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Aktualisiert: Texte zu Krankheitsverarbeitung und psychischer Unterstützung

Eine Erkrankung wie Krebs verändert das Leben von Betroffenen. Patienten müssen sich neu orientieren, sie müssen Möglichkeiten finden, mit neuen Bedingungen zurechtzukommen. Was hilft Betroffenen dabei? Müssen Patienten und ihre Angehörigen "einfach nur positiv denken"? Schadet es, gelegentlich auch den "Kopf in den Sand" zu stecken?
Ausführliche Informationen zum Umgang mit der Krankheit Krebs finden Patienten, Angehörige und Interessierte im aktuellen Text "Krankheitsbewältigung: Belastungen verkraften, Orientierung schaffen, Lebensqualität gewinnen".

Gefühle wie Hilflosigkeit, Trauer und Angst empfinden viele Krebspatienten. Doch was tun, wenn man die Krankheit nicht aus eigener Kraft bewältigen kann? Wer hilft, wenn man nicht mehr weiter weiß? Dann kann psychische Unterstützung sinnvoll sein. Hintergrundinformationen bietet der Text "Psychische Unterstützung: Was dazu gehört, wann sie sinnvoll ist, wem sie hilft". Darin erfahren Betroffene, Angehörige und Interessierte, was Patienten selbst tun können, wie eine starke psychische Belastung erkannt werden kann und welche Möglichkeiten professioneller Hilfe es gibt. Auch diesen Text hat der Krebsinformationsdienst im September 2011 aktualisiert.



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