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Patientenleitlinie zum fortgeschrittenen Brustkrebs: Neue Broschüre erschienen

Wie wird eine Brustkrebserkrankung richtig behandelt? Die Therapie orientiert sich sowohl an der medizinischen als auch an der individuellen Situation jeder Patientin. Schwierig können Entscheidungen werden, wenn die Erkrankung fortgeschritten ist. 
Frauen mit Mammakarzinom finden nun in einer neuen Patientenleitlinie wichtige Informationen und Anhaltspunkte: Die Broschüre "Brustkrebs II - Die fortgeschrittene Erkrankung, Rezidiv und Metastasierung" geht auf die Situation von Frauen ein, deren Erkrankung nach einer ersten Behandlung erneut auftritt oder bereits zu Metastasen geführt hat.

Medizinisches Wissen allgemeinverständlich

Die Leitlinie beruht auf der ärztlichen "Interdisziplinären S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms". Die Empfehlungen dieser Leitlinie für Fachleute wurden allgemeinverständlich "übersetzt" und mit Hintergrundinformationen angereichert. Beteiligt waren Patientenvertreterinnen sowie Ärztinnen und Ärzte aus dem Kreis der Leitlinienautoren. Betreuung und Redaktion erfolgten durch das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ).

Gefördert wird der Patientenratgeber durch das "Leitlinienprogramm Onkologie", das gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Krebshilfe (DKH) getragen wird. In diesem Programm sind bereits eine Leitlinie zur Ersterkrankung an Brustkrebs und ein Text zur Brustkrebsfrüherkennung erschienen, ebenso Texte, die sich an Männer mit Prostatakrebs richten.