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Biopsie: Gewebeentnahme zum Abklären eines Tumorverdachts

Auffällige Blutwerte, tastbare Knoten, ein Schatten im Röntgenbild: Ob eine Krebserkrankung dahinter steht oder eine andere, harmlose Veränderung, lässt sich oft erst durch die Untersuchung einer Gewebeprobe feststellen. Eine große Operation ist dazu meist nicht notwendig: Eine sogenannte Biopsie reicht aus, um Zellen und Gewebe zu gewinnen.

Wann führen Ärzte eine Biopsie durch? Was lässt sich an dem entnommenen Material erkennen? Welche Risiken sind mit einer Biopsie verbunden? Antworten auf diese und weitere wichtige Fragen rund um die Entnahme einer Gewebeprobe gibt der Krebsinformationsdienst auf seinen Internetseiten unter "Biopsie: So werden Gewebeproben entnommen".
Der aktualisierte Text greift zudem die  Diskussion um die Forschung an menschlichem Gewebe auf: Er erläutert, wozu Biobanken mit ihren Sammlungen von Tumormaterial dienen und welche Erkenntnisse aus gespendetem Gewebe gewonnen werden können. Thema ist auch eine aktuelle Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zur Sammlung und Verwendung von biologischen Materialien in Biobanken, in der es unter anderem um den Schutz persönlicher Daten der Spender geht.



Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) │ Autoren/Autorinnen: Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. Lesen Sie mehr über die Verantwortlichkeiten in der Redaktion.

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