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Krebsinformationsdienst vor Ort: Heidelberg, 08.09.2012, Rudern gegen Krebs

Bereits zum dritten Mal veranstaltet die "Stiftung Leben mit Krebs" mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und der Rudergesellschaft Heidelberg 1898 e.V. (RGH) die Benefizregatta "Rudern gegen Krebs". Ruderamateure und -profis gehen ab 10 Uhr an der Heidelberger Neckarwiese gemeinsam auf die 300 Meter lange Strecke. Auch die Sportprominenz ist mit im Boot: Olympiateilnehmer Filip Adamski vom Gold-Achter sowie Ronja Schütte, Marcel Hacker und Elisabeth Seitz gehen in einem der 70 Boote an den Start.

"Unser Anliegen ist es, die Lebensqualität und Heilungschancen von Krebspatienten zu verbessern", formuliert Klaus Schrott, Vorstand der Stiftung Leben mit Krebs. "Veranstaltungen wie Rudern gegen Krebs helfen, darauf aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren." Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird die Zahl der durch Krebs Betroffenen weiter ansteigen - laut Schätzungen bis zum Jahr 2050 um 30 Prozent. Dimensionen, die das Engagement eines jeden Einzelnen nötig machen. "Ganz besonders freut es mich, dass auch Patientenboote starten", sagt Prof. Dr. Dirk Jäger, Ärztlicher Direktor NCT. "Sportliche Aktivität kann den Behandlungserfolg bei Krebspatienten unterstützen und Nebenwirkungen abmildern."

Ein Sporttag für Jedermann

Rudern gegen Krebs © Klaus Meyer, Rudergesellschaft Heidelberg
Benefizregatta auf dem Neckar in Heidelberg © Klaus Meyer, Rudergesellschaft Heidelberg

Ein abwechslungsreiches sportliches und unterhaltsames Programm erwartet die Zuschauer von 10 Uhr an vor der historischen Heidelberger Kulisse in Höhe der Neckarwiese in Neuenheim: Für die Ruderamateure und -profis gilt es, auf der 300 Meter langen sportliche Können unter Beweis zu stellen. Gestartet wird in Männer-, Frauen- und Mixed-Teams. Die abschließende Siegerehrung findet gegen 17 Uhr statt. Parallel zu den Aktivitäten auf dem Wasser gibt es an Land ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein sowie Informationsstände und eine Tombola.

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ist bei der Regatta mit einem Informationsstand vor Ort.