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Lymphomzelle, Foto: STEVE GSCHMEISSNER/SPL/Getty Images © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Hodgkin-Lymphome bei Erwachsenen

Ein Überblick über die wichtigsten Fakten

Was sind die Besonderheiten eines Morbus Hodgkin? Wie unterscheidet sich diese Erkrankung von anderen malignen Lymphomen? Wie sind die Heilungsaussichten? Im folgenden Text finden Patienten, ihre Angehörigen sowie Interessierte einen kurzen Überblick über wichtige Fakten.
Links führen zu weiteren, vertiefenden Informationen sowie zu den genutzten Quellen. Auskünfte aus dem Internet können Patienten die persönliche Beratung durch Ärzte und weitere Fachleute jedoch nicht ersetzen.

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Hodgkin-Lymphome bei Kindern und Jugendlichen

Achtung: Da sich Einzelheiten der Erkrankung und auch der Behandlung bei Kindern und Jugendlichen von denen bei Erwachsenen unterscheiden, verweist der Krebsinformationsdienst ratsuchende Eltern, jugendliche Patienten und Interessierte auf eine Liste von Ansprechpartnern, die sich speziell mit dem Hodgkin-Lymphom bei Kindern und Jugendlichen befassen.

Was sind Hodgkin-Lymphome?

Hodgkin-Lymphome, früher auch Morbus Hodgkin oder Lymphogranulomatose genannt, zählen zu den malignen Lymphomen. Die Erkrankung beginnt meist in Lymphknoten von Hals- und Nacken. Bei etwa einem Drittel der Patienten kommt es zu Beginn der Erkrankung zu Lymphknotenschwellungen hinter dem Brustbein, hier sind die sogenannten mediastinalen Lymphknoten betroffen. Neben allgemeinen Symptomen, wie sie auch bei anderen Lymphomerkrankungen vorkommen können, leiden Hodgkin-Patienten dann eventuell auch unter Atembeschwerden oder einem anhaltenden Reizhusten. Aber auch andere Lymphknotenregionen können betroffen sein, zum Beispiel oberhalb des Schlüsselbeines, in den Achselhöhlen, in den Leisten oder im Bauchraum. Über den Blutweg können die Lymphomzellen das lymphatische System verlassen und die Leber und andere Organe sowie das Knochenmark befallen.

Hodgkin-Lymphome gehen von veränderten B-Zellen des Immunsystems aus. Typisch für die Erkrankung sind die mehrkernigen Sternberg-Reed-Riesenzellen, die durch "Verschmelzen" mehrerer Hodgkin-Zellen entstehen. Bei der feingeweblichen (histologischen) Untersuchung betroffener Lymphknoten unter dem Mikroskop lassen sich diese Zellen nachweisen. Anhand des Aussehens und molekularbiologischer Eigenschaften der Lymphomzellen und des Gewebes können verschiedene "klassische" Hodgkin-Lymphome von einer weiteren Unterform unterschieden werden: Etwa fünf von hundert Hodgkin-Patienten haben keine "klassische" Form der Erkrankung, sondern ein "lymphozyten-prädominantes Hodgkin-Lymphom". Dieses wird in sehr frühen Stadien etwas anders behandelt.

Behandlung von Hodgkin-Lymphomen

Ansprechpartner

Ansprechpartner für Patienten mit einem maligen Lymphom sind Fachärzte für Hämatologie und Onkologie in einer eigenen Praxis oder in Ambulanzen spezialisierter Krankenhäuser. Der Hausarzt kann bei der Vermittlung zu Spezialisten helfen. Geklärt werden sollte, wer Ansprechpartner bei Notfällen ist, aber auch, wer sich um nicht krebsbezogene medizinische Probleme kümmert und zum Beispiel Krankmeldungen oder weitere Bescheinigungen ausstellt.

Die Behandlung von Hodgkin-Lymphomen wird vor allem mit Hilfe von klinischen Therapieoptimierungsstudien weiterentwickelt: Patienten werden nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen behandelt, kleine Veränderungen der Behandlung unter kontrollierten Bedingungen helfen außerdem dabei, die Therapie möglichst so zu verbessern, dass längerfristig weniger Nebenwirkungen und Spätschäden auftreten. Patienten sollten sich in jedem Fall in einem erfahrenen Zentrum behandeln lassen und sich nach der Möglichkeit einer Studienteilnahme erkundigen, mehr dazu auch im Text "Maligne Lymphome: Warnzeichen, Symptome, Untersuchungsverfahren", Überschrift "Ansprechpartner". Die größte Studiengruppe in Deutschland, die sich mit der Erkrankung befasst, ist die Deutsche Hodgkin Studiengruppe (German Hodgkin Study Group, GHSG, www.ghsg.org), an der sich die meisten großen Kliniken und auch zahlreiche niedergelassene Ärzte beteiligen. Weitere Informationen zur GHSG hält das Kompetenznetz Maligne Lymphome (KML) bereit, unter www.lymphome.de/Gruppen/GHSG/index.jsp. Dort findet sich auch eine Übersicht über laufende Studien.

Kinderwunsch: Vor Behandlung ansprechen

Viele Patienten sind bei der Diagnosestellung noch vergleichsweise jung und haben ihre Familienplanung noch gar nicht begonnen oder abgeschlossen. Chemotherapie und Strahlentherapie, wie sie auch zur Behandlung des Hodgkin-Lymphoms eingesetzt werden, sind jedoch nicht nur schädlich für die Lymphomzellen. Auch gesunde Zellen werden beeinträchtigt. Die empfindlichen Keimzellen (Spermien und Eizellen) können dauerhaft geschädigt werden. Jüngere Patienten mit Kinderwunsch sollten ihre Ärzte vor der Behandlung danach fragen, welches Risiko für sie besteht. Für Männer besteht eventuell die Möglichkeit, vor Therapiebeginn Sperma einzufrieren. Für Frauen sind verschiedene Verfahren in der Prüfung, die Eierstöcke zu schützen oder Eizellen ebenfalls einfrieren zu lassen. Weitere Informationen bieten der Text "Kinderwunsch bei Krebs" oder das Netzwerk FertiProtekt unter www.fertiprotekt.de.

Therapie: Abhängig vom Krankheitsstadium

Die Behandlung richtet sich nach dem Erkrankungsstadium.

  • Üblicherweise werden Patienten mit Hodgkin-Lymphomen in einem frühen Stadium (I und II) mit einer etwa zwei Monate dauernden und aus mehreren Medikamenten bestehenden Chemotherapie und einer nachfolgenden Bestrahlung behandelt.  Die Behandlung kann häufig ambulant erfolgen, ein Krankenhausaufenthalt ist meist nicht notwendig.

Die Wahl des genauen Therapie-Schemas, also der Zusammenstellung der einzelnen Medikamente und die Anzahl der Behandlungszyklen, hängt auch von der allgemeinen Gesundheit der Patienten ab und davon, ob bestimmte Risikofaktoren vorliegen. Als Risikofaktoren gelten beispielsweise ein Lymphom, das mindestens ein Drittel des Brustkorbs ausfüllt, ein sehr ausgedehnter Lymphknotenbefall oder die Beteiligung von Gewebe außerhalb von Lymphknoten, Milz, Thymus und lymphatischem Gewebe der Schleimhäute, wie etwa bei einem Befall der Leber.

  • Beim lymphozyten-prädominanten Hodgkin-Lymphom im Stadium IA kann auch eine alleinige Strahlentherapie infrage kommen, wenn keine weiteren Risikofaktoren vorliegen. 
  • In späteren Erkrankungsstadien (III und IV) steht eine intensive Chemotherapie bei allen Betroffenen im Vordergrund. Nur, wenn nach einer solchen Behandlung noch größere Tumorreste nachweisbar sind, erhalten Patienten auch eine Bestrahlung.

Einen Überblick über die Behandlungsverfahren bei Lymphomen allgemein bietet der Text "Maligne Lymphome: Überblick über die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten". Aktuelle Informationen zu den am häufigsten verwendeten Therapie-Schemata hält die Deutsche Hodgkin Studiengruppe (GHSG) bereit. Auf der Internetseite www.ghsg.org erfahren Patienten mehr zur Möglichkeit einer Studienteilnahme und den zurzeit laufenden Studien. Fachleute finden zudem eine Übersicht über wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema.

Nebenwirkungen und Krankheitsfolgen lassen sich lindern

Eine Chemotherapie oder Strahlentherapie ist für den Körper belastend. Mit welchen Nebenwirkungen Patienten rechnen müssen, hängtvon der genauen Behandlungsmethode und den gewählten Substanzen ab. Auch der Allgemeinzustand spielt eine Rolle. Voraussagen, wie belastend Nebenwirkungen von Krankheit und Behandlung sein werden oder wie lange sie anhalten, sind daher schwer. Patienten sollten sich auf jeden Fall bei den behandelnden Ärzten erkundigen. Einen allgemeinen Überblick über mögliche Probleme und ihre Linderung bietet der Text "Maligne Lymphome: Überblick über die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten". Informationen zur Behandlung von Nebenwirkungen der Chemotherapie oder Strahlentherapie hat der Krebsinformationsdienst in eigenen Texten zusammengestellt.

Fast alle belastenden Symptome klingen zeitnah nach dem Ende der Behandlung und dem Zurückdrängen der Erkrankung vollständig ab oder lassen zumindest deutlich nach. Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall, länger anhaltende Erschöpfung (Fatigue) oder Nebenwirkungen wie etwa Infektionen, die im Rahmen der Erkrankung oder Therapie auftreten können, lassen sich heute gut behandeln. Mehr hierzu finden Patienten und Interessierte auch im Überblick "Belastende Symptome und Therapiefolgen".

Nachsorge: Lebenslang wichtig

Auch wenn Hodgkin-Lymphome oft heilbar sind, sollten Patienten sich lebenslang nachuntersuchen lassen. Nur so können Rückfälle rechtzeitig entdeckt und Folgen der Erkrankung und ihrer Behandlung gelindert werden. Das Risiko für ein Rezidiv, einen Rückfall, ist in den ersten fünf Jahren nach der Behandlung am größten. Im ersten Jahr werden Patienten daher nach drei, sechs und zwölf Monaten untersucht, im zweiten, dritten und vierten Jahr alle sechs Monate, ab dem fünften Jahr jährlich.

Allgemeine Informationen zu Rehabilitation und Nachsorge bei Malignen Lymphomen finden sich im Kapitel "Maligne Lymphome: Nachsorge und Leben mit der Erkrankung".

Nachsorgeuntersuchungen: Welche sind üblich?

Wie die Nachsorge genau gestaltet wird, hängt davon ab, ob Hodgkin-Patienten zum Beispiel in einer Studie behandelt wurden oder ob besondere Risikofaktoren vorliegen. Für die meisten Patienten gehören zur Nachsorge folgende Maßnahmen:

  • Fragen nach der allgemeinen Gesundheit und nach möglichen Symptomen oder Veränderungen während der letzten Monate
  • gründliche körperliche Untersuchung
  • Blutabnahme und Blutuntersuchungen im Labor
  • Röntgenbild des Brustkorbs
  • Ultraschalluntersuchung des Bauches

Sind Lymphknoten vergrößert oder anderweitig verändert, kommt eventuell deren Entnahme und mikroskopische Untersuchung hinzu, um einen Rückfall sicher auszuschließen.

Nicht bei jedem Patienten und nicht bei jedem Termin werden alle aufgeführten Untersuchungen gemacht. Dagegen können je nach Situation weitere Untersuchungen nötig werden, zum Beispiel bei Verdacht auf Spätfolgen durch die Behandlung oder auffälligen Untersuchungsergebnissen. Welche Untersuchungen im Einzelnen aus welchem Grund notwendig sind, können Patienten mit ihren Ärzten besprechen.

Was tun bei einem Rückfall?

Manche Patienten erleiden nach der Therapie einen Rückfall, meist noch innerhalb der ersten fünf Jahre. Wie ein Rezidiv genau behandelt wird, hängt davon ab, wann der Krebs wiederauftritt: je später, desto besser sind die Heilungschancen und umso eher werden die Ärzte auch eine sehr belastende Behandlung vorschlagen, wenn damit eine Heilung zu erzielen ist. Auch die bisherige Therapie, das Alter und die allgemeine Gesundheit des Patienten spielen eine Rolle bei der Behandlungswahl: Sind bei der ersten Behandlung sehr starke Nebenwirkungen aufgetreten oder liegen inzwischen noch andere Erkrankungen vor, muss die Behandlung des Rückfalls entsprechend angepasst werden.

  • Falls möglich, erhalten Patienten als Rezidiv-Behandlung eine einleitende Chemotherapie, gefolgt von einer hoch dosierten Chemotherapie mit anschließender autologer Stammzelltransplantation. Diese Therapie ist jedoch sehr belastend und kommt daher nicht für alle Betroffenen infrage.

Falls für Patienten mit einem Rückfall aus gesundheitlichen Gründen keine aggressiven Therapien infrage kommen, erhalten sie eine an ihre individuelle Situation angepasste Behandlung, die weniger belastend ist. Je weiter die Therapie abgeschwächt wird, desto verträglicher wird sie. Allerdings kann mit einer Chemotherapie mit beispielsweise nur einem Medikament (Monotherapie) oder durch eine örtliche Strahlentherapie allein oft keine langfristige Heilung mehr erreicht werden. Auch bei Patienten in dieser Situation lassen sich durch die Behandlung jedoch Symptome lindern. Oft kann auch ein Fortschreiten der Erkrankung für gewisse Zeit verhindert werden. Weitere Behandlungsmöglichkeiten bei Hodkgin-Lymphomen, insbesondere von Rückfällen, die mehr als 12 Monate nach der ersten Behandlung auftreten, werden derzeit noch im Rahmen von Studien untersucht.

Leben mit der Erkrankung: Wie geht es weiter?

Hodgkin-Lymphome gehören, wenn sie rechtzeitig erkannt werden, zu den Krebserkrankungen bei Erwachsenen, die mit am häufigsten geheilt werden können. Etwa acht bis neun von zehn Patienten werden auf lange Sicht wieder gesund. Selbst Rückfälle können meist noch gut behandelt werden. Eine lebensange Nachsorge ist für die Patienten jedoch wichtig. Mit den behandelnden Ärzten können Patienten auch ihre Fragen zur Lebensführung und eventuelle Probleme bei der Krankheitsverarbeitung besprechen: Wie gestaltet sich der Alltag? Wie soll man sich ernähren? Sind alternative Heilverfahren eine Möglichkeit? Wer hilft bei der Krankheitsbewältigung?

Weitere Informationen und Ansprechpartner zum Umgang mit der Erkrankung sind im Kapitel "Maligne Lymphome: Nachsorge und Leben mit der Erkrankung" zusammengestellt.

Jüngere Patienten: Lebensplanung und Umgang mit Spätfolgen der Therapie

Während die meisten anderen Krebserkrankungen erst im höheren Lebensalter auftreten, kommen Hodgkin-Lymphome in allen Altersgruppen vor. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 46 Jahren für Männer und bei 41 Jahren für Frauen, nicht selten erkranken schon jüngere Erwachsene. Die Krankheit selbst sowie die belastende Therapie können die Lebensplanung der Betroffenen sehr beeinträchtigen.

Insbesondere Patienten mit Kinderwunsch sollten ihre Ärzte schon vor der Behandlung auf Möglichkeiten der Familienplanung ansprechen: Die Therapie kann zu einer Schädigung der Keimzellen (Eizellen, Spermien) führen. Nicht bei allen, aber sehr vielen Patienten kommt es zu einer dauerhaften Unfruchtbarkeit, Frauen können auch verfrüht in die Wechseljahre kommen. Mehr zum Thema hat der Krebsinformationsdienst in den Texten "Kinderwunsch bei Krebs: Zukunftsplanung für Patienten" und "Sexualität und Krebs: Ratgeber für Patientinnen, Patienten, ihre Partnerinnen und Partner" zusammengestellt.
Das Netzwerk für fertilitätsprotektive Maßnahmen bei Chemo- und Strahlentherapie, FertiProtekt, bietet weitere Informationen für Patienten, allerdings gelten die meisten für Betroffene, die noch nicht mit der Therapie begonnen haben. Sie finden sich im Internet unter www.fertiprotekt.de.

Patienten mit einem Hodgkin-Lymphom haben ein gewisses Risiko, aufgrund der langfristigen Folgen ihrer Behandlung eine sogenannte Zweitkrebserkrankung zu entwickeln, etwa eine bestimmte Leukämieform oder Tumoren von Organen, die im Strahlenfeld einer Radiotherapie lagen. Sie leben zudem, genau wie Gesunde, mit dem Risiko, unabhängig von ihrer Hodgkin-Erkrankung an einem weiteren Tumor zu erkranken. Wie Gesunden stehen ihnen daher die Angebote des gesetzlichen Krebsfrüherkennungsprogramms zur Verfügung. Ob Patienten ein höheres Erkrankungsrisiko haben und daher eine früher beginnende oder intensivere Früherkennung sinnvoll ist, sollten Patienten mit ihren Ärzten besprechen. Einen Überblick über die allgemeine "Krebsvorsorge" bietet der Text "Früherkennungsuntersuchungen: Ein Überblick".

Wann eine Rehabilitation infrage kommt, wie Betroffene selbst aktiv werden können und welche Unterstützung für sie zur Verfügung steht, ist im Text "Maligne Lymphome: Nachsorge und Leben mit der Erkrankung" auch für Hodgkin-Patienten zusammengestellt.