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Welt-Kontinenz-Woche: Informationen für Krebspatienten

Inkontinenz – darüber spricht man meist nicht offen. Deshalb bleiben viele Menschen mit ihren Beschwerden allein. Auch manche Krebspatienten sind davon betroffen: Nach einer Krebserkrankung von Blase oder Darm, nach Prostatakrebs oder nach Krebserkrankungen von Gebärmutter und Scheide können Betroffene vorübergehend Probleme mit der Blasen- und Darmkontrolle haben. Bei einigen bleiben diese auch auf Dauer bestehen, oder die Erkrankung macht einen künstlichen Darmausgang und eine künstliche Harnableitung notwendig.

Um allgemein über das Thema Kontinenz aufzuklären, findet vom 20. bis 26. Juni 2011 zum dritten Mal die "World Continence Week" statt. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. unterstützt die Aktivitäten. Sie bietet einen Überblick über die Veranstaltungen von Kliniken, Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen sowie Kontinenz- und Beckenboden-Zentren unter www.kontinenz-gesellschaft.de/index.php?id=252. Betroffene können sich in Vorträgen, bei einem Tag der offenen Tür oder in Telefonsprechstunden zum Thema informieren. Bei vielen dieser Angebote sind Krebspatienten gezielt angesprochen, andere befassen sich allgemein mit dem Thema Kontinenz.

Fragen zum Thema Inkontinenz und Stoma bei Krebspatienten beantwortet der Krebsinformationsdienst am Telefon oder per E-Mail.





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