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Nicht jede Früherkennung ist sinnvoll

Was bedeutet eigentlich der Begriff Screening? Warum muss ich manche Früherkennungsuntersuchungen selbst bezahlen? Wieso sagen manche Leute, die Krebsvorsorge nützt gar nichts?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema Früherkennung bietet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). Auf seinen Internetseiten unter www.gesundheitsinformation.de klärt das IQWIG in allgemeiner Form darüber auf, welche Ziele mit einer sinnvollen Früherkennungsuntersuchung verfolgt werden und woran man erkennen kann, ob ein Test mehr nutzt als schadet. Anhand von Beispielen erläutert das IQWIG, warum auch die beste Untersuchung nie hundertprozentig sicher sein kann, und stellt eine Liste von Früherkennungsmaßnahmen (nicht nur für Krebserkrankungen) vor, deren Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.
Nicht alle verfügbaren Früherkennungsuntersuchungen verbessern die Gesundheit, so das IQWIG - manche können auch nutzlos sein oder sogar schaden. Es lohne sich, die Vor- und Nachteile einer Maßnahme abzuwägen, bevor man sich für oder gegen eine Teilnahme entscheide.



Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) │ Autoren/Autorinnen: Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. Lesen Sie mehr über die Verantwortlichkeiten in der Redaktion.

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