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"Krebs in Deutschland" veröffentlicht

Aktuelle Zahlen: Häufigkeiten und Risiken von Krebserkrankungen in Deutschland

Das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) des Robert Koch-Instituts und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID) veröffentlichen alle zwei Jahre die Broschüre "Krebs in Deutschland". Die aktuelle, mittlerweile 12. Ausgabe zeigt die Ergebnisse der epidemiologischen Krebsregistrierung für die Jahre 2015/2016.

Zahl der Krebsneuerkrankungen in Deutschland gestiegen

Menschenmenge, grafisch dargestellt © Geralt, Pixabay
Immer mehr Menschen haben Krebs. © Geralt, Pixabay

Das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) schätzt, dass rund 491.600 Betroffene im Jahr 2016 neu an Krebs erkrankt sind – davon etwa 258.000 Männer und circa 233.600 Frauen. Das sind mehr als in den Jahren 2013/2014. Am häufigsten sind immer noch die Krebsarten Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs.

Die Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Neuerkrankungen bis 2030 weiter zunehmen wird, um etwa 23 Prozent. Grund dafür ist der steigende Anteil an älteren Menschen in der Gesellschaft. Doch die Statistiken zeigen auch: Trotz der gestiegenen Erkrankungsraten sterben heute aufgrund der besseren Therapiemöglichkeiten deutlich weniger Menschen an Krebs als noch vor 20 Jahren.





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