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Humane Papillomviren: Robert-Koch-Institut bekräftigt Empfehlung der HPV-Impfung

Anlässlich der Europäischen Impfwoche 2012 erneuert das Robert-Koch-Institut (RKI) eine Impfempfehlung: Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren sollten gegen eine Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) geimpft werden. Diese Erreger fördern Zellveränderungen am Gebärmutterhals. Auch wenn sich solche Veränderungen bei vielen Mädchen und Frauen wieder von alleine zurückbilden: Langfristig kann daraus auch Gebärmutterhalskrebs entstehen. In Deutschland sind zwei Impfstoffe gegen HPV-Hochrisikoviren zugelassen.
Das RKI baut seine erneute Empfehlung auf neueren Auswertungen zum Schutz durch die HPV-Impfung auf, die nach der Zulassung dieser Impfstoffe gewonnen wurden: Diese Daten hätten die Studienergebnisse bestätigt, die der Ständigen Impfkommission (STIKO) im Jahr 2007 zur Bewertung der Impfung vorgelegen hatten.




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