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Beipackzettel: UPD informiert über Häufigkeitsangaben von Nebenwirkungen

In Deutschland müssen Hersteller von Medikamenten alle Nebenwirkungen im Beipackzettel aufführen. Dies gilt unabhängig davon, ob eine Nebenwirkung häufig oder nur selten auftritt. Die Liste der unerwünschten Folgen kann deshalb zunächst erschrecken. Umso wichtiger ist es für Patienten, die Häufigkeitsangaben einer Nebenwirkung aufmerksam zu lesen: Nur so lässt sich realistisch abschätzen, mit welcher Wahrscheinlichkeit es tatsächlich zu einer möglichen Folge kommt.

Unterstützung bietet die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) in ihrem "Beratungsfall des Monats Juni". Am Beispiel einer Patientin, die nach der Lektüre des Beipackzettels große Bedenken hatte, ein vom Arzt verschriebenes Medikament einzunehmen, erläutert die UPD, was die Häufigkeitsangaben der Packungsbeilage tatsächlich bedeuten.



Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) │ Autoren/Autorinnen: Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. Lesen Sie mehr über die Verantwortlichkeiten in der Redaktion.

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