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Unsere Linktipps zum Weltkrebstag 2014: Aktionen, Veranstaltungen, Informationen

Mehr als acht Millionen Menschen werden dieses Jahr weltweit an Krebs sterben. Die "Union for International Cancer Control" (UICC) setzt sich dafür ein, dass sich dies ändert. Um Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, hat die UICC den Weltkrebstag am 4. Februar ins Leben gerufen.

"Es gibt keine Anzeichen oder Symptome für Krebs." "Es gibt nichts, was ich gegen Krebs tun kann." Am Weltkrebstag wollen Gesundheitsorganisationen mit diesen und anderen Krebsmythen und Missverständnissen zum Thema Krebs aufräumen, unter dem Motto "Entlarve die Mythen". Zudem machen sie auf die globalen Auswirkungen von Krebs aufmerksam.

Weltkrebstag 2014: Linktipps

World Cancer Day-Logo © UICC
World Cancer Day-Logo © UICC

Hinter der Union for International Cancer Control (UICC) stehen über 760 Organisationen aus 155 Ländern. Ihr Hauptziel ist es, weltweit die Zahl der Neuerkrankungen an Krebs zu senken, die Lebensqualität von Krebspatienten zu verbessern und die Überlebensraten zu erhöhen. Wer hinter der UICC steht und welche Aufgaben die Organisation hat, ist in englischer Sprache aufgeführt unter www.uicc.org.
Über die internationalen Aktivitäten der UICC zum Weltkrebstag am Dienstag, den 4. Februar, informiert die Internetseite www.worldcancerday.org, ebenfalls in Englisch. Eine Karte mit gemeldeten Aktionen finden Interessierte unter www.worldcancerday.org/events-map, auch viele Organisationen in Deutschland planen eigene Aktivitäten oder bieten zum Weltkrebstag Informationsmaterial an.

Ebenfalls nur in englischer Sprache zugänglich ist der "Weltkrebsbericht", den die WHO zum Weltkrebstag vorgelegt hat. Die Weltgesundheitsorganisation hat  vor allem die steigende Krebsrate in Entwicklungsländern im Blick: Dort fehlt nicht nur eine gute medizinische Versorgung, wie es sie in den Industrieländern für Krebspatienten gibt. Auch Vorbeugungs- und Früherkennungsangebote sind nicht verfügbar. Eine Pressemitteilung (in Englisch) mit den wichtigsten Fakten ist abrufbar bei der Internationalen Krebsforschungsagentur unter www.iarc.fr.   

Deutsches Krebsforschungszentrum und Krebsinformationsdienst:
Aktionen zum Weltkrebstag (Auswahl)

Das Präventionszentrum des Universitäts KrebsCentrums Dresden (UCC, http://ucc.med.tu-dresden.de/praeventionszentrum.html) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden nimmt den Weltkrebstag zum Anlass, Schüler der 25. Oberschule Dresden über Mythen und Irrglauben rund um Tumorerkrankungen aufzuklären. Unter den teilnehmenden Expertinnen und Experten sind auch die Leiterin des Krebsinformationsdienstes, Susanne Weg-Remers, und Annekatrin Goerl vom Dresdner Team des Krebsinformationsdienstes.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum weist anlässlich des Weltkrebstags darauf hin, dass sich der Wohnort von Krebspatienten auch in Deutschland auf ihre Heilungschancen auswirkt. Dazu werteten DKFZ-Wissenschaftler Daten von einer Million Krebspatienten aus Deutschland aus. Genaue Zusammenhänge sind jedoch noch unklar. Weitere Informationen finden Interessierte in einer Pressemitteilung unter www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2014/dkfz-pm-14-05-Krebsueberleben-haengt-vom-Wohnort-ab.php.