" zusammengestellt.

Sozialrechtliche Fragen: Beratung wichtig

Für Patienten verändert die Diagnose von Knochenmetastasen oft auch die soziale Situation: Wer bisher berufstätig war, muss die Arbeit möglicherweise einschränken oder aufgeben. Im Alltag kann mehr Unterstützung als bisher notwendig werden.
Ansprechpartner bei sozialrechtlichen Fragen sind zunächst die behandelnden Ärzte: Sie können Rehabilitationsmaßnahmen einleiten, sie können auch klären, ob Pflegebedarf besteht und welche kurz- oder längerfristige Hilfe für zuhause möglich ist.

Weitere Ansprechpartner zu Fragen der Rehabilitation, zu Themen wie Rente, Schwerbehinderung oder Unterstützungsmöglichkeiten hat der Krebsinformationsdienst in einem Informationsblatt und seinem Text zur häuslichen Krankenpflege zusammengestellt.

Zum Weiterlesen: Broschüren und Informationsblätter für Patienten, Angehörige und Freunde

Kostenlos erhältlichen Broschüren zum Thema Krebs gibt es von verschiedenen Anbietern. Eine Liste hat der Krebsinformationsdienst im allgemeinen Broschürenverzeichnis zusammengestellt.

Der Krebsinformationsdienst bietet zu ausgewählten Fragestellungen eigene kurz gefasste Informationsblätter sowie Broschüren an. Diese können als PDF-Datei geladen und ausgedruckt werden:

Fragen zu Krebs? Wir sind für Sie da

Haben Sie Fragen zu Knochenmetastasen? Wir sind für Sie da:

  • Der Krebsinformationsdienst steht Ihnen für Fragen täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40 zur Verfügung.
  • Sie können uns auch eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de schreiben oder unser Kontaktformular verwenden, das Ihnen eine gesicherte Verbindung bietet.

Fachinformationen: Quellen und Literatur für Interessierte und Fachkreise (Auswahl)