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Informationsblatt aktualisiert: Neuropathie bei Krebspatienten

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums hat sein Informationsblatt "Neuropathie – Wenn Hände und Füße kribbeln: Nervenschäden als Folge einer Tumorbehandlung"  aktualisiert. Internet-Nutzer können es als PDF-Datei am Bildschirm lesen oder ausdrucken.

Geschädigte Nerven können als Folge einer Behandlung mit einigen Krebsmedikamenten auftreten. Bei Betroffenen kommt es zu Missempfindungen meist in Füßen und Händen: Sie kribbeln, fühlen sich kraftlos, pelzig und taub an oder sind kälteempfindlich. Typische Auslöser sind platinhaltige Arzneimittel zur Chemotherapie, aber auch einige andere Zytostatika und einige zielgerichtete Medikamente gelten als "neurotoxisch". Auch eine Strahlentherapie oder der Tumor selbst können Nerven schädigen.

Schwierigkeiten beim Öffnen einer Wasserflasche © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
Nervenschäden bei Krebs: Schon das Öffnen einer Flasche kann schwerfallen. © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Oft sind die Beschwerden nur vorübergehend stark ausgeprägt und lassen dann wieder nach. Bei einigen Betroffenen können sie aber auch anhalten. Bildet  sich eine Neuropathie nicht zurück, beeinträchtigt sie die Lebensqualität Betroffener meist stark.

Bei welchen Krebsmedikamenten können neuropathische Beschwerden auftreten? An wen wendet man sich, wenn Nervenbeschwerden auftreten? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Antworten darauf bietet das aktualisierte Informationsblatt "Neuropathie – Wenn Hände und Füße kribbeln: Nervenschäden als Folge einer Tumorbehandlung". Individuelle Fragen beantwortet der Krebsinformationsdienst auch per Telefon oder E-Mail.



Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) │ Autoren/Autorinnen: Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. Lesen Sie mehr über die Verantwortlichkeiten in der Redaktion.

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