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Nationale Krebskonferenz in Berlin

Im Juni 2008 hat die Bundesregierung den Nationalen Krebsplan vorgestellt. Genau ein Jahr später sollen nun bei der Nationalen Krebskonferenz der Stand der Diskussionen und erste Ergebnisse vorgestellt werden. Die Konferenz findet am 23. Juni in Berlin statt; sie richtet sich an eine breite Fachöffentlichkeit aus Wissenschaft, Versorgung, Verbraucher- und Patientenverbänden, Krankenkassen, Politik und Verwaltung.
Initiiert wurde der langfristig angelegte Nationale Krebsplan vom Bundesministerium für Gesundheit gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren. Er konzentriert sich über den Zeitraum 2009/2010 zunächst auf folgende Handlungsfelder:

Ein weiteres Handlungsfeld wird sich mit der Sicherstellung einer effizienten onkologischen Behandlung befassen. Zunächst wurde ein wissenschaftliches Fachgutachten zur Zukunft der onkologischen Arzneimittelversorgung in Auftrag gegeben, das voraussichtlich im Herbst 2009 vorliegen wird.

Beteiligte Organisationen

Neben einer Steuerungsgruppe, in der alle maßgeblichen Akteure vertreten sind wie zum Beispiel die Länder, Krankenkassen, Leistungserbringer, Wissenschaft und Patientenorganisationen haben sich mit hochrangigen Experten besetzte Arbeitsgruppen zu den einzelnen Handlungsfeldern gegründet. Sie erarbeiten nach einem abgestimmten Vorgehen Analysen und Empfehlungen zur Umsetzung der für die jeweiligen Handlungsfelder formulierten Ziele des Krebsplanes.
Auch das Deutsche Krebsforschungszentrum und der Krebsinformationsdienst sind beteiligt.


Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) │ Autoren/Autorinnen: Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. Lesen Sie mehr über die Verantwortlichkeiten in der Redaktion.

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