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Wie individuell müssen Heil- und Hilfsmittel sein?

Wer große Mengen eines Produktes kauft, erhält meist einen Rabatt. Diese Möglichkeit haben auch die gesetzlichen Krankenkassen. Sie können Produkte nach den Heil- und Hilfsmittelrichtlinien zentral bei einem einzigen Anbieter ordern. Dass diese Praxis für Versicherte zuweilen Nachteile mit sich bringt, erläutert die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) in ihrem "Beratungsfall des Monats". Damit greift die UPD ein Thema auf, das auch Krebspatienten betreffen kann.

Worum geht es konkret? Die UPD schildert den Fall eines Patienten, der nach einer Prostataoperation Probleme mit der Blasenkontrolle hat und deshalb Inkontinenzeinlagen benötigt. Diese hat er bislang im örtlichen Sanitätshaus nach seinen Bedürfnissen auswählen können. Nachdem seine Versicherung aus Kostengründen einen Versorgungsvertrag mit einem Lieferanten geschlossen hat, entsprechen die gelieferten Einlagen nicht mehr den Anforderungen des Patienten. Die UPD erläutert in ihrem Text, was Betroffene in einer solchen Situation unternehmen können. 



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